Veröffentlichungen - Projekte und Informationen aus der Praxis

Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW

Einen neuen Schub der Entwicklung bzw. Verbesserung altersgerechter Quartiersentwicklung möchte Ministerin Steffens fördern.

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DHG-Preis 2015

Leben im Alter gestalten − Teilhabe von älteren Menschen mit geistiger Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf

Mit dem DHG-Preis werden regelmäßig hervorragende und innovative Ansätze in der Behindertenhilfe ausgezeichnet.

Der DHG-Preis 2015 würdigt innovative Beispiele, die eine selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf im Alter sichern und erweitern.

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Neuigkeiten aus der IN VIA Akademie

„So wie Ihr in der Pflege gerade pflegt, möchte ich nie pflegen müssen“

Diese Aussage einer Teilnehmerin aus dem Behindertenbereich während eines Mittagspausengesprächs  eines Seminars zum  Thema „Biografiearbeit“ klingt immer noch in meinen Ohren nach.

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AMITAS

AMBULANTE INTENSIVBETREUUNG IN KOMBINATION MIT TAGESSTRUKTURIERENDEN MASSNAHMEN UND STATIONÄREN WOHN- UND BESCHÄFTIGUNGSANGEBOTEN für chronisch mehrfach beeinträchtigte, abhängigkeitskranke Senioren und krankheitsbedingt vorgealterte Menschen

Angesichts der demographischen Entwicklung und der wachsenden Zahl abhängigkeitskranker älterer Menschen bietet AMITAS ein Gesamtkonzept zur Betreuung an. Drei Träger – zwei Bausteine – ein Konzept.

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Tagesgestaltung und Tagesstruktur für ältere Menschen mit Behinderung

Auf der Fachtagung am 09.05.2014 in der Mainzer Akademie der Wissenschaften  ist der Abschlussbericht „Tagesgestaltung und Tagesstruktur für ältere Menschen mit Behinderung“ veröffentlicht worden.

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter und der Anteil der über 60-Jährigen wächst, dies ist auch in der Gruppe älterer Menschen mit Behinderung sichtbar. Erstmals seit Mitte der 90er Jahre treten ältere Menschen mit Behinderung als größere Personengruppe in Erscheinung und für die kommenden Jahrzehnte wird ein weiterer Zuwachs prognostiziert. Angesichts dieser Entwicklungen ergeben sich für die Einrichtungen der Behindertenhilfe neue Herausforderungen und Aufgaben.

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Ca.120 Beschäftige aus Einrichtungen und Organisationen der Senioren- und Behindertenarbeit nahmen an der Tagung teil.

Symposium "Alter und Behinderung" am 14. Mai 2014 im Kulturort Depot Dortmund zeigt neue Wege in der Senioren- und Behindertenarbeit auf

Im Sinne des Aktionsplans der Landesregierung "nrw inklusiv - Eine Gesellschaft für alle" zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fand am 14. Mai 2014 im Kulturort Depot Dortmund eine Fachtagung mit dem Titel: Alter und Behinderung statt. Die Veranstaltung wurde von der Stadt Dortmund, den Wohlfahrtsverbänden und vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe organisiert.

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Die Veranstaltungsbeiträge zum Symposium als finden Sie hier:

Janina Bessenich, stellv. Geschäftsführerin, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. Freiburg i. Br. - Behinderung und Teilhabe im Alter im Quartier

LMR Roland Borosch, Leiter der Gruppe „Inklusion von Menschen mit Behinderungen“ - Alter und Behinderung – aus Sicht des Sozialministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Sabine Kühnert - Alter und Behinderung - ein zunehmend wichtiges Thema

Else Lüning, Leiterin des Altenzentrum St. Hildegard - Behinderung und Pflege - Eine mögliche Organisationsform...

Michael Wedershoven, Leiter des Referates Angebote der Behindertenhilfe, LWL-Behindertenhilfe - Menschen mit Behinderung im Alter - Herausforderungen und Lösungen -

Isoliert waren vor allem die Nachkriegskinder

Menschen mit geistigen Behinderungen werden heute erstmals alt. Bei der Trisomie 21 etwa lag die Lebenserwartung noch 1963 bei nur achtzehn Jahren.

Ein Bericht zeigt nun die typischen gesundheitlichen Probleme. Je früher die Betroffenen geboren wurden, desto negativer ist offenbar ihre Lebenseinstellung.

... weiter zum Artikel in der FAZ - 28. Februar 2014

"Wohnen im Quartier - Neue Wege im Zeichen der Inklusion"

Orientierungshilfe der BAGüS „Menschen mit Behinderung im Alter“

Wir hoffen sehr, dass das erarbeitete Papier eine gute Hilfestellung ist und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihren Verwaltungen eine wertvolle Unterstützung bei ihrer täglichen Arbeit leisten kann.

... weiter zur Orientierungshilfe der BAGüS vom 24. Juni 2013

Die Menschen werden älter - Pflege neu ausrichten

Wenn die Eltern älter werden, brauchen sie oft die Unterstützung und Pflege ihrer Kinder. Auf diese wiederum kommt oft eine dreifache Aufgabe zu: sie müssen ihren Beruf, die Versorgung der eigenen Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen. Erfreulicherweise werden die Deutschen immer älter.

... weiter zur Internetseite der Bundesregierung vom 24. Juli 2012

KVJS - Kommunalverand für Jugend und Soziales Baden-Würtemberg

Der KVJS - Kommunalverand für Jugend und Soziales Baden-Würtemberg entwickelt und begleitet Forschungsvorhaben zu praxisrelevanten Feldern der Sozialen Arbeit. KVJS-Forschung ist anwendungsorientiert und geschieht im Dialog mit der Praxis.

