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  • Aktuell | 16. November 2016

    Die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) haben auf ihrer Versammlung Anfang November in Rothenburg ob der Tauber ihren Vorstand neu gewählt. Als Vorsitzender der BAGüS wurde Matthias Münning, Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit Sitz in Münster, für vier Jahre wiedergewählt.

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  • Aktuell | 16. November 2016

    Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im Oktober gesunken

    "Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen in Westfalen-Lippe ist von Ende September bis Ende Oktober um rund ein Prozent gesunken. Zugleich steigt die Zahl der von den Arbeitgebern gemeldeten offenen Stellen weiter an", sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. "Das sind zwei Indikatoren, die hoffen lassen, dass der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen in Westfalen-Lippe eine positive Entwicklung nehmen wird."

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  • Aktuell | 28. Oktober 2016

    Endlich eine eigene Wohnung

    Ein Apartmenthaus für Menschen mit Behinderung in Bochum-Weitmar hat den zweiten Preis der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) gewonnen. "Das Haus ist ein Vorzeigeprojekt für unser Ziel, jedem Menschen eine eigene Wohnung zu ermöglichen", sagt LWL-Sozialdezernent Matthias Münning.

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  • Aktuell | 30. September 2016

    LWL und LVR auf der Rehacare:

    Die Integrationsämter der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) präsentieren sich und ihre Arbeit aktuell auf der Rehacare in der Messe Düsseldorf. Der Gemeinschaftsstand steht in diesem Jahr unter dem Thema "Neue Wege zur Inklusion im Arbeitsleben".

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  • Aktuell | 14. Juni 2016

    Inklusionsstärkungsgesetz

    Am 1. Juli tritt in Nordrhein-Westfalen das neue Inklusionsstärkungsgesetz zu besseren Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Kraft. Damit sind die beiden Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) zuständig für so genannte ambulante Wohnhilfen, also die Hilfen beim Wohnen in den eigenen vier Wänden.

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  • Aktuell | April 2016

    Zugänge in die Werkstätten für behinderte Menschen

    Das Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) an der Hochschule Koblenz und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben im Rahmen einer Kooperation eine Analyse der "Zugänge in die Werkstätten für behinderte Menschen" vorgelegt.

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  • Aktuell | 21. April 2016

    In Westfalen-Lippe leben 843.000 schwerbehinderte Menschen

    Ende 2015 lebten in Westfalen-Lippe über 843.000 schwerbehinderte Menschen. Das sind über 30.000 mehr als vor zehn Jahren. "Die Arbeitslosenquote für diese Personengruppe ist in etwa doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosenquote", sagt Matthias Münning, Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).

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  • Aktuell | 11. April 2016

    Perspektiven für den allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen

    Die Integrationsämter der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) sowie die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit haben eine Rahmenvereinbarung zur "Unterstützten Beschäftigung" abgeschlossen.

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  • Aktuell | 22. Februar 2016

    Einfach erklärt: Budget für Arbeit

    LWL-Integrationsamt und LWL-Behindertenhilfe präsentieren Zeichentrickfilm

    Julia Schulte und Peter Möller sind die Hauptfiguren im rund fünfminütigen Zeichentrickfilm des LWL-Sozialdezernats zum LWL-Förderprogramm Budget für Arbeit. Sie entstehen unter den Augen des Betrachters mit wenigen Zeichenstrichen und erzählen, wie sie mit Hilfe des LWL aus der Werkstatt für Menschen mit einer Behinderung einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gefunden haben.

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  • Aktuell | 18. Februar 2016

    Zuhause statt Heim

    Zahl der Menschen mit Behinderung im Ambulant Betreuten Wohnen verdreifacht - Neues Programm

    Die beiden Landschaftsverbände in NRW sind bundesweit führend beim Ambulant Betreuten Wohnen von Menschen mit wesentlichen Behinderungen. Die Zahl der Menschen, die in den eigenen vier Wänden statt in einem Wohnheim leben, hat sich innerhalb von zehn Jahren in Westfalen-Lippe mehr als verdreifacht.

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