Zeche Zollern I Dortmund
Kooperation zwischen dem Bundesverband Museumspädagogik e.V. (BVMP) und dem LWL-Industriemuseum
Die deutsche Gesellschaft wird immer älter. Einige Museen haben sich bereits erfolgreich darauf eingestellt. Andere überlegen noch, wie sie diesem Aspekt des demografischen Wandel begegnen sollen. Die Museumspädagogen, Kunst- und Kulturvermittler nehmen hierbei eine zentrale Rolle ein: Im Sinne einer gezielten Besucherorientierungen fällt ihnen zumeist die Aufgabe zu, die heterogene Gästegruppe der Älteren zu erschließen und spezifische Angebote im weiten Feld zwischen Weiterbildung und Unterhaltung für sie zu entwickeln.
Die neu gegründete BVMP-Fachgruppe „Generation 60plus im Museum“ versteht sich als Plattform für die Kulturarbeit mit Älteren. Sie möchte
Im Mittelpunkt des ersten Treffens am Freitag, 15. März 2013, in Dortmund steht das gegenseitige Kennenlernen von interessierten und bereits engagierten Vermittlern und der gezielten Austausch von Erfahrungen.
Hier finden Sie das Programm und Kontaktdaten zur Tagung "Alte(r) neu gedacht!"
Wie polnisch ist NRW?
Eine deutsch-polnische Konferenz zum Abschluss des Polen-NRW-Jahres
Tagung am 9.9.2012
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln & das LWL-Industriemuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe laden herzlich zur deutsch-polnischen Konferenz ein.
Zum Abschluss des Polen-NRW-Jahres diskutieren deutsche und polnische Experten: Historiker, Wissenschaftler, Publizisten, Journalisten, Politiker und Kulturvertreter über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Polen in Nordrhein-Westfalen. Wie polnisch ist NRW? Dieser Frage gehen wir in unterschiedlichen Bereichen des nordrhein-westfälischen Alltags nach: Wirtschaft, Religion, Sprache, Sport und Kultur.
Den Festvortrag zur Einleitung der Konferenz hält Prof. Dr. Christoph Kleßmann.
In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn.
Hier eine Übersicht des Programms
Industriekultur 2020
Positionen und Visionen für NRW
Tagung am 11./12. November 2011
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Dortmund
Die Industriekultur ist ein Alleinstellungsmerkmal für ganz Nordrhein-Westfalen. Ihre Stärken liegen in der authentischen Substanz sowie in ihren Themen und Angeboten für Kultur, Bildung und Tourismus eines bis heute vitalen Industrielandes. Dass die Industriekultur ein Alleinstellungsmerkmal für das gesamte Bundesland ist, brachten die beiden Landschaftverbände bereits 1979 und 1984 mit der Gründung ihrer dezentralen Industriemuseen zum Ausdruck. Acht der 14 Standorte befinden sich außerhalb des Ruhrgebiets, das in den 1990er-Jahren mit der IBA Emscher Park wichtige Impulse setzte. Mehr Informationen auf der Seite der Tagung "Industriekultur 2020".
Stadt - Museum - Migration
Arbeitstagung veranstaltet von:
- Netzwerk Migration in Europa e.V.
- Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
- Stadtmuseum Stuttgart i.Gr.
Orte und Termine:
19.10.2009: Museum für Kunst und Kulturgeschichte,
Hansastraße 3, 44137 Dortmund
20./21.10.2009: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, 44388 Dortmund
Hier finden Sie den Flyer zu der Tagung.
XIV. Internationaler TICCIH-Kongress
- Industrielles Erbe, Ökologie, Ökonomie -
30.8. bis 5.9.2009 Freiberg / Sachsen
Exkursionen:
Ruhrgebiet, Berlin, Sachsen, Polen, Tschechien
Zur Tradition und Aktualität von Helden-Bildern
24. bis 26.9.2008, Dortmund
Interdisziplinäre Tagung zur Ausstellung "HELDEN. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen", die das LWL-Industriemuseum in Zusammenarbeit mit der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 an seinem Standort Henrichshütte Hattingen zeigt.
11. bis 14. September 2007
“Large Technology Objects: Beyond Conservation – Industrial Heritage Management” – Internationale Konferenz zur Erhaltung von Großobjekten der Schwerindustrie, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum (DBM)
„Generation Grau“
17. bis 19. Mai 2007
Treffen der Museumspädagoginnen und -pädagogen in den Standorten Zeche Nachtigall in Witten und Henrichshütte in Hattingen des LWL-Industriemuseums sowie und im LWL-Freilichtmuseum Hagen.
23. bis 25. März 2006
Zur Transformation von Arbeitslandschaften in der Literatur, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut.