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Menschen und Maloche
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| Ein gemeinsames Konzept verbindet die Standorte des LWL-Industriemuseums: Sie machen anschaulich, was die Industrialisierung für den Einzelnen bedeutete. Haben technische Neuerungen die Arbeit leichter gemacht? Hat der Lohn gereicht, um die Familie zu ernähren? Haben Produkte wie industriell gefertiges Glas den Alltag verändert? Welchen Einfluss hatte die Fabrik auf die Umwelt? Im WIM kommen Besucher der "Maloche" und den Menschen, die sie erledigten, auf die Spur. |
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An Bord eines Motorgüterschiffes im Alten Schiffshebewerk Henrichenburg wird klar, dass der Alltag eines Binnenschiffers wenig mit Romantik zu tun hatte. Auf der Henrichshütte erzählen ehemalige Hochöfner von Hitze und Funkenregen in der Gießhalle. Arbeiterhäuser in Lage, Bocholt und Gernheim vermitteln Eindrücke davon, wie Familien früher lebten, was die Frauen gekocht und wie sie gewaschen haben, wo Kinder spielten oder Kostgänger schliefen. |
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Um ein möglichst authentisches und lebendiges Bild der alten Arbeit- und Lebenswelt zu vermitteln, kann das WIM auf eine Sammlung von über 150.000 historischen Objekten zurückgreifen. Das Spektrum der Austellungsstücke reicht vom Abortkübel bis zur Dampflok, von der Glasmacherpfeife bis zum Schiff, vom Küchenherd bis zur Trinkhalle.
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