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So, 8.8. 11-13 Uhr |
Rund um den Brieftaubensport: Züchter des Bochumer Brieftauben-vereins „Zum Krampenhof Linden“ berichten aus der Praxis |
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So, 22.8. 11-13 Uhr |
Brieftauben – ein Hobby nur für Männer? Aktive Frauen aus der Reisevereinigung Bochum-Nord klären auf. |
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Sa, 4.9. 14-18 Uhr |
1. Zeche Hannover Wettflug. Vorbereitung und Einsatz der Brieftauben am Vereinsheim der Reisevereinigung Bochum-Nord, Sechs-Brüder-Str. 70, in Bochum-Hordel |
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So, 5.9. 12-18 Uhr |
1. Zeche Hannover Wettflug. Auswertung des Wettflugs |
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So, 5.9. 12-18 Uhr |
Brieftaubensport in der Gemeinschaft. Aus der Praxis der Reisevereinigung Bochum-Nord |
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So, 26.9. 11-13 Uhr | Taubenversteigerung zu Gunsten der „Aktion Mensch“ und Auszeichnung der Preisträger des 1. Zeche Hannover Wettflugs |
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So, 10.10. 11-13 Uhr |
Brieftaubensport – beliebt bei jung und alt. Der Jugendarbeitskreis der Brieftaubenzüchter stellt sich vor |
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So, 24.10. 11-13 Uhr |
Das Geheimnis des Erfolgs. Tipps und Tricks von erfahrenen Brieftaubenzüchtern |
Nach Westen. Zuwanderung aus Osteuropa und ins Ruhrgebiet
10.6. bis 28.10.2012
Eröffnung: So, 10.6., 11 Uhr
Die Zuwanderung aus dem Osten Europas in das Ruhrgebiet hat eine lange Tradition. Die "Ruhrpolen" aus den ehemaligen polnischen Gebieten prägten Ende des 19. Jahrhunderts wesentlich Kultur und Alltag im Ruhrgebiet. Die Demokratisierung in Osteuropa und der Zerfall des Ostblocks brachten seit Ende der 1980er Jahre zahlreiche Auswanderer, Flüchtlinge, Vertriebene und Spätaussiedler in die Region tief im Westen. So unterschiedlich ihre Motive auch waren - gemeinsam ist ihnen die Erfahrung in den sozialistischen Staaten und das Ziel ihrer Auswanderung: Das Ruhrgebiet. Die Ausstellung "Nach Westen" zeigt die Geschichte und Gegenwart der Zuwanderer aus Polen, den ehemaligen Staaten der Sowjetunion und aus dem ehemaligen Jugoslawien. Sie entstand in Kooperation mit Studierenden des Seminars für Slavistik/Lotman-Institut der Ruhr-Universität Bochum.