Medien
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Aktuell| 21. Dezember 2012
LWL-Bericht "Richtung Inklusion" erschienen
Wie gelingt Barrierefreiheit in einem Museum? Wie können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam gefördert werden? Und was unternimmt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), damit Menschen mit Behinderung selbstbestimmt wohnen? Der jetzt erschienene Bericht "Richtung Inklusion" zeigt Beispiele, wie der LWL Schritt für Schritt dabei unterstützt, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
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Arbeit | Dezember 2012
Integrationsfachdienste haben 850 Menschen mit Behinderung Arbeit vermittelt
Die 20 im Auftrag des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) tätigen Integrationsfachdienste (IFD) haben 2011 insgesamt 850 schwerbehinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt (2010: 1.358). "Darunter waren 61 Schulentlassene aus Förderschulen und 71 ehemalige Beschäftigte aus Werkstätten für behinderte Menschen waren. Der Rückgang der Vermittlungszahlen erklärt sich dadurch, dass die früher von den Arbeitsagenturen und Jobcenter an die IFD erteilten Vermittlungsaufträge wegen einer Rechtsänderung weggefallen sind", so LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. Der Sozialausschuss des LWL hat am Montag (10.12.) in Münster beschlossen, die Mittel für die Integrationsfachdienste von 9,8 Millionen Euro auf 11 Millionen aufzustocken.
Positiv sei, dass es den IFD gelungen sei, fast 80 Prozent von über 1.800 gefährdeten Arbeitsverhältnissen durch intensive Beratung und Betreuung zu erhalten, hieß es in Münster. Insgesamt haben die IFD im vergangenen Jahr über 11.000 Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber beraten oder intensiv betreut.
"Wir werden unsere Bemühungen, Menschen mit Behinderung beim Übergang von den Förderschulen und den Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu helfen, weiter verstärken. Dabei wollen wir auch die beruflichen Chancen für Menschen aus psychiatrischen Einrichtungen stärker in den Fokus nehmen", nennt Münning einen weiteren künftigen Arbeitsschwerpunkt.
Hintergrund:
Die IFD in Westfalen-Lippe arbeiten im Auftrag des LWL-Integrationsamtes, sie sind auch tätig für Rehabilitationsträger und die Agenturen für Arbeit. Das LWL-Integrationsamt finanzierte den Angaben nach die IFD im vergangenen Jahr mit rund 9,8 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe, für 2013 stellt der LWL 11 Millionen Euro bereit.
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Inklusion | September 2012
Mehr Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
"Behinderte Menschen müssen besser als bisher normal leben können. Sie sollen ihre Wohnung frei wählen können. Sie sollen Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten. Der freie Zugang zu Kultureinrichtungen muss selbstverständlich werden. Auch Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser müssen sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen einstellen", sagte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch zum heutigen (3.12.) Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. Der LWL ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung.
Kirsch: "Noch immer werden in Westfalen Lippe zu viele Menschen in Sondereinrichtungen versorgt. Auch wenn es in den vergangenen Jahren gelungen ist, zumindest den Zuwachs der Plätze in den stationären Heimen zu bremsen, so steigt die Zahl der Beschäftigten in den Werkstätten für behinderte Menschen immer noch stark an. Allein 2012 sind fast 900 Menschen mehr in Werkstätten betreut worden als im Jahr davor.
"Viele dieser 40.000 Menschen könnten durchaus auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Arbeit finden, wenn sie dort richtig unterstützt würden", so Kirsch weiter. Offenbar sei nicht ausreichend bewusst, dass viele Menschen mit Behinderungen leistungsfähig seien und eine Chance verdient hätten.
LWL-Sozialdezernent Matthias Münning kündigte weitere Aktionen an, um Wege zu einer inklusiven Gesellschaft aufzuzeigen. Die Selbständigkeit von Menschen mit Behinderungen müsse durch ein sogenanntes Bundesteilhabegeld, unabhängig vom Einkommen, gestärkt werden. Heute dagegen seien Menschen mit wesentlichen Behinderungen ausschließlich auf die Sozialhilfe angewiesen. Das bisher Erreichte und die Herausforderungen der Zukunft stelle der LWL in einem eigenen Internetauftritt dar , so Münning.
