LWL-Behindertenhilfe Westfalen
Werkstätten für behinderte Menschen
Werkstätten für behinderte Menschen sind Einrichtungen der Teilhabe am Arbeitsleben nach dem SGB IX. Aufgenommen werden Menschen mit einer wesentlichen, nicht nur vorübergehenden Behinderung und gleichzeitig einer vollen Erwerbsminderung.
Die Maßnahme in einer Werkstatt für behinderte Menschen stellt eine berufliche Rehabilitation dar. Ob die Werkstatt die geeignete Rehabilitationseinrichtung ist, entscheidet der Fachausschuss.
Westfalen-Lippe hat bundesweit eines der dichtesten Netze an Werkstatt-Standorten. Für Personen mit besonderem Förderbedarf, z.B. psychisch beeinträchtigte Menschen oder schwerstbehinderte Menschen, bieten die Werkstätten Beschäftigungsangebote mit besonderer räumlicher und personeller Ausstattung. Dadurch können auch Personen am Arbeitsleben teilhaben, die aufgrund der Schwere ihrer Beeinträchtigung andernfalls nur in Tagesförderstätten ohne Sozialversicherungsschutz beschäftigt werden könnten.
Der Sachbereich Projektförderung unterstützt die Einrichtungsträger bei der Investitionsförderung und bei der bauliche Umsetzung von Werkstattplätzen für Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe.
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Videofilm zum Ambulant Betreuten Wohnen
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Burkhard Ziemann und Britta Grauting haben sich vor vier Jahren in einer Behindertenwerkstatt kennen gelernt und ineinander verliebt. Wenig später sind sie zusammengezogen. Seitdem werden sie mit Unterstützung der LWL-Behindertenhilfe ambulant betreut.
