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Angebote für Jung und Alt
 
Führungen
Jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führung durch das Museum; Gruppenführungen nach Vereinbarung.
 
Kinder im Stollen
Ausgerüstet mit Helmen erkunden Besucher den Nachtigallstollen.
Besucherstollen
Während der Öffnungszeiten des Museums finden regelmäßig Führungen durch das Besucherbergwerk Nachtigallstollen statt. In einer wieder erschlossenen Strecke im Kohleflöz "Geitling 3" zeigt das Museum typische Arbeitssituationen im Kleinbergbau.

Im Stollen herrschen 12 bis 14 Grad Celsius. Ein Pulli oder eine Jacke sind demnach immer empfehlenswert.

Stollenführungen für Einzelbesucher:
Di - Fr: 11, 13, 15 und 17 Uhr und
Sa - So und feiertags: stündlich 11 bis 17 Uhr.
Kosten: 1 €, ermäßigt 50 Cent (plus Eintrittsgeld)
 
Öli
Die froschartige Öllampe der Bergleute vor 150 Jahren stand Pate für Museumsmaskottchen "Öli".
Für Familien und Kinder
Für Familien mit Kindern ab acht Jahren und Schulklassen der Jahrgangsstufen 4 bis 6 bietet das WIM die große Nachtigall-Entdecker-Tour mit Frosch Öli an.
Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: Familien mit Kindern am Wochenende kostenfrei; für Schulklassen und Kindergruppen 40 € plus 1,10 € pro Kind, 2 Begleitpersonen