Die Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der beiden Landschaftsverbände sowie der Landesinitiative Demenz-Service NRW entstand aufgrund verschiedener Arbeitskontakte.
Arbeitsgruppe - Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung
Ziel ist in einer Kooperation unterschiedlicher Akteure die Belange von Menschen mit Demenz und Behinderungen aufzugreifen und Träger bei der Entwicklung von demenzspezifischen Aktivitäten in den Einrichtungen der Behindertenhilfe zu unterstützen. Die Arbeitsgruppe entwickelt praxisorientierte Fortbildungskonzepte und führt Tagungen zum dem Thema Demenz und Behinderung durch.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft freuen sich über Ihre Anregungen und Wünsche aus der Praxis.
Ansprechpartnerin:
Ilona Konsorski
Telefon: 0251/591-5764
E-Mail: Ilona.Konsorski@lwl.org
In Würde alt werden... auch für Drogenabhängige?
Das Landesmodellprojekt LÜSA ist eine niedrigschwellige stationäre Wohneinrichtung der Wiedereingliederungshilfe für mehrfach schwerstgeschädigte chronisch drogenabhängige Menschen.
Anlässlich des 15jährigen LÜSA-Bestehens zum Thema "Auch Randgruppen altern - was tun?" fand eine Arbeitstagung statt. Wichtige bundesdeutsche VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis haben mit Ihren fachkundigen Beiträgen einen Ausblick in eine adäquate Versorgung ermöglicht.
Die Menschen werden älter - Pflege neu ausrichten
Wenn die Eltern älter werden, brauchen sie oft die Unterstützung und Pflege ihrer Kinder. Auf diese wiederum kommt oft eine dreifache Aufgabe zu: sie müssen ihren Beruf, die Versorgung der eigenen Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen. Erfreulicherweise werden die Deutschen immer älter.
"Alt zu werden, berührt alle Menschen in gleicher Weise" - Der Wechsel in den Ruhstand ist für jeden Menschen mit erheblichen Veränderungen verbunden, so heißt das Schwerpunkthema in dieser Ausgabe des proWerkjournals.
„Alt zu werden, berührt alle Menschen in gleicher Weise“
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist mit der Thematik der Menschen mit Behinderung im Alter befasst. Welche Herausforderungen sieht der LWL bei dem Thema?
Fragen an Gudrun Kindler, LWL-Behindertenhilfe Westfalen.
NeuErkeröder Blätter - Ein Magazin der Evangelischen Stiftung
Wie vielfältig das Leben im Alter sein kann, davon möchte die vorliegende Ausgabe der Neuerkeröder Blätter berichten. Wer nach der Lektüre immer noch zweifelt, ob es lohnenswert ist, alt zu werden, dem empfiehlt Pfarrer Rüdiger Becker das Buch von Jonas Jonassons »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«, eine aberwitzige Lebensgeschichte eines Hundertjährigen, der Minuten vor dem Beginn seiner großen Geburtstagsfeier beschließt, »dass er ja auch ein andermal und anderswo sterben könnte.«
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2. Preis und Publikumspreis für den Wuppertaler Dokumentarfilm »Kalp unutmaz. Das Herz vergisst nicht« im Bundesfestival »Video der Generationen«
Der Dokumentarfilm »Das Herz vergisst nicht« von den beiden jungen Wuppertaler Filmemacherinnen Yasemin Markstein und Ayla Yildiz wurde mit dem 2. Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Der in türkischer Muttersprache mit deutschen Untertiteln gedrehte Film wurde vom Medienprojekt Wuppertal produziert und wird zur Aufklärung von türkischen Migranten zum Thema Demenz vertrieben.
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2012: Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität der Generationen
Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Und sie bietet Chancen, die es zu nutzen gilt. Die Bundesregierung wird im Frühjahr eine Demografiestrategie vorlegen. Vier Ziele gilt es zu erreichen: Die Chancen eines längeren Lebens zu erkennen und zu nutzen, Wachstum und Wohlstand zu erhalten, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und die Handlungsfähigkeit des Staates zu bewahren.
Teilnehmer/innen gesucht für das Videoprojekt »Depressionen im Seniorenalter«
Für ein Videoprojekt zum Thema Altersdepressionen sucht das Medienprojekt Wuppertal betroffene Menschen ab ca. 60 Jahren. Für den Film sollen Personenportraits mit vier Betroffenen gedreht werden, die die Erkrankung und ihre Auswirkungen im Alltag der Betroffenen zeigen.
Depressionen können Menschen in jeder Lebensphase treffen. Auch ältere Menschen leiden häufig.