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Die großformatigen Fotographien von Rainer Gaertner umgibt eine geheimnisvolle Schönheit und Kraft.
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Stille Welten Photographische Werke von Rainer Gaertner
17.6. bis 19.8.2007
Sie sind Zeugen einer vergangenen Zeit – die stillgelegten Hütten, Zechen und Kokereien im Ruhrgebiet, die inzwischen zu Industriedenkmalen avanciert sind. Hinter ihren Toren entsteht nach und nach eine wunderbare Welt im Verborgenen. „Stille Welten“ heißt denn auch eine Ausstellung mit Fotografien von Rainer Gaertner, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Dortmunder Industriemuseum Zeche Zollern zeigte.
Rainer Gaertner, einer der herausragenden Architekturfotografen der Gegenwart, ist mit der Großbildkamera auf Spurensuche gegangen. „Wir zeigen eine Auswahl seiner beeindruckendsten großformatigen Fotografien, deren geheimnisvoller Schönheit und Kraft der Betrachter sich nicht entziehen kann“, so Museumsleiterin Dr. Ulrike Gilhaus bei der Vorstellung der Bilder in Dortmund.
Zur Person
Rainer Gaertner, geboren in Neuwied/Rhein, studierte Photographie an den Kölner Werkschulen. In dieser Zeit machte er mehrere Studienreisen (u.a. Island, Südeuropa, Nordamerika) mit dem Schwerpunkt Landschaft. Später wurde er zum "Meisterschüler" bei Prof. Arno Jansen ernannt und gleichzeitig in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Er hat einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Kunst und Design Köln und ist freischaffend vor allem im Bereich der Architekturphotographie im In- und Ausland tätig.
Stille Welten. Photographische Werke von Rainer Gaertner 17. Juni (Eröffnung 11 Uhr) bis 19. August 2007 LWL-Industriemuseum Zeche Zollern – Alte Werkstatt Grubenweg 5, 44388 Dortmund.
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