• Mittendrin statt außen vor

    Gemeinsam leben, spielen und lernen – das ist in den Kindertageseinrichtungen und im gemeinsamen Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderung möglich. Voraussetzung dafür ist ein gleichberechtigter Zugang zu diesen Angeboten.

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  • Selbständigkeit zieht ein

    Zu entscheiden wo, und mit wem man leben möchte, ist Wunsch und Recht eines jeden Menschen. Insbesondere das Ambulant Betreute Wohnen ermöglicht es behinderten Menschen, in den eigenen vier Wänden oder in Gastfamilien zu leben.

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  • Arbeiten im Traumberuf

    Seite an Seite arbeiten wird Menschen mit und ohne Behinderung unter anderem in Integrationsunternehmen und –abteilungen ermöglicht. Unterstützung und Beratung erhalten Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen beim Integrationsfachdienst.

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  • Freizeit gestalten

    Inklusive Freizeitangebote zeichnen sich durch einen Zugang ohne Barrieren aus, angefangen bei verständlichen und gut lesbaren Beschilderungen bis zu barrierefreien Gebäuden. So wird niemand vom Erleben kultureller Ereignisse ausgeschlossen.

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  • Gemeindenahe Versorgung

    Seelisch kranke Menschen sind auf eine individuelle psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung angewiesen. Der LWL-PsychiatrieVerbund garantiert eine gemeindenahe und flächendeckende Versorgung.

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  • Lebensqualität im Alter

    Menschen mit Behinderungen erreichen ein immer höheres Alter. Wohnverbünde und Pflegezentren garantieren den Bewohnern eine multiprofessionelle und individuelle Betreuung. Ziel ist es, durch ambulante Angebote so viel Selbständigkeit wie möglich zu gewährleisten.

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Richtung Inklusion

Menschen begleiten, ein Leben lang.

Ein Ratgeber des LWL

Vielfalt fördern.