Tagungen und Vorträge - extern

Demenz und Behinderung

Das Thema Demenz rückt seit einigen Jahren auch im Kontext von Behinderung immer stärker in den Fokus. Die höhere Lebenserwartung lässt auch Personen mit einer Behinderung älter werden, somit steigt das Risiko für die Entwicklung altersassoziierter Krankheiten, insbesondere einer Demenz, ausgesprochen stark an.

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Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung begleiten - Eine Handreichung für Mitarbeitende in der Behinderten- und Altenhilfe
Erstellt vom Netzwerk NRW Demenz und geistige Behinderung der Landesinitiative Demenz-Service NRW

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Neuigkeiten aus der IN VIA Akademie

Im ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt: “Lebensqualität inklusiv(e), Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit geistigen Behinderungen (LEQUI)“aus dem Jahre 2010, werden beeindruckende Zahlen bis zum Jahr 2030 genannt. Menschen mit Behinderung in ihrer Lebensgestaltung im Alter begleiten ist nicht nur der Titel unseres neu konzipierten Lehrgangs, sondern Ihr tägliches Brot.

Die Bandbreite reicht von Themen wie: „Inklusion in der Schulsozialarbeit“, „Intensivpflege bei schwerstmehrfach behinderten Menschen“, „Verselbstständigungstrainings“ über Verwaltung des persönlichen Budgets, von der Leitung einer Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen bis hin  zur Einzelbetreuung.

Fachtagung 17. Juni 2015

Arbeitskreis DROGEN&JUSTIZ "Auch Süchtige altern ... "

Die Fachtatgung versteht sich als interdisziplinäre Diskussions- und Informationsveranstaltung zu Fragen der Betäubungsmittelkriminalität.

Sie dient dem Ziel, die Kooperation zwischen den verschiedenenen Institutionen im Kreis Recklinghausen zu verbessen.

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Fachtag am 27. Mai 2015

Die Zeit heilt nicht alle Wunden

Wie können wir ältere traumatisierte Menschen – mit und ohne Demenz –
begleiten und pflegen?

Fachtag am 27. Mai 2015 09:30 – 15:30 Uhr
Preußenmuseum, Simeonsplatz 12, 32427 Minden

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Ringvorlesung „Lebensqualität im Alter – Lebensräume aktiv gestalten“

Die Ringvorlesung richtet sich an Fachkräfte aus gesundheits- und sozialberuflichen Arbeitsfeldern, die interessierte Fachöffentlichkeit und
Studierende. Die Veranstaltungen vom 21. April bis zum 16.Juni 2015 sind kostenfrei.

Menschen in unserer Gesellschaft leben im Durchschnitt länger und sind im Alter weitaus vitaler als noch vor wenigen Jahrzehnten: Wir leben in einer Gesellschaft des langen Lebens.

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Termin: 27. April 2015

Abschlussveranstaltung der Studie „Kommunale Gestaltungsmöglichkeiten bedürfnisorientierter Altenpflegestrukturen“ - Pflege kommunal gestalten

Demographischer Wandel: Schwerpunkt Pflege - Pflege kommunal gestalten

Diskussion
Wie lässt sich Pflege durch lokale Akteure gemeinsam gestalten?
Wie können Kommunen häusliche Versorgung stärken?
Welche Angebote fördern ambulante Pflege?

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DHG-Preis 2015

Mit dem DHG-Preis werden regelmäßig hervorragende und innovative Ansätze in der Behindertenhilfe ausgezeichnet.

Der DHG-Preis 2015 würdigt innovative Beispiele, die eine selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf im Alter sichern und erweitern.

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Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2014

Die LGK (Landesgesundheitskonferenz)  Nordrhein-Westfalen hat die Schwerpunktausschreibung 2014 zum Wettbewerb „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen – Innovative Projekte im Gesundheitswesen“ unter das Schwerpunktthema „Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen“ gestellt.
Alle Verbände und Institutionen, Initiativen und
Fachleute aus Gesundheitsförderung, Prävention und
Gesundheitsversorgung sind eingeladen, sich an der
Schwerpunktausschreibung um den „Gesundheitspreis
Nordrhein-Westfalen“ zu beteiligen und sich mit
qualitativ hochwertigen und innovativen Projekten zu
bewerben.

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Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW

Einen neuen Schub der Entwicklung bzw. Verbesserung altersgerechter Quartiersentwicklung möchte Ministerin Steffens fördern.

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AMITAS

AMBULANTE INTENSIVBETREUUNG IN KOMBINATION MIT TAGESSTRUKTURIERENDEN MASSNAHMEN UND STATIONÄREN WOHN- UND BESCHÄFTIGUNGSANGEBOTEN für chronisch mehrfach beeinträchtigte, abhängigkeitskranke Senioren und krankheitsbedingt vorgealterte Menschen

Angesichts der demographischen Entwicklung und der wachsenden Zahl abhängigkeitskranker älterer Menschen bietet AMITAS ein Gesamtkonzept zur Betreuung an. Drei Träger – zwei Bausteine – ein Konzept.

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Tagesgestaltung und Tagesstruktur für ältere Menschen mit Behinderung

Auf der Fachtagung am 09.05.2014 in der Mainzer Akademie der Wissenschaften  ist der Abschlussbericht „Tagesgestaltung und Tagesstruktur für ältere Menschen mit Behinderung“ veröffentlicht worden.

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter und der Anteil der über 60-Jährigen wächst, dies ist auch in der Gruppe älterer Menschen mit Behinderung sichtbar. Erstmals seit Mitte der 90er Jahre treten ältere Menschen mit Behinderung als größere Personengruppe in Erscheinung und für die kommenden Jahrzehnte wird ein weiterer Zuwachs prognostiziert. Angesichts dieser Entwicklungen ergeben sich für die Einrichtungen der Behindertenhilfe neue Herausforderungen und Aufgaben.

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Isoliert waren vor allem die Nachkriegskinder

Menschen mit geistigen Behinderungen werden heute erstmals alt. Bei der Trisomie 21 etwa lag die Lebenserwartung noch 1963 bei nur achtzehn Jahren.

Ein Bericht zeigt nun die typischen gesundheitlichen Probleme. Je früher die Betroffenen geboren wurden, desto negativer ist offenbar ihre Lebenseinstellung.

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Wohnen im Quartier - Neue Wege im Zeichen der Inklusion

Orientierungshilfe der BAGüS „Menschen mit Behinderung im Alter“

Wir hoffen sehr, dass das erarbeitete Papier eine gute Hilfestellung ist und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihren Verwaltungen eine wertvolle Unterstützung bei ihrer täglichen Arbeit leisten kann.

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Fachtagung - Wohnen im Quartier - Neue Wege im Zeichen der Inklusion

Die Beschäftigung mit den demografischen Veränderungen und ihren Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger eröffnet uns neue Perspektiven mit neuen Chancen und stellt uns gleichzeitig vor Herausforderungen.
Vor dem Hintergrund der sozialen Leistungs- und Finanzierungssysteme wird es zunehmend wichtiger, Quartiersprojekte zielgruppenübergreifend unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebensbereiche auszurichten.

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Behinderung und Alter „Den Ruhestand gestalten lernen“

Im Tagungshaus Karneol in Steinfurt findet vom 8. - 10. Oktober 2013 eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe statt.

Wenn Menschen mit Behinderungen in den Ruhestand gehen...

Der Ruhestand - das ist Neuland für viele Menschen mit Behinderung, aber auch für ihre Begleiter und die Einrichtungen der Behindertenhilfe.

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Begleitung von Menschen mit Demenz bei geistiger Behinderung

Die Landesinitative Demenz-Service NRW lädt zu der 2. Fortbildungsreihe - 06.06 bis 11.07.2013  - zu dem Thema "Begleitung von Menschen mit Demenz bei geistiger Behinderung" ein.

... weitere Informationen finden Sie in dem Flyer

 

Vergessene Patienten? - Medizinische Versorgung für Menschen mit geistiger Behinderung

Kolloquium das die medizinische Versorgung von Menschen mit geistiger
Behinderung thematisiert. Das Kolloquium findet statt am Mittwoch, 17. April 2013 ab 19 Uhr, im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf.

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Ideenkonferenz / Auftaktveranstaltung zum Projekt „Demenz UND geistige Behinderung“ auf Hof Holz

Am 18.09.2012 findet die erste Ideenkonferenz / Auftaktveranstaltung zum Projekt „Demenz UND geistige Behinderung“ der Fachstelle Demenz des Caritasverbandes der Stadt Gelsenkirchen auf Hof Holz statt.

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Arbeitstagung "...auch Randgruppen altern - was tun?"

Am Freitag den 31.08.3012  findet eine Arbeitstagung im Kreishaus Unna statt.

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Viele alte Ex-Junkies leben bei in der Wohneinrichtung des Lüsa-Projektes an der Platanenalle in Unna. Sie sind zwischen 50 und 60 Jahre alt. Damit sie in Würde alt werden können, soll ein Seniorenheim entstehen, das ihren Bedürfnissen gerecht wird

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Symposium - „Alt werden – (k)ein reines Vergnügen?“

Jeder will es werden, nur fühlen will sich niemand so: "Alt werden - (k)ein reines Vergnügen?“ Unter diesem Motto findet am 04. August 2012 der Angehörigentag in der LWL-Klinik in Aplerbeck statt. Informiert werden auch gesetzliche Betreuer, freiwillige Helfer und alle, die sich für das Thema "Alt werden" interessieren.

In den Wokshops werden unterschiedliche Therapieangebote vorgestellt mit vielen positiven Beispielen, die das Altwerden in erster Linie nicht als Defizit auffassen.

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Die Menschen werden älter - Pflege neu ausrichten

Wenn die Eltern älter werden, brauchen sie oft die Unterstützung und Pflege ihrer Kinder. Auf diese wiederum kommt oft eine dreifache Aufgabe zu: sie müssen ihren Beruf, die Versorgung der eigenen Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen. Erfreulicherweise werden die Deutschen immer älter.

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NeuErkeröder Blätter - Ein Magazin der Evangelischen Stiftung

Wie vielfältig das Leben im Alter sein kann, davon möchte die vorliegende Ausgabe der Neuerkeröder Blätter berichten. Wer nach der Lektüre immer noch zweifelt, ob es lohnenswert ist, alt zu werden, dem empfiehlt Pfarrer Rüdiger Becker das Buch von Jonas Jonassons »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«, eine aberwitzige Lebensgeschichte eines Hundertjährigen, der Minuten vor dem Beginn seiner großen Geburtstagsfeier beschließt, »dass er ja auch ein andermal und anderswo sterben könnte.«

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Tagung am 22.05.2012

Demenz bei geistiger Behinderung

Aufgrund der sehr guten Versorgungsstrukturen erreichen in Deutschland Menschen mit einer geistigen Behinderung ein immer höheres Lebensalter. In der Folge nehmen in dieser Bevölkerungsgruppe altersassoziierte Erkrankungen, somit auch Demenzerkrankungen zu

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Fortbildungsveranstaltungen Februar bis Mai 2012 - Praxis - Werkstatt

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

In der Praxiswerkstatt  werden Mitarbeitenden aus dem Bereich der Behindertenhilfe praxisnahe Informationen und Hilfen zum Thema Demenz vermittelt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Fortbildungsflyer (pdf-Datei)

1. Fachtag am 19.03.2012 - Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Am 19.03.2012 findet in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld die Fachtagung „Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung" statt. Die Tagung richtet sich an Mitarbeitende der Behinderten- und Altenhilfe, Beratungsstellen sowie Angehörige.

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2012: Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität der Generationen

Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Und sie bietet Chancen, die es zu nutzen gilt. Die Bundesregierung wird im Frühjahr eine Demografiestrategie vorlegen. Vier Ziele gilt es zu erreichen: Die Chancen eines längeren Lebens zu erkennen und zu nutzen, Wachstum und Wohlstand zu erhalten, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und die Handlungsfähigkeit des Staates zu bewahren.

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Menschen mit einer Behinderung haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen. Viele Menschen brauchen eine besondere Hilfe, wenn sie eine Behinderung haben. Oder wenn sie alt werden. Das nennt man Pflege.

Fachtagung des LVR am 07. März 2012

Teilhabe und Pflege zwischen Lebenslauf und Sozialraum

Die gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen betreffen Menschen mit und ohne Behinderung in gleicher Weise. Denn auch Menschen mit Behinderung werden älter, können den medizinischen Fortschritt vermehrt nutzen, erkranken womöglich dementiell oder haben einen erhöhten Pflegebedarf.

• Wie können Selbstbestimmung und Selbstverantwortung vor dem skizzierten Hintergrund erreicht werden?
• Welche Konzepte gibt es, um den demographischen Veränderungen zu entsprechen?
• Wie kann trotz Pflegebedürftigkeit ein Maximum an Teilhabemöglichkeiten sichergestellt werden?
• Welche Anforderungen gibt es in diesem Zusammenhang an den Sozialraum / an die Gestaltung des Sozialraums?

Diesen Fragen wollen wir in unserer Tagung nachgehen und gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen suchen.

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