Mit der Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals pulsierte eine neue Schlagader im Revier: Massengüter wie Kohle, Erze, und Baustoffe konnten jetzt direkt über den Wasserweg zu den Seehäfen an der Nordsee bzw. von dort ins Ruhrgebiet transportiert werden. Im Schiffshebewerk herrschte Hochbetrieb: 40 Schiffe täglich schaffte der fahrbare Trog. Trotzdem mussten oft mehrere Tage Wartezeit in Kauf genommen werden.

