Hilfeplanverfahren

Achtung!

Diese folgenden Informationen betreffen Teilhabe2012 und nicht Teilhabe2015.

Basisunterlagen Hilfeplanverfahren

Bei Anträgen auf Hilfen in betreuten Wohnformen ist das Verfahren der individuellen Hilfeplanung eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung des Trägers der Sozialhilfe.

Hier finden Sie alle Unterlagen die Sie für die Antragstellung benötigen:

Teilhabe2012 - Abschlussbericht

Die wissenschaftliche Begleitung der Erprobung des weiterentwickelten Hilfeplanverfahrens in Hagen und Paderborn ist beendet - der Abschlussbericht liegt vor.

... weitere Informationen

... weiter  zum Abschlussbericht

... weiter zur LWL-Sozialausschussvorlage 13/0999

 

Richtung Inklusion – Die Entwicklung der Hilfeplanung in Westfalen-Lippe

Über den Stand der Entwicklung der Hilfeplanung  informierten sich 258 Menschen auf der Fachtagung am 22. September im LWL-Landeshaus. Fachleute der örtlichen Sozial- und Gesundheitsämter, der öffentlichen und freien Trägern, Vertreter der Betroffenen und der Interessensverbände sowie Politiker der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe ließen sich aus erster Hand von den externen Beratern des LWL berichten. In einer „Openspace-Veranstaltung konnte an acht Marktständen alles rund um das Thema diskutiert werden. Die Fachtagung hat wichtige Erkenntnisse für die Gesamtbewertung des neuen Hilfeplanverfahrens erbracht.

Tagesdokumentation

LWL erprobt weiterentwickeltes Hilfeplanverfahren in den Regionen Hagen und Paderborn vom 01.01.2011 - 31.12.2011

In den Erprobungsregionen Hagen und Paderborn sind die bisherigen Erhebungsunterlagen für das Hilfeplanverfahren ab dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden. Stattdessen wird das gesamte Verfahren einschließlich einer Beratung im Rahmen des Erstkontaktes und der Bedarfsermittlung in den Regionen Hagen und Paderborn in dem benannten Erprobungszeiten durchgängig vom LWL durchgeführt.
Die Erprobung von Instrumenten und Prozessen erfolgt in all den Fällen, in denen ein volljähriger Mensch mit Behinderung einen Antrag auf wohnbezogene Eingliederungshilfe stellt (Neufälle) sowie in Fallgestaltungen, in denen ein Wechsel der Wohnform (Wechsel von stationär zu ambulant oder umgekehrt) erfolgen soll und aufgrund dessen eine Bedarfserhebung notwendig ist. Nähere Informationen ergeben sich aus dem Rundschreiben 11/2010.

Für das Erstgespräch wird die ausgefüllte persönliche Stellungsnahme benötigt. Diese können Sie hier herunterladen.

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Teilhabe2012 und nicht Teilhabe2015.

Zur Vorbereitung des ersten Gespräches mit dem LWL kann es außerdem sinnvoll sein, bereits vorher von unserer Seite aus Informationen zusammenzutragen, oder ggfs. Kontakt zu Dritten aufzunehmen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie uns die unterschriebene Erklärung über die Entbindung von der Schweigepflicht zukommen lassen. Diese können Sie hier zusammen mit dem Merkblatt "Datenschutzrechtliche Hinweise" herunterladen.

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Teilhabe2012 und nicht Teilhabe2015.