30.9.2007 bis 20.1.2008
Die Ausstellung des Museums für Kommunikation, Frankfurt, zeigt, in welch vielfältiger Weise verliebte Menschen in den vergangenen 250 Jahren ihre Gefühle ausgetauscht und vermittelt haben. Dabei gibt es Ernstes und Lustiges zu sehen: historische Briefe und Tischtelefone, Hochzeitsalben, Kontaktanzeigen, Ausschnitte aus Fernsehserien ... Ausstellungskuratorin Andrea Hubert hat ein "liebevolles" Begleitprogramm zusammen gestellt:
So, 30.9. 15 Uhr Ausstellungseröffnung mit Dieter Gebhard, Vorsitzender des LWL-Kulturausschusses, Benedikt Burkard, Kurator Museum Kommunikation. Musikalische Begleitung: Elke Lingemann und Thomas Weiß mit ihrem Programm "Kann denn Liebe Sünde sein?", Eintritt frei
Fr, 12.10. 19.30 Uhr Vortrag "Immer der Nase nach - die Macht der Düfte" von Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt
Fr, 12.10. 19 Uhr / 21 Uhr Spätschicht-Erlebnisführung mit Liebesliedern, anschließend Filmvorführung "Das Parfüm" nach dem Roman von Patrick Süskinds unter der Regie von Tom Tykwer; Eintritt Frei
Sa, 27.10. 18 - 22 Uhr Filmvorführung "Bettgeflüster" mit Doris Day und "Cyrano de Bergerac" mit Gerard Dépardieu, Eintritt frei November & Dezember 2007 "Menu & more" - Essen und Flirten für Singles im Revier Haben Sie Lust, neue Leute kennen zu lernen? Im Restaurant Henrichs wartet ein Vier-Gänge-Menu auf Sie und Ihr unbekanntes Gegenüber. Dabei hat Aphrodite mitgekocht … Anmeldung und Infos über Organisation, Preise und Termine unter Tel. 0160 98298577 oder www.paarlettti.de
So, 4.11. 15 Uhr "Hütten-Liebe" - Das Erzähl-Café. Neben Stahl wurden auf der Hütte auch zartere Bande geschmiedet. "Betroffene" erzählen ihre Geschichten. Musikalische Begleitung: Hildegard Feld und Barbra Habig alias "Glanz und Gloooria" mit dem Programm "Lauter Liebeslieder". In Kooperation mit "Kick - Hattinger im Unruhestand", Eintritt frei
Fr, 7.12. 19.30 / 20.30 Uhr Hochofen mit Herz - ein liebevoller Abend Vortrag "Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen" von Prof. Dr. Wilhelm Geerlings, anschließend: "Von der Liebe und anderen Liebhabereien". Auf der Suche nach der Liebe in der Welt der Sinnsprüche und Aphorismen. Mit Dr. Jürgen Wilbert (Rezitation) und Thomas Battenstein (Gitarre). Eintritt frei
Wohnen am Wasser
Ausstellung des Bund Deutscher Architekten, BDA, Ruhrgebiet
3.5. bis 28.10.2012
Der Phoenix-See in Dortmund und der Binnenhafen Duisburg gehören zu den bekanntesten Beispielen für Städtebau-Projekte am Wasser. Aber es gibt noch viel mehr Planungen im Revier. Unter dem Titel „Wohnen am Wasser... Vom Masterplan zur Wirklichkeit“ stellt der Bund Deutscher Architekten (BDA) Ruhrgebiet vom 4. Mai bis 28. Oktober 2012 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen aktuelle Bauvorhaben vor. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat für die Präsentation von Fotografien, Plänen und Filmen das historische Bessemerstahlwerk zur Verfügung gestellt.
Im Ruhrgebiet wollen zahlreiche Kommunen die Potenziale der hiesigen Fluss-, See- und Kanallandschaften nutzen, um neue Aufenthalts- und Stadtqualitäten zu entwickeln und damit der Region eine Perspektive für die Zukunft zu geben. Ganze Stadtviertel werden revitalisiert und brachliegende Flächen an den Wasserkanten neu strukturiert.
Im Rahmen der Ausstellung bringt der BDA Ruhrgebiet diejenigen Akteure und Ruhrgebietsstädte zusammen, die sich mit dem Thema Bauen am Wasser auseinandersetzen. Dabei werden die einschlägigen Bauvorhaben aus Bergkamen, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen präsentiert. Die regionalen Beispiele werden auch vor dem Hintergrund internationaler Projekte beleuchtet, um ihr visionäres Potential anhand von realisierten und phantasierten Wohnlandschaften zu erkunden.
20.4. bis 28.5.2012
Künstlerbunt Multicolor präsentiert in Kooperation mit dem Bandwebereimuseum Hattingen-Elfringhausen die Ausstellung "Am Band". Die Kunstausstellung mit
Gemälden, Collagen und Objekten von 28 Künstlerinnen und Künstlern wird begleitet von einer Kollektion von Musterbüchern aus dem Bandwebereimuseum. Herr Volker Schlickum, der Vorsitzende des Kultur- und Heimatvereins zeigt eine Sammlung von gewebten Bändern, die in Heimarbeit auf Bandwebstühlen - zum Teil wahrscheinlich auch in unmittelbarer Nähe zum Museum gefertigt wurden. Die Kombination von alter Handwerkstradition und Maschinentechnik an dem Ausstellungsort Henrichshütte unterstreicht ganz besonders die industrielle Geschichte dieser Region