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LWL-Haushalt | September 2012
LWL erwartet Defizit durch stark steigende Ausgaben in Behindertenhilfe
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird im kommenden Jahr voraussichtlich in ein Defizit von bis zu 55 Millionen Euro laufen. LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch: "Nach jetzigem Stand werden wir unseren Mitgliedern, den Städten und Kreisen, bis zu 0,5 Prozentpunkte mehr Umlage abverlangen müssen."
LWL-Kämmerer Matthias Löb erläuterte am Mittwoch (26.9.) im LWL-Finanzausschuss in Münster die Prognose für das nächste Jahr: "Wegen des gestiegenen Steueraufkommens nehmen wir zwar 45 Millionen Euro mehr ein. Selbst mit der weiteren Entlastung bei der Grundsicherung durch den Bund reicht dies aber nicht, um die enormen Ausgabensteigerungen bei den Hilfen für Menschen mit Behinderungen auszugleichen."
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Eingliederungshilfe | Juni 2012
Appell anlässlich Fiskalpakt - Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung ist gesamtstaatliche Aufgabe
Die kommunalen Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen sowie die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) fordern, die Kommunen bei den Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung zu entlasten. Sie begrüßen die Forderung der Länder bei den laufenden Bund-Länder-Verhandlungen zum Fiskalpakt nach einer maßgeblichen Beteiligung des Bundes an der Eingliederungshilfe.
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Behinderung und Alter | Juni 2012
Tagung zu neuen Angebote für älter werdende Menschen mit Behinderung "So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden betreuen"
Die Zahl der geistig behinderten Menschen in Westfalen-Lippe, die älter als 60 Jahre sind und eine Betreuung benötigen, wird sich in den nächsten zwanzig Jahren fast verfünffachen, so eine Erkenntnis auf einer Tagung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch (20.6.) in Münster. In Westfalen-Lippe werden nach Berechnungen der Katholischen Hochschule NRW (Münster) im Jahr 2030 rund 11.800 über 60jährige Menschen mit geistiger Behinderung leben (2010: 2.652).
"Dank des medizinischen Fortschritts steigt die durchschnittliche Lebenserwartung für Menschen mit Behinderung stetig, ebenso wie die Überlebenschancen von frühgeborenen Kindern mit Behinderung", sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning vor über 200 Teilnehmern der Tagung.
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Arbeit | Mai 2012
LWL fördert Werkstattplätze für Menschen mit Behinderung
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt mit einem Zuschuss von rund 2,2 Millionen Euro neue Plätze in Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Kreis Gütersloh, Hochsauerlandkreis und Kreis Minden-Lübbecke. Mit dieser Fördersumme werden für zehn Jahre Mietkosten und finanzielle Mittel für die Ausstattung von 190 Werkstattplätzen übernommen. "Unsere Priorität sind weitere Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt, in Integrationsunternehmen", erklärt LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. "Dennoch ist die Überbelegung der Werkstattplätze weiterhin so hoch, dass der LWL diesem Umstand mit Förderungen begegnen muss", so Münning weiter.
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Ein neuer Film des LWL | April 2012
Mit Tante Erna als Vorbild zur Goldmedaille: LWL versorgt Menschen mit Behinderung mit Hilfsmitteln - auch für den Sport
"Ich habe mir als Vorbild immer meine Tante Erna genommen. Sie und ihr Mann sind beide blind, haben zwei Kinder bekommen und alle Probleme durchgestanden", sagt Siegmund Mainka aus Borken. Der 43-Jährige - beide Beine amputiert - lehnt sich in seinem Rollstuhl zurück und verschränkt seine kräftigen Oberarme vor der breiten Brust. "Ich habe mir damals gesagt, es muss einfach weitergehen und mir gar nicht so viele Gedanken gemacht, was mein Unfall nun eigentlich bedeutet." Damit es für Mainka weitergeht, bekommt er Hilfe vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).
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Tagung in Münster - Behinderung und Alter - | April 2012
Am 20. und 21. Juni 2012 findet im Landeshaus in Münster eine abschließende Tagung zum Forschungsprojekt "Lebensqualität inklusiv(e): innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung" - Lequi - statt. Auf dieser Abschlusstagung, werden die bisherigen Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert.
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... weitere Informationen der KatHO (Internetseite) -
LWL-Integrationsmesse | März 2012
Unter dem Motto „Unternehmen tun Gutes! – inklusiv arbeiten“ steht die zweite LWL-Integrationsmesse in Münster, die am 22. März 2012 in der Halle Münsterland in Münster stattfindet.
Integrationsunternehmen aus Westfalen-Lippe zeigen, was sie leisten und schaffen können. Die Messe steht allen von 9 bis 18 Uhr offen, der Eintritt ist frei.
....weitere Informationen.
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270 Menschen in Westfalen-Lippe planen ihre Hilfe mit dem "PersönlichenBudget" vom LWL | Januar 2012
Für Menschen mit geistiger Behinderung wird in leichter Sprache und mit vielen Illustrationen erklärt, was das Persönliche Budget ist und wie man es beantragen kann. Leser finden hier... weiter.
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Inklusion ist das Ziel | November 2011
Die Leistungen für Menschen mit Behinderungen müssen weiterentwickelt werden. Der Vorsitzende der Lebenshilfe in NRW Wolfgang Schäfer und der LWL-Sozialdezernent Matthias Münning waren sich bei ihrem Gespräch zum Stand der Inklusion in NRW einig. Die Aufgabe verlange Veränderungswillen bei allen Beteiligten und zusätzliche Finanzmittel.
Münning lobte die Entwicklung bei den Werkstätten. In der Vergangenheit habe es nur Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt im Promillebereich gegeben. Das sei heute anders. In NRW gebe es im letzten Jahr bereits 170 Übergänge. Schäfer betonte, dass dies nur dann gelinge, wenn der einzelne Mensch mit Behinderung individuell bedarfsgerecht unterstützt werde. Das koste auch, und zwar Geld und Know-how.
Für Münning steckt dieses Know-how gerade in den Werkstätten. Dieses „Gold müsse aber auch gehoben werden“. Dies setze vor allem den Willen der Verantwortlichen voraus. Mehr Inklusion sei machbar. Dafür gebe es hervorragende Beispiele in NRW. -
LWL-Integrationsamt Westfalen auf der Rehacare 2011 | September 2011
Auf der Rehacare 2011, der internationalen Fachmesse für Rehabilitation und Pflege sowie selbstbestimmtes Leben war das LWL-Integrationsamt Westfalen gemeinsam mit dem LVR-Integrationsamt auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Das Interesse ....weiter.
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Richtung Inklusion – Die Entwicklung der Hilfeplanung in Westfalen-Lippe | August 2011
Tagungsdokumentation zur Fachtagung
Über den Stand der Entwicklung der Hilfeplanung informierten sich 258 Menschen auf der Fachtagung am 22. September im LWL-Landeshaus. Fachleute der örtlichen Sozial- und Gesundheitsämter, der öffentlichen und freien Trägern, Vertreter der Betroffenen und der Interessensverbände sowie Politiker der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe ließen sich aus erster Hand von den externen Beratern des LWL berichten. In einer „Openspace-Veranstaltung konnte an acht Marktständen alles rund um das Thema diskutiert werden. Die Fachtagung hat wichtige Erkenntnisse für die Gesamtbewertung des neuen Hilfeplanverfahrens erbracht.
Tagesdokumentation -
LWL-Bericht 2010/2011
Der LWL-Bericht 2010/2011 bietet einen Überblick über die Arbeit des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Im Mittelpunkt stehen die Menschen, für die der LWL Gutes unternimmt: Dies sind vor allem Menschen mit Behinderungen, für die sich der LWL einsetzt, damit Normalität und Lebensfreude für sie nicht zu Fremdwörtern werden.
Sie können den Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe online bestellen oder hier als PDF-Datei herunterladen.Der LWL-Bericht 2010/2011 zum Download (pdf-Datei)
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Inklusiv Arbeiten | August 2011
Ein „Drei Sterne Superior"-Haus als Integrationsunternehmen - LWL
Sobald Gäste das Haus betreten, schenkt ihnen Bettina Rehaag ein Lächeln. Sie blickt von ihrer Tastatur auf, begrüßt die Ankommenden und checkt sie mit zwei, drei routinierten Fragen in ihre Zimmer ein. Die 27-Jährige sitzt an der Rezeption des Hotels Aspethera am Rande der Paderborner Innenstadt -- im Rollstuhl. Bettina Rehaag leidet an einer Spastik, seitdem sie als Frühchen zur Welt kam. In dem Integrationsunternehmen hat sie mit Unterstützung des LWL ihren den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt geschafft.
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Inklusiv Wohnen und Arbeiten | August 2011
Der LWL informiert: Leistungen in Westfalen-Lippe
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat im Jahr 2010 rund 3,1 Millarden Euro (2009: 2,9 Millarden) in Westfalen ausgegeben. Behinderten und pflegebedürftigen Menschen kam der Großteil des Geldes zugute...mehr -
Inklusiv Arbeiten | August 2011
Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen im Juli leicht gestiegen
Die Zahl der schwerbehinderten Menschen ohne Arbeit ist im Juli in Westfalen-Lippe saisonbedingt leicht gestiegen. Das zeigt der jüngste Bericht des Landschaftsverbandes West¬falen-Lippe (LWL). Danach waren Ende Juli 21.764 schwerbehinderte Menschen in Westfalen-Lippe ohne Arbeit (13.314 Männer und 8.450 Frauen). Das sind 91 mehr als im Juni.
"Der sehr geringe Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Westfalen-Lippe im Juli hat allein saisonbedingte Gründe: Mit Beginn der Sommerferien...mehr -
Inklusiv Wohnen | Juli 2011
Inklusiv und zukunftsfähig: Landschaftsverbände und Freie Wohlfahrtspflege wollen Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung weiter entwickeln
Rahmenvereinbarung in Oberhausen unterzeichnet / Mehr Betreuung zuhause auch bei hohem Hilfebedarf / Verbände fordern Bundesbeteiligung an Kosten
Köln / Oberhausen. 18. Juli 2011. Die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) wollen gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege die Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung weiter...mehr -
Inklusiv Arbeiten | Juli 2011
Video-Film: Ein "Kollege auf Zeit" hilft Menschen mit Behinderung beim Job-Coaching am Arbeitsplatz
Münster (lwl). Menschen mit psychischen Erkrankungen, geistigen Behinderungen oder Hirnschädigungen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, ist eine besondere Herausforderung. Mit dem so... mehr -
Inklusiv Arbeiten| Juli 2011
LWL-Bilanz 2010: In über 7.000 Fällen Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben finanziell unterstützt
Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat im Jahr 2010 in über 7.000 Fällen Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben finanziell unterstützt. So konnten im vergangenen Jahr unter anderem 372 behinderungsgerechte Arbeits- und Ausbildungsplätze neu geschaffen werden, wie LWL-Sozialdezernent Matthias Münning...mehr
Jahresbericht 2010 zur Durchführung des Schwerbehindertenrechts
Internetseite des LWL-Integrationsamts Westfalen -
Inklusiv Arbeiten | Juli 2011
Pressemitteilung vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Minister Schneider: „Meilenstein für die Integration von Jugendlichen mit Behinderung in Arbeit und Ausbildung“
Vereinbarung von Land, Landschaftsverbänden und Bundesagentur für Arbeit: Jugendliche mit Behinderung werden landesweit beim Übergang in Ausbildung und Beruf individuell begleitet...mehr -
Inklusiv Wohnen | März 2011
"Hier wird sich gekümmert."
LWL Film über Gastfamilien für gehandicapte Menschen
Westfalen (lwl). "Man weiß, hier wird man angenommen und hier wird sich auch wirklich gekümmert. Man weiß, man ist in einer Familie und man ist wirklich Teil dieser... mehr
Internetseite "Ambulant Betreutes Wohnen in Gastfamilien" -
Soziales | Dezember 2010
Münster: Presse-Einladung zur Fachtagung
Herausforderung Demographischer Wandel bei Menschen mit Behinderungen
Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Lebenserwartung von Menschen mit Behinderungen, auch geistigen Behinderungen, wird stetig höher und gleicht sich der von Nichtbehinderten an. "Darauf... mehr
Internetseite "Alter und Behinderung" -
LWL-Flyer | Dezember 2010
Das Faltblatt ''Der LWL 2011. Was wir machen. Wer wir sind.'' gibt einen Überblick über die Leistungen und Aufgaben des LWL.
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LWL-Bericht 2009/2010
Der LWL-Bericht 2009/2010 bietet einen Überblick über die Arbeit des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Im Mittelpunkt stehen die Menschen, für die der LWL Gutes unternimmt: Dies sind vor allem Menschen mit Behinderungen, für die sich der LWL einsetzt, damit Normalität und Lebensfreude...mehr