LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht

Opfer einer Gewalttat,
Kriegsopfer
Menschen, die durch eine Impfung geschädigt wurden,

haben Anspruch auf Hilfe und Unterstützung durch die öffentliche Hand. Diese Aufgabe übernimmt in Westfalen – Lippe der LWL.

Seine Hilfen umfassen alle Leistungen, um die Gesundheit der Betroffenen zu erhalten, zu verbessern und wiederherzustellen. Insbesondere nach einer Straftat kann es erforderlich sein, die Hilfe sehr schnell zu leisten.

Der LWL trägt zudem zu einer angemessenen wirtschaftlichen Versorgung und damit zu einer Verbesserung der persönlichen Lebenssituation bei. Ansprüche haben auch Hinterbliebene und Familienangehörige der Opfer.

Beim LWL kümmert sich eine Stelle, das LWL - Amt für Soziales Entschädigungsrecht um alle Ansprüche auf Versorgung und Fürsorge der Opfer und ihrer Angehörigen. Die bisherige Trennung zwischen Versorgungsamt und Hauptfürsorgestelle wurde aufgegeben. Alle Aufgaben und Dienstleistungen des Sozialen Entschädigungsrechts werden seitdem koordiniert aus einer Hand wahrgenommen.

Das LWL-Amt hilft Ihnen bei allen Fragen rund um die Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts. Sie erhalten persönliche Beratung, praktische Hilfen und finanzielle Unterstützung. Wenn Sie sich in einer sehr schwierigen Lebenslage befinden, helfen unsere Expertinnen und Experten direkt vor Ort.

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Neuer Name für die Abteilung 63

Zum 01. Januar 2015 hat das LWL-Versorgungsamt Westfalen seinen Namen in
LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht
geändert.
Warum wird ein bewährter Name mit einer hohen internen und externen Wertschätzung und Bindungswirkung aufgegeben?
Dieser Schritt geschah bewusst und soll einen neuen Zeitabschnitt markieren und auch eine neue Organisation beschreiben. Aus dem LWL-Versorgungsamt Westfalen und der LWL- Hauptfürsorgestelle Westfalen wächst eine neue Einheit zusammen. Die Integration der Hauptfürsorgestelle war durch mehrere Organisationsgutachten bereits länger angedacht und durch verstärkte Zusammenarbeit intensiv vorbereitet.
Durch die Bündelung der Aufgaben nach dem Sozialen Entschädigungsrecht werden „Dienstleistungen aus einer Hand“ für den Bürger aus nunmehr einer Organisationseinheit erbracht. Der Vorschlag, die Abteilung 63 neu zu benennen, stammt unmittelbar aus der gemeinsamen Projektgruppe und soll explizit die gemeinsame Arbeit an den Aufgaben des Sozialen Entschädigungsrechts verdeutlichen.
Zum 01.01.2015 wurde  die Hauptfürsorgestelle als ganzheitlicher Sachbereich mit 3 Gruppen in das Referat für Versorgung der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen der Abteilung 63 integriert.
Räumlich ist seit 01.01.2015 zunächst eine Gruppe in die dritte Etage des Bauteils A des Gebäudes an der Von-Vincke-Str. 23-25 umgezogen. Die vollständige räumliche Integration in den Bauteil A ist für Mitte 2016 geplant.

 

60 Jahre LWL
6 Jahre LWL-Versorgungsamt Westfalen
Abteilungsleiter Paul Griestop, Dr. Jürgen Schwittai, Dr. Thomas Stuhlweißenburg, Frau Dr. Hildegard Bur am Orde-Opitz Landesrat Matthias Münning und Manfred Vitt (von links nach rechts)

Dr. Jürgen Schwittai, Dr. Thomas Stuhlweißenburg und Manfred Vitt als neue Landesärzte für behinderte Menschen berufen

Landesrat Matthias Münning hat heute (14.03.2013) die Bestellungsurkunden an Dr. Jürgen Schwittai, Dr. Thomas Stuhlweißenburg und Manfred Vitt als neue Landesärzte für behinderte Menschen übergeben. Die drei Ärzte sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Orthopädie. Sie können auf eine lange berufliche Tätigkeit in der Sozialmedizin zurückblicken.


Landesärzte haben vor allem folgende gesetzlich festgelegten Aufgaben:
- Gutachten für die Landesbehörden, die für das Gesundheitswesen und die Sozialhilfe zuständig sind, sowie für die zuständigen Träger der Sozialhilfe in besonders schwierig gelagerten Einzelfällen oder in Fällen von grundsätzlicher Bedeutung zu erstatten,
- die für das Gesundheitswesen zuständigen obersten Landesbehörden beim Erstellen von Konzeptionen, Situations- und Bedarfsanalysen und bei der Landesplanung zur Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen zu beraten und zu unterstützen     sowie selbst entsprechende Initiativen zu ergreifen,
- die für das Gesundheitswesen zuständigen Landesbehörden über Art und Ursachen von Behinderungen und notwendige Hilfen sowie über den Erfolg von Leistungen zur Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen regelmäßig zu unterrichten.

LWL - Versorgungsamt Westfalen

LWL- Versorgungsamt Westfalen erhält neuen Standort

Ab sofort können die Besucher die Abteilung LWL- Versorgungsamt Westfalen am neuen Standort, Von- Vincke -Str. 23 -25, erreichen. „Jetzt sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung 63 gemeinsam unter einem Dach untergebracht,“ freut sich der Abteilungsleiter Paul Griestop.

Die Von- Vincke - Straße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und ist daher für auswärtige Besucher, die mit der Bahn anreisen, ideal zu erreichen. Für PKW-Anreisende stehen spezielle Besucherparkplätze direkt am neu renovierten Behördenhaus zur Verfügung.
LWL- Versorgungsamt LWL- Versorgungsamt

Alle Referate der Abteilung LWL- Versorgungsamt sind jetzt im komplett neu renovierten Verwaltungsgebäude untergebracht