LWL-Budget für Arbeit

Individuelle Lösungen

Leichte Sprache

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt Menschen mit Behinderungen, die keinen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben. Unser besonderes Anliegen ist es, den Weg dorthin zu öffnen.

Menschen mit Behinderungen haben viele Stärken und Fähigkeiten, die nicht immer sofort wahrgenommen werden. Häufig benötigen sie auch besondere Unterstützung. Das "LWL-Budget für Arbeit" hilft mit, die UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen zu verwirklichen.

Weitere Informationen

 

Von der Werkstatt auf den Arbeitsmarkt, von der Schule in den Beruf

 

 


Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf

Der Weg in die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) war eigentlich vorgezeichnet für Sven Otten aus Ibbenbüren. Doch seit Juli 2014 startet der 22-Jährige als Produktionshelfer bei der Firma Gerhardi im Prototypenbau durch. Dank der Unterstützung durch das Projekt STAR sowie seiner Beharrlichkeit und seines Ehrgeizes hat Sven Otten den Sprung ins Berufsleben trotz einer geistigen Behinderung gemeistert. Im Prototypenbau-Team der Firma Gerhardi ist er mittlerweile fest integriert.

Mehr über Sven Otten

Weitere Beispiele

Arbeitsuchende Menschen mit Behinderungen

Der Sprung von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt. Für Menschen mit Behinderung, wie Tatjana Clusmann, keine Selbstverständlichkeit. Aber mit Unterstützung durch den LWL auch keine Unmöglichkeit. Tatjana Clusmann arbeitet in einer Wäscherei. Ein Musterbeispiel für Integrationsarbeit bei der Firma Wirtschaftsdienste Hellersen.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

"Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bekommen motivierte Beschäftigte, die wirklich arbeiten wollen", ist die Erfahrung von Petra Mönstermann vom Integrationsfachdienst Borken-Coesfeld. Für Andrej Dridiger ist der Umgang mit schweren Stahlteilen Alltag geworden. Nach einer Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen hat er eine Ausbildung begonnen.