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Fahrradständer: |
42 überdachte historische Fahrradständer aus Zechenzeiten sowie 15 neue, nicht-überdachte Ständer mit Möglichkeit zum Festschließen. Die neuen Ständer befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Museumskasse. Die historischen Unterstände liegen etwas weiter entfernt, auf dem Weg vom PKW-Parkplatz zum Museumseingang. Hinweis: Aus Sicherheitsgründen dürfen die Räder nicht mit aufs Gelände gebracht werden. Besucher werden deshalb gebeten, die Fahrradständer vor dem Foyer zu nutzen. |
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Schließfächer: | 32 kleiner Schließfächer für Taschen / Jacken, 8 große Schränke für Mäntel sowie 8 große Gepäckfächer für Fahrradtaschen, Rucksäcke etc. im Kellergeschoss des Lohnhallentrakts. |
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Garderobe: |
vorhanden, aber in der Regel nicht bewacht. Hier befindet sich auch ein nicht verschließbarer Gepäckschrank für Koffer und andere sperrige Dinge. |
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Picknickflächen: |
Zur Erholung laden ab der Saison 2007 zehn Picknickgarnituren ein – teilweise mit Sonnensegel überdacht, teils auf der Wiese |
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Verpflegung/ Gastronomie: |
Auf dem Gelände befindet sich das Restaurant „Pferdestall“, während der Sommermonate mit Biergarten. Im Sommer laden auf dem Gelände verstreut ca. 20 Bänke zum Rasten ein. In Südlage hinter der Alten Werkstatt finden Besucher eine Picknickmöglichkeit vor - mit Sitzgelegenheit auf Natursteinen. Bei schlechtem Wetter können die Museumsgäste auf die Bänke in der Lohnhalle ausweichen. Im Treppenhaus des Lohnhallentraktes stehen zusätzlich Sitzgelegenheiten und Bistrotische für ein Picknick bereit. |
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Kartenmaterial: |
Alle relevanten Karten und Radwanderführer der Region und darüber hinaus finden Sie im Museumsshop vor. Die Fahrradkarte "Rad Verkehrsnetz NRW/Stadt Dortmund" erhalten Sie solange der Vorrat reicht in unserem Shop kostenlos. |
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Werkzeug: |
Sollte es auf dem Weg zur Zeche Zollern doch einmal zu einer Panne kommen, hält das Museumsfoyer eine Luftpumpe für alle gängigen Ventilarten und ein Reparaturset für Besucher bereit. Außerdem können Sie bei uns ein Fahrradschloss gegen Pfand ausleihen. |
Sonn- und feiertags kostenlose Führungen um 11.30 Uhr und um 12 Uhr. Um 11 Uhr und um 16 Uhr: Vorführungen am Modell „Zeche Sachsen“ Wer Höhe nicht scheut, kann zum Bespiel das Fördergerüst erklimmen, von wo aus sich ein großartiger Blick über die Umgebung des Bergwerks eröffnet. Das Museum plant außerdem die Anschaffung von Audioguides, für alle, die das Gelände lieber auf eigene Faust erkunden.
Haus Dellwig, Dortmund: 1,9 km; Revierpark Wischlingen, Dortmund: 5,2 km; Kokerei Hansa, Dortmund: 13 km; LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop: 16 km; LWL-Industriemuseum Zeche Hannover, Bochum: 17 km; Jahrhunderthalle, Bochum: 22 km

