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Westf. Industriemuseum
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Geschichte erleben und die Welt neu entdecken
Feste, Konzerte, Vorträge, Aktionstage, Führungen und viele spezielle Angebote, zum Beispiel für Menschen mit Behinderungen, erfüllen die Museen des LWL-Industriemuseums mit Leben.
Besonders breit gefächert ist die Palette der Programme für Schulklassen und Kindergruppen. Jungen und Mädchen können Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes begreifen: Sie nehmen Kohle und Erz in die Hand, schrubben ein Schiffsdeck oder streichen Ziegel in Handarbeit.
 
Das Foto zeigt Musiker und Gäste beim Museumsfest auf Zollern. Foto: LWL.
Geschichte zum Greifen nah - zum Beispiel beim Museumsfest auf der Zeche Zollern.
Auch ohne gebuchtes Programm sind die acht Standorte des LWL-Industriemuseums spannende Orte für junge Besucher. Denn eigene "Begleiter" machen den Ausflug in die Vergangenheit zu einem kindgerechten Erlebnis. Auf der Henrichshütte weiht "Die Ratte" Jungen und Mädchen in die Geheimnisse des Hochofens ein. Käpt'n Henri macht im Schiffshebewerk Henrichenburg mit kleinen Besuchern und Besucherinnen "Leinen los".

Berglehrling Franz, Frosch Öli und Berggeist Flözian vermitteln Kindern auf den Zechen Zollern, Nachtigall und Hannover spannende Einblicke in die Geschichte des Bergbaus. Hans Dampf begleitet Jungen und Mädchen im Textilmuseum auf dem Weg vom Faden zum fertigen Stoff. Gernheim schickt zwei Glasmacherkinder mit jungen Gästen auf eine Entdeckungstour durch die Hütte, und in Lage hilft Ziegelmeister Lehmann den Kindern bei der Produktion von Ziegeln.
 
Zu den meisten museumspädagogischen Programmen gibt es Begleitbroschüren, die Sie sich zur Vorbereitung des Museumsbesuchs auch zuschicken lassen können.

Nähere Informationen über alle Angebote für Erwachsene und Kinder erhalten Sie, wenn Sie über das rechte Navigationsfenster die Angebotsseiten der acht Standorte des LWL-Industriemuseums ansteuern.
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