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Alte Verwaltung der Zeche Zollern
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Ein Schloss der Arbeit - Die Tagesanlagen der Zeche Zollern
Mit dem Bau der Zeche Zollern II/IV zwischen 1898 und 1904 stieg die Eignerin, die Gelsenkirchener Bergwerks AG, zur größten Bergbaugesellschaft des Ruhrgebietes auf. Selbstbewußtsein und Prestigedenken der Besitzer verlangten eine Anlage, die sowohl repräsentativ und aufwendig bis ins Detail gestaltet als auch mit modernster Technik ausgestattet war. Die Zeche Zollern, eine schlossartige Anlage, wurde zur vielbeachteten Musterzeche ihrer Zeit. Die erhaltenen Tagesbauten faszinieren durch ihre architektonische Formensprache, durch Originalmaschinen und übernommene technische Einrichtungen aus anderen Bergwerken. Der Rundgang durch die Tagesanlagen informiert über Arbeitsabläufe, Unfallgefahren und -verhütung sowie betriebliche Sozialpolitik. Wir empfehlen zur besseren Veranschaulichung die Kombination mit der Führung durch die Dauerausstellung.
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Dauer: 1 oder 1,5 Stunden auch in Kombination mit der Ausstellungsführung; in Kombination mit der
Kolonie 2 Stunden
Kosten: 35 €, zweistündig 40 €
Fremdsprachliche Angebote: englisch, französisch,
10 € Aufpreis
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