KVJS-Forschungsvorhaben - Februar 2011 - Dezember 2012:
Alter erleben - Lebensqualität und Lebenserwartung von Menschen mit wesentlicher geistiger Behinderung im Alter

Zwar konnten bereits erste Angebote der Unterstützung für älter werdende Menschen mit wesentlicher geistiger Behinderung geschaffen werden. Es mangelt jedoch an aktuellen und systematischen Analysen der Lebenslagen dieser Menschen, ihrer Bedürfnisse in unterschiedlichen Lebenskontexten sowie den daraus sich ergebenden Erfordernissen an alternsgerechte Hilfeangebote.

Um den zukünftigen Bedarf – in quantitativer und qualitativer Hinsicht – abschätzen zu können, müssen fundierte und plausible Annahmen getroffen werden, wie sich diese Entwicklung voraussichtlich vollziehen wird.

Die Ergebnisse dieses Forschungsvorhabens sind deshalb von großem Interesse auch für die Sozialplanung der Stadt- und Landkreise und die Angebotsstruktur der freien Träger.

Möchten Sie mehr Informationen?

... weiter zur Internetseite des KVJS

Die Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der beiden Landschaftsverbände sowie der Landesinitiative Demenz-Service NRW entstand aufgrund verschiedener Arbeitskontakte.

Arbeitsgruppe - Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Ziel ist in einer Kooperation unterschiedlicher Akteure die Belange von Menschen mit Demenz und Behinderungen aufzugreifen und Träger bei der Entwicklung von demenzspezifischen Aktivitäten in den Einrichtungen der Behindertenhilfe zu unterstützen. Die Arbeitsgruppe entwickelt praxisorientierte Fortbildungskonzepte und führt Tagungen zum dem Thema Demenz und Behinderung durch.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft freuen sich über Ihre Anregungen und Wünsche aus der Praxis.

Ansprechpartnerin:
Ilona Konsorski
Telefon: 0251/591-5764
E-Mail: Ilona.Konsorski@lwl.org

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In Würde alt werden... auch für Drogenabhängige?

Das Landesmodellprojekt LÜSA ist eine niedrigschwellige stationäre Wohneinrichtung der Wiedereingliederungshilfe für mehrfach schwerstgeschädigte chronisch drogenabhängige Menschen.

Anlässlich des 15jährigen LÜSA-Bestehens zum Thema "Auch Randgruppen altern - was tun?" fand eine Arbeitstagung statt. Wichtige bundesdeutsche VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis haben mit Ihren fachkundigen Beiträgen einen Ausblick in eine adäquate Versorgung ermöglicht.

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proWerkjournal - ein Magazin von proWerk und Betriebe Bethel

"Alt zu werden, berührt alle Menschen in gleicher Weise" - Der Wechsel in den Ruhstand ist für jeden Menschen mit erheblichen Veränderungen verbunden, so heißt das Schwerpunkthema in dieser Ausgabe des proWerkjournals.

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Ein Interview mit Gudrun Kindler. Auszug aus dem Magazin von proWerk und Betriebe Bethel.

„Alt zu werden, berührt alle Menschen in gleicher Weise“

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist mit der Thematik der Menschen mit Behinderung im Alter befasst. Welche Herausforderungen sieht der LWL bei dem Thema?
Fragen an Gudrun Kindler, LWL-Behindertenhilfe Westfalen.

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NeuErkeröder Blätter - Ein Magazin der Evangelischen Stiftung

Wie vielfältig das Leben im Alter sein kann, davon möchte die vorliegende Ausgabe der Neuerkeröder Blätter berichten. Wer nach der Lektüre immer noch zweifelt, ob es lohnenswert ist, alt zu werden, dem empfiehlt Pfarrer Rüdiger Becker das Buch von Jonas Jonassons »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«, eine aberwitzige Lebensgeschichte eines Hundertjährigen, der Minuten vor dem Beginn seiner großen Geburtstagsfeier beschließt, »dass er ja auch ein andermal und anderswo sterben könnte.«

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Konzept Haus Regenbogen in Mönchengladbach

Konzept des Seniorentreffs "Haus Regenbogen" in Mönchengladbach

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Fillm zum Thema Demenz vom Medienprojekt Wuppertal

2. Preis und Publikumspreis für den Wuppertaler Dokumentarfilm »Kalp unutmaz. Das Herz vergisst nicht« im Bundesfestival »Video der Generationen«

Der Dokumentarfilm »Das Herz vergisst nicht« von den beiden jungen Wuppertaler Filmemacherinnen Yasemin Markstein und Ayla Yildiz wurde mit dem 2. Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Der in türkischer Muttersprache mit deutschen Untertiteln gedrehte Film wurde vom Medienprojekt Wuppertal produziert und wird zur Aufklärung von türkischen Migranten zum Thema Demenz vertrieben.

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2012: Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität der Generationen

Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Und sie bietet Chancen, die es zu nutzen gilt. Die Bundesregierung wird im Frühjahr eine Demografiestrategie vorlegen. Vier Ziele gilt es zu erreichen: Die Chancen eines längeren Lebens zu erkennen und zu nutzen, Wachstum und Wohlstand zu erhalten, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und die Handlungsfähigkeit des Staates zu bewahren.

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Teilnehmer/innen gesucht für das Videoprojekt »Depressionen im Seniorenalter«

Für ein Videoprojekt zum Thema Altersdepressionen sucht das Medienprojekt Wuppertal betroffene Menschen ab ca. 60 Jahren. Für den Film sollen Personenportraits mit vier Betroffenen gedreht werden, die die Erkrankung und ihre Auswirkungen im Alltag der Betroffenen zeigen.

Depressionen können Menschen in jeder Lebensphase treffen. Auch ältere Menschen leiden häufig.

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