Vieles aus den Sammlungen des LWL-Industriemuseums ist in den ständigen Ausstellungen der acht Museumsstandorte zu sehen. Einen kleinen Einblick können Sie auch hier thematisch gegliedert gewinnen…
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Schätze aus der Vorzeit |
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Mit Kopf und Hand |
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Kraft aus Wasser und Feuer |
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Maschinentakt |
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Tempo, Tempo! |
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In Form gegossener Fortschritt
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Mehr als Feuer und Rauch
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Geschundener Mensch oder Held der Arbeit
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Achtung Gefahr! |
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Kriegsarbeit |
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Menschen in Bewegung |
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Das bisschen Haushalt |
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Das Alte stürzt, das Neue bricht sich Bahn! |
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Was man sich gönnt |
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Aufbruch statt Abbruch? |
Eines der Highlights der Industriemalerei und der Sammlung des LWL-Industriemuseums ist im Essener Ruhr Museum in der Ausstellung „200 Jahre Krupp – Ein Mythos wird besichtigt" zu sehen. Die Ausstellung läuft vom 31. März bis 4. November 2012. Der vor 200 Jahren geborene Alfred Krupp (1812–1887) revolutionierte die Stahlherstellung und beschleunigte damit die Industrialisierung. Das Bild zeigt, dass seine Arbeiter die mächtigen Kräfte der Stahlerzeugung, verkörpert durch Teufel und Satyrn, beherrschen und sie mit heißem flüssigem Stahl bändigen können.
In einen Reigen von Bergmannsbüsten reiht sich dieser Kopf eines Bergmanns ein, den das LWL-Industriemuseum seit Kurzem zu seiner Sammlung zählen darf. Damit ist das LWL-Industriemuseum in Besitz einer Sammlung an Arbeiterskulpturen, die von Werner Bibl über Jahre zusammen getragen wurde und mit über 200 Skulpturen die weltweit größte ihrer Art darstellt. Möglich wurde die Übernahme der umfangreichen Sammlung durch eine gemeinsame Initiative des Milwaukee School of Engineering (MSOE), des Grohmann Museum "Man at work" der MSOE und des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe.