Dauer: 1,5 Stunden
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Kosten: 40 € plus Eintritt
Dampfpfeife, Stechuhr und der Lauf der Maschinen bestimmen den Arbeitsrhythmus in der Textilfabrik vor 100 Jahren. Frauen und Männer müssen pünktlich zur Arbeit erscheinen und mit der Produktion beginnen, wenn sich die schweren Transmissionsräder in Bewegung setzten. Das gilt für alle gleichermaßen, ob Maschinist, Spulerin, Zettlerin oder Weber. Natürlich muss der Heizer morgens als erster beginnen. Aber auch die anderen Arbeitsplätze einer Weberei bis hin zum Fabrikanten im Kontor werden vorgestellt. Wie die Textilarbeiterfamilien gewohnt und gelebt, wo sie gegessen und sich ausgeruht haben, erfahren die Teilnehmer im original eingerichteten Arbeiterhaus vor dem Fabriktor.