Aktuelles

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LWL-Kurzfilm zeigt, wie das Einarbeitungskonzept in der LWL-Behindertenhilfe funktioniert

Einheitliche Wissensstände, Aufbau von Netzwerken und mehr Qualität in der Einarbeitung: Das sind die Ziele des Einarbeitungskonzeptes (EIK) in der LWL-Behindertenhilfe Westfalen. Die jährlich bis zu 18 neuen Fallmanagerinnen und Fallmanager aus dem gehobenen Dienst werden ein Jahr lang von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  in der Einzelfallsachbearbeitung ausgebildet.

Die LWL-Behindertenhilfe entwickelte dafür ein eigenes Kurssystem, in dem sich Theorie- und Praxiseinheiten abwechseln. Die Schulungen übernehmen Teams aus erfahrenen und extra geschulten Kollegen und Kolleginnen der LWL-Behindertenhilfe. Sie entlasten damit die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter in der Einzefallhilfe.

Der Kurzfilm zeigt, wie das EIK funktioniert und lässt sowohl Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch Trainerinnen und Trainer des Kurssystems zu Wort kommen.

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Selbständig wohnen dank ausgefeilter Technik

In Bochum-Weitmar leben 16 Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen zwar unter einem Dach, aber jeweils in einer eigenen Wohnung – selbstbestimmt und selbstständig.

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LWL-Behindertenhilfe stellt erstes Gebärdenvideo online

Welche Angebote und finanzielle Hilfen gibt es für gehörlose Menschen in Westfalen-Lippe? In einem knapp vierminütigen Video vermittelt seit Kurzem ein Gebärdendolmetscher die Fakten dazu auf den Internetseiten der LWL-Behindertenhilfe. „Das ist für uns ein weiterer Schritt in Richtung Inklusion, denn gehörlose Menschen erlernen als Muttersprache überwiegend die Deutsche Gebärdensprache“, erklärt LWL-Sozialdezernent Matthias Münning.

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Mehr Selbstständigkeit durch Assistenzroboter LWL prüft Forschungsprojekte

So lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen, das ist eine Vorstellung, die sich jeder für sein Leben im Alter wünscht. Durch den Einsatz modernster Technik und hier insbesondere die Unterstützung durch Roboter, könnte dies in der Zukunft auch für Menschen mit schweren Behinderungen möglich werden.

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Verdreifacht in zehn Jahren

LWL zieht Bilanz: Mehr Menschen mit Behinderung in der eigenen Wohnung - LWL-Film zeigt Beispiel einer besonderen Hausgemeinschaft.

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Mehr Menschen mit Behinderung in der eigenen Wohnung

Das Ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung ist erfolgreich: Nach einer Bilanz des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat sich die Zahl der Menschen, die in den eigenen vier Wänden statt in einem Wohnheim leben, innerhalb von zehn Jahren in Westfalen-Lippe mehr als verdreifacht.

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LWL-Budget für Arbeit - Neue Broschüre in Leichter Sprache

Im letzten Jahr wurden mit Hilfe des LWL-Budgets für Arbeit mehr als 800 sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse geschlossen. Jetzt veröffentlicht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine Broschüre in Leichter Sprache zu seinem Förderprogramm.

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LWL-Bericht 2013/2014 Ausblicke

Der LWL-Bericht 2013/2014 hat das Schwerpunktthema „Ausblicke“. Der LWL hat seit diesem Jahr eine neue Landschaftsversammlung, ein neu eröffnetes Museum und einen neuen Direktor. Wie sich dieser Wandel auswirken wird, werden wir in den nächsten Jahren erleben. Mit dem LWL-Bericht wollen wir veranschaulichen, wie der LWL komplexe Herausforderungen auch weiterhin meistern will. In unserem Bericht können Sie zum Beispiel erfahren wie ein weicher Übergang Menschen mit Behinderungen zur eigenen Wohnung verhilft.

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› LWL-Bericht 2013/2014

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