Freizeit gestalten

Inklusion alltäglich werden lassen

Freizeit und Kultur spielen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eine entscheidende Rolle. Erst durch das Erleben kultureller Angebote kann für Menschen – egal ob mit oder ohne Behinderung – ein Gefühl von Zugehörigkeit entstehen. Menschen mit Behinderung sind dabei auf eine geeignete Infrastruktur und differenzierte Angebote angewiesen.

Erfolge und Ziele

Touren für alle

Durch die Ausstellung Skulptur-Projekte

Seit 1977 laden die Stadt Münster und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam namhafte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, um ihre zeitgenössischen Werke im öffentlichen Raum der Stadt zu präsentieren. Über 35 künstlerische Arbeiten werden in Münster entstehen. Die Künstlerinnen und Künstler setzen sich dafür intensiv mit der Stadt auseinander, suchen sich Orte aus und entwickeln neue Kunstprojekte.

Lassen Sie sich anregen von den Kunstwerken in der Stadt, gehen Sie mit auf die Entdeckungsreise zu den Skulptur Projekten 2017 und planen Sie einen Ausflug!

Weitere Informationen

In mehreren Zugangsvarianten denken

Fragen & Antworten Dr. Ulrike Gilhaus

Dr. Ulrike Gilhaus ist Leiterin des LWL-Museumsamtes Westfalen. Sie möchte das Thema Inklusion stärker in den Museen verankern und unterstützt Einrichtungen dabei, Maßnahmen umzusetzen.

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Lösungen finden zwischen Denkmalschutz und Ausstellungsgestaltung

Fragen & Antworten Annette Schlatholt

Annette Schlatholt ist Stellvertretende Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW e.V., die den Neubau des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster hinsichtlich der Belange von Menschen mit Behinderung begleitete.

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Kompromisse müssen möglich sein

Fragen & Antworten Renate Wiechers

Renate Wiechers ist wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik in der LWL-Archäologie und berichtet im Interview von Herausforderungen und Erfolgen in der inklusiven Kulturvermittlung

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