Dagmar Kift (Hg.) Aufbau West. Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder
Herausgegeben für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Westfälisches Industriemuseum
288 Seiten, Festeinband, zahlreiche Abbildungen, durchgehend farbig, 19,90 €, ISBN 3-89861-542-1
Den Katalog erhalten Sie im MuseumsShop der Zeche Zollern sowie im Buchhandel. Sie können ihn auch Post bei uns bestellen, indem Sie uns eine Mail schicken. Dann kommen noch 4,30 € Versandkosten hinzu.
Katalogbestellung per E-Mail: wim-publikationen@lwl.org
Aufbau West. Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder
Eine Produktion des Westfälischen Landesmedienzentrum in Kooperation mit dem Westfälischen Industriemuseum
Preis 19,90 €, ISBN 3-923432-49-6 Die DVD besteht aus einem Videoteil mit vier Filmen (99 Minuten) und einem ROM-Teil. Der ROM-Teil enthält Sachtexte und Zeitzeugeninterviews zu den Themen Flucht und Vertreibung, Wiederaufbau und Integration sowie historische Dokumente wie Karten, Flüchtlingsausweise und Fotos. Ein Quiz eröffnet zum Abschluss die Möglichkeit, die Inhalte der DVD auf spielerische Weise Revue passieren zu lassen.
Kontakt für Bestellungen: Westfälisches Landesmedienzentrum Fürstenbergstraße 14, 48133 Münster
E-Mail: medienzentrum@lwl.org. 19,90 € zzgl. Versandkosten 2,60 € (ohne das Recht zur öffentlichen Vorführung.
Lehrerfortbildungen
Di, 14.2.
15.30 Uhr
Das Thema „Zwangsarbeit“ an einem außerschulischen Lernort im Religions-Unterricht der Sekundarstufen I und II
Der Workshop stellt Lehrerinnen und Lehrern mit einer Power-Point Präsentation die Ausstellung „Zwangsarbeit“ und die pädagogische Arbeit mit ihr vor. Das zusätzlich gelieferte Unterrichtsmaterial soll die umfassende Vorbereitung des Themas im Unterricht ermöglichen und auch über den Besuch der Ausstellung hinaus Handreichungen zur Bearbeitung des Themas Zwangsarbeit liefern. Anmeldung unter Tel. 0231-6961-211
Do, 16.2.
15.30 Uhr
Das Thema „Zwangsarbeit“ an einem außerschulischen Lernort im Geschichts-Unterricht der Sekundarstufen I und II
Der Workshop stellt Lehrerinnen und Lehrern mit einer Power-Point Präsentation die Ausstellung „Zwangsarbeit“ und das zugehörige pädagogische Programm vor. Das zusätzlich gelieferte Unterrichtsmaterial soll die umfassende Vorbereitung des Themas im Unterricht ermöglichen und auch über den Besuch der Ausstellung hinaus Handreichungen zur Bearbeitung des Themas Zwangsarbeit liefern. Anmeldung unter Tel. 0231-6961-211
Holzsandale steht für
Zwangsarbeiter-Schicksal
Holz, Lederreste und ein paar Nägel - daraus besteht die Sandale eines Zwangsarbeiters, der 1944 beim Bau eines Bunkers in Oberhausen eingesetzt war. Wie er hieß, weiß niemand, auch seine Herkunft ist unbekannt. Fest steht, dass er sein Schicksal mit 20 Millionen Menschen teilte, die in Deutschland und den besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs als Fremdarbeiter, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge Zwangsarbeit leisteten. Ihre Geschichte erzählt ab 18. März eine internationale Wanderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Weiter zur Pressemitteilung.