LWL-Industriemuseum - Achte Orte - Ein Museum
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Wohnen am Wasser

Wohnen am Wasser

Ausstellung des Bund Deutscher Architekten, BDA, Ruhrgebiet


3.5. bis 28.10.2012

Der Phoenix-See in Dortmund und der Binnenhafen Duisburg gehören zu den bekanntesten Beispielen für Städtebau-Projekte am Wasser. Aber es gibt noch viel mehr Planungen im Revier. Unter dem Titel „Wohnen am Wasser... Vom Masterplan zur Wirklichkeit“ stellt der Bund Deutscher Architekten (BDA) Ruhrgebiet vom 4. Mai bis 28. Oktober 2012 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen aktuelle Bauvorhaben vor. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat für die Präsentation von Fotografien, Plänen und Filmen das historische Bessemerstahlwerk zur Verfügung gestellt.
 
Im Ruhrgebiet wollen zahlreiche Kommunen die Potenziale der hiesigen Fluss-, See- und Kanallandschaften nutzen, um neue Aufenthalts- und Stadtqualitäten zu entwickeln und damit der Region eine Perspektive für die Zukunft zu geben. Ganze Stadtviertel werden revitalisiert und brachliegende Flächen an den Wasserkanten neu strukturiert.
 
Im Rahmen der Ausstellung bringt der BDA Ruhrgebiet diejenigen Akteure und Ruhrgebietsstädte zusammen, die sich mit dem Thema Bauen am Wasser auseinandersetzen. Dabei werden die einschlägigen Bauvorhaben aus Bergkamen, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen präsentiert. Die regionalen Beispiele werden auch vor dem Hintergrund internationaler Projekte beleuchtet, um ihr visionäres Potential anhand von realisierten und phantasierten Wohnlandschaften zu erkunden.



 

Am Band

20.4. bis 28.5.2012

 

Künstlerbunt Multicolor präsentiert in Kooperation mit dem Bandwebereimuseum Hattingen-Elfringhausen die Ausstellung "Am Band". Die Kunstausstellung mit
Gemälden, Collagen und Objekten von 28 Künstlerinnen und Künstlern wird begleitet von einer Kollektion von Musterbüchern aus dem Bandwebereimuseum. Herr Volker Schlickum, der Vorsitzende des Kultur- und Heimatvereins zeigt eine Sammlung von gewebten Bändern, die in Heimarbeit auf Bandwebstühlen - zum Teil wahrscheinlich auch in unmittelbarer Nähe zum Museum gefertigt wurden. Die Kombination von alter Handwerkstradition und Maschinentechnik an dem Ausstellungsort Henrichshütte unterstreicht ganz besonders die industrielle Geschichte dieser Region