Freizeit gestalten

Inklusion alltäglich werden lassen

Freizeit und Kultur spielen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eine entscheidende Rolle. Erst durch das Erleben kultureller Angebote kann für Menschen – egal ob mit oder ohne Behinderung – ein Gefühl von Zugehörigkeit entstehen. Menschen mit Behinderung sind dabei auf eine geeignete Infrastruktur und differenzierte Angebote angewiesen.

Erfolge und Ziele

Beispiel: Barrieren überwinden - mit Volldampf

LWL-Museumamt unterstützt DampfLandLeute-Museum in Eslohe


Keine Frage, es war nicht unbedingt ein Brief, der Begeisterungsstürme im Museum auslöste. Eher etwas, was den Verantwortlichen etwas lästig erschien. Denn das „DampfLandLeute“-Museum Eslohe gehörte zu jenen 30 von insgesamt 650 Museen in Westfalen, die der LWL ausgewählt hatte. Ausgewählt, um einen fünfseitigen Fragebogen rund um das Thema „Inklusives Museum“ zu beantworten.
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Weitere Beispiele

In mehreren Zugangsvarianten denken

Fragen & Antworten Dr. Ulrike Gilhaus

Dr. Ulrike Gilhaus ist Leiterin des LWL-Museumsamtes Westfalen. Sie möchte das Thema Inklusion stärker in den Museen verankern und unterstützt Einrichtungen dabei, Maßnahmen umzusetzen.

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Lösungen finden zwischen Denkmalschutz und Ausstellungsgestaltung

Fragen & Antworten Annette Schlatholt

Annette Schlatholt ist Stellvertretende Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW e.V., die den Neubau des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster hinsichtlich der Belange von Menschen mit Behinderung begleitete.

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Kompromisse müssen möglich sein

Fragen & Antworten Renate Wiechers

Renate Wiechers ist wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik in der LWL-Archäologie und berichtet im Interview von Herausforderungen und Erfolgen in der inklusiven Kulturvermittlung

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