Aktuelles
Im Tagungshaus Karneol in Steinfurt findet vom 4.-5. März 2013 eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe statt.
Wegen der vielfältigen Erscheinungsformen, die den bekannten Bildern einer »Depression« oft nicht entsprechen, werden depressive Verarbeitungsmuster bei Menschen mit geistiger Behinderung häufig nicht erkannt.
Der Besuch bei Anne Harmann (l.) und Sarah Averbeck zeigt, wie Selbstständigkeit selbstverständlich wird.
LWL-Bericht "Richtung Inklusion" erschienen
Wie gelingt Barrierefreiheit in einem Museum? Wie können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam gefördert werden? Und was unternimmt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), damit Menschen mit Behinderung selbstbestimmt wohnen? Der jetzt erschienene Bericht "Richtung Inklusion" zeigt Beispiele, wie der LWL Schritt für Schritt dabei unterstützt, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Auf 72 Seiten erzählt ... weiter zum Presseartikel
Mehr Menschen mit Behinderung nehmen persönliches Budget in Anspruch
Die Zahl der behinderten Menschen, die das so genannte Persönliche Budget in Anspruch nehmen, ist in Westfalen-Lippe seit 2010 um 40 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg geht auch auf unsere Informations- und Beratungsangebote zurück", sagte der Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Matthias Münning, am Montag in Münster vor dem LWL-Sozialausschuss ...weiter zum Presseartikel.
Westfalen-Lippe (lwl). Der aktualisierte LWL-Flyer gibt einen Überblick über die Organisation und Aufgaben des Verbandes. Unter anderem findet man in dem handlichen Faltblatt die Standorte der LWL-Einrichtungen, die Zusammensetzung des LWL-Haushalts oder eine Kurzvorstellung der verschiedenen Bereiche.
Neujahrsempfang in der Gemeinde Westerkappeln
"Gibt es Grenzen des Wachstums für das Soziale? Welche Anforderungen in der Finanzierung stellen sich aktuell? Können die Kommunen die steigenden Kosten der Hilfe für Menschen mit Behinderungen auf Dauer alleine tragen?" Diesen Fragen ging Landesrat Münning in seinem Neujahrsvortrag in der Gemeinde Westerkappeln nach ...weiter zum Presseartikel.
Neue Broschüre in leichter Sprache
270 Menschen in Westfalen-Lippe planen ihre Hilfe mit dem "Persönlichen Budget" vom LWL
In leichter Sprache und mit vielen Illustrationen wird in dieser neuen Broschüre erklärt, was das Persönliche Budget ist und wie man es beantragen kann. Leser finden hier ...weiter zum Presseartikel.
Richtung Inklusion – Die Entwicklung der Hilfeplanung in Westfalen-Lippe
Über den Stand der Entwicklung der Hilfeplanung informierten sich 258 Menschen auf der Fachtagung am 22. September im LWL-Landeshaus. Fachleute der örtlichen Sozial- und Gesundheitsämter ...weiter zur Internetseite.
Zwischen den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe und der Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen wurde eine neue Rahmenvereinbarung zur Sicherung der Weiterentwicklung und finanzielle Entlastung geschlossen... weiter zur Rahmenvereinbarung (Download pdf-Datei).
Verstehen ermöglichen – erst recht, wenn das Hören nicht funktioniert.
Wenn Jasmin Katzberg in einem Seminarraum an der Fachhochschule Bielefeld sitzt, hört sie so gut wie nichts. Nur ein aufgeregtes Durcheinander von Stimmen ...weiter zum Bericht von Jasmin.
LWL erprobt weiterentwickeltes Hilfeplanverfahren in den Regionen Hagen und Paderborn
In den Erprobungsregionen Hagen und Paderborn sind die bisherigen Erhebungsunterlagen für das Hilfeplanverfahren ab dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden. Stattdessen wird das gesamte Verfahren einschließlich einer Beratung im Rahmen des Erstkontaktes und der Bedarfsermittlung in den Regionen Hagen und Paderborn in dem benannten Erprobungszeiten durchgängig vom LWL durchgeführt.
Die Erprobung von Instrumenten und Prozessen erfolgt in all den Fällen, in denen ein volljähriger Mensch mit Behinderung einen Antrag auf wohnbezogene Eingliederungshilfe stellt (Neufälle) sowie in Fallgestaltungen, in denen ein Wechsel der Wohnform (Wechsel von stationär zu ambulant oder umgekehrt) erfolgen soll und aufgrund dessen eine Bedarfserhebung notwendig ist. Nähere Informationen ergeben sich aus dem Rundschreiben 11/2010.
LWL zu Europäischem Protesttag:
Bessere Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Münster (lwl). "Behinderte Menschen müssen besser als bisher normal leben können. Sie sollen ihre Wohnung frei wählen können. Sie sollen Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ...weiter zum Presseartikel.
„Behinderte Liebe“ Filme von und über junge Behinderte zum Thema Liebe und Sexualität – für Betroffene, Eltern und sonstige Interessierte–
Am 7.Juni 2011 präsentiert die Aids-Hilfe Münster e.V., Fachstelle für Sexualität und Gesundheit, in Zusammenarbeit mit Andreas von Hören (Medienprojekt Wuppertal) und dem „Cinema & der Linse“ die Filmreihe Behinderte Liebe.
Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen Lippe haben am 18.10.2008 eine Rahmenzielvereinbarung zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe im Bereich der Hilfen zum Wohnen für erwachsene Menschen mit Behinderungen geschlossen.
Arbeiten Sie in einer Werkstatt?
Haben Sie schon einmal daran gedacht Ihren Arbeitsplatz zu wechseln?
Wollen Sie gerne etwas Neues lernen?
Und wollen Sie selbstständiger sein?
Wenn ja, dann können wir Ihnen dabei helfen.
Der kostenlose Flyer gibt Ihnen weitere Informationen. Sie können den Flyer hier als pdf-Datei herunterladen oder auch per E-Mail bei uns bestellen: herbert.pecnik@lwl.org bzw. 0251 591 3668
Seit 20 Jahren gibt es nun schon die Weiterbildungsbörse Nordrhein-Westfalen für gehörlose Menschen und Gebärdenkursangebote für hörende Menschen.
Besuchen Sie uns im Internet, klicken Sie einfach auf das Bild und schon befinden Sie sich auf den Seiten der Weiterbildungsbörse.
Wie das Ambulant Betreute Wohnen funktioniert und wer bei Fragen weiterhilft, stellt die LWL-Broschüre "Selbstständigkeit zieht ein: Ambulant Betreutes Wohnen" vor.
Die kostenlose Broschüre gibt einen Überblick über unterschiedliche Formen des Ambulant Betreuten Wohnens von der eigenen Wohnung bis zur Wohngemeinschaft. Betroffene und ihre Angehörigen bekommen anhand von Beispielen eine Vorstellung über den Weg in die eigenen vier Wände. Das Verfahren wird erläutert, Begriffe werden erklärt und Eltern berichten auch von ihrer anfänglichen Skepsis, als die behinderte Tochter in eine betreute Wohngemeinschaft zog.
Die Broschüre "Selbständigkeit zieht ein: Ambulant Betreutes Wohnen" kann beim LWL bestellt werden unter Telefon 0251 591-5644, per E-Mail soziales@lwl.org oder per Post (LWL-Behindertenhilfe Westfalen, Referat 3, 48133 Münster).
Der Familienratgeber der Aktion Mensch ist die Plattform für Familien, Menschen mit Behinderungen, Ihre Angehörigen und die sie betreuenden Stellen.
Der Familienratgeber umfasst die größte Datenbank mit über 21.000 Adressen und Anlaufstellen, die konkrete Beratung und Hilfe für Familien und Menschen mit Behinderungen bieten können, im deutschsprachigen Internet. Außerdem verfügt der Familienratgeber über ein umfangreiches redaktionelles Angebot und Foren, in denen sich Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen und andere Interessierte über ihre Erfahrungen und aktuellen Probleme austauschen können.
Das bundesweit erste Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung
Bildungs- und Berufschancen für Frauen mit Behinderung verbessern - der Hildegardis-Verein fordert neue frauenpolitische Akzente bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.