Industrielle Arbeits- und Lebenswelt am Beispiel der Zeche Zollern
Für Jugendliche von 14-16 Jahren
Dauer: 2 Stunden
Teilnehmerzahl: max. 25 Jugendliche
Kosten: 40 € plus 1,10 €/Teilnehmer
Begleitpersonen: 1
Die Zeche Zollern führt in die Phase der Hochindustrialisierung. Die Epoche der Dampfkraft und der Kinderarbeit sind passé. Am Beispiel der „Musterzeche“ Zollern lässt sich der Kampf um Löhne und Sozialsysteme, Arbeitsschutz und Gesundheitspolitik, Ausbildung und Qualifizierung nachvollziehen. Das 20. Jahrhundert bringt aber auch Rückschläge wie Frauenarbeit und den Einsatz Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter auf Zechen. Nach einem gemeinsamen Rundgang erarbeiten die Jugendlichen arbeitsteilig Fragen zu sozialen Lage der Bergarbeiter und ihrer Familien. Die dokumentierten Ergebnisse tragen sie im Unterricht vor.
Besondere Hinweise: Wir bitten um inhaltliche Absprachen mit den Lehrerinnen und Lehrern.
Lerninhalte:
Umgang mit Ressourcen, Formen der Arbeitsteilung und –organisation, Anwendung sachgerechter Sprache und Wiedergabe von Informationen, selbstständiges Lernen und Handeln, Entwickeln eigener Standpunkte