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Diese Foto zeigt Anne-Kathrin im integrativen CAP-Supermarkt.

Der LWL unterstützt behinderte Menschen auf der Suche nach einem regulären Arbeitsplatz

Was unternimmt der LWL dafür?
Das LWL-Integrationsamt hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um behinderte Menschen eine reguläre Beschäftigung zu verschaffen:

Mittlerweile finanziert der LWL 31 Integrationsfachdienste (IFD), die Menschen in den Arbeitsmarkt begleiten und sich um Arbeitsplätze für sie kümmern. IFD-Fachleute begleiten dazu ganz individuell die Integration behinderter Menschen.

Das neue Modellprojekt STAR (Schule trifft Arbeitswelt) zur Integration schwerbehinderter Jugendlicher soll den Übergang von der (Förder)Schule in den Beruf verbessern und die Berufsorientierung an den Schulen fördern. Zudem sollen sich Schulen und Arbeitsmarktakteure noch enger vernetzen. Bei fallbezogenen Zusammentreffen (sog. Berufswegekonferenzen) sollen behinderte junge Menschen und ihre Eltern mit Lehrern und Arbeitsmarktakteuren über berufliche Zukunftsmöglichkeiten sprechen. STAR ist ein gemeinsames Vorhaben der Landschaftsverbände mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und der Regionaldirektion Nordhrein-Westfalen der Bundesanstalt für Arbeit.

Auch das LWL-Förderprogramm „Übergang Plus“ und das regionale Arbeitsmarkt-programm „aktion 5“ helfen bei der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen. Beispielsweise erhalten Arbeitgeber Zuschüsse, um Arbeitsplätze für junge Menschen zu schaffen. So gelang im Jahr 2009 insgesamt 115 Menschen der Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Integrationsprojekte sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes bzw. Integrationsbetriebe und -abteilungen von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam.
In den vergangenen Jahren hat das LWL-Integrationsamt 70 Integrationsprojekte unterstützt. Davon profitieren insgesamt 1.671 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, unter ihnen 789 behinderte Menschen. Seit 2008 haben der LWL und das Land NRW diese Bemühungen mit dem Programm "Integration unternehmen!" ausgebaut.


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