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Die Eröffnung der Jubiläumsausstellung am 20. Juni 2004.
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Ausstellung: Schätze der Arbeit 25 Jahre Westfälisches Industriemuseum
Mehr als 250.000 Objekte hat das Westfälische Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den vergangenen 25 Jahren zusammengetragen - kleine und große Stücke, kostbare und scheinbar wertlose Dinge. Das Spektrum reicht von der Glasmacherpfeife bis zum Schleppdampfer, von der Postkarte bis zu einer kompletten Trinkhalle. Viele Gegenstände haben Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld der alten Fabriken zur Verfügung gestellt. Wo das noch möglich war, hat das Museum ehemalige Beschäftigte nach ihrem Arbeitsalltag im Schatten der Schlote befragt.
In ihrer Vielfalt bildet die Sammlung heute einen unschätzbaren Fundus, der Arbeit und Alltag im Zeitalter der Industrialisierung anschaulich macht. Da in den Ständigen Ausstellungen nur ein verschwindend geringer Teil dieser Schätze gezeigt werden kann, hat das Westfälische Industriemuseum zu seinem 25-jährigen Bestehen mehrere hundert der aussagekräftigsten Museumsstücke aus seinem Depot geholt. Eine Bessemerbirne und eine Schiffsdampf-maschine gehören dazu, Vorratsgläser, hölzerne Arbeitsschuhe, Ölgemälde, ein Ein-Mann-Bunker, Dokumente aus Zwangsarbeiterlagern. Aber auch: ein Schokoladenautomat, Wäscheklammern, Stoffwindeln, eine türkische Gebetskette... Entdecken Sie mit uns die "Schätze der Arbeit".
Die Ausstellung Schätze der Arbeit gruppiert die Exponate in acht Themengebiete. Inszeniert in drei Raumbereichen, dokumentieren die Ausstellungsstücke mehr als 200 Jahre Industriegeschichte und erzählen Geschichten.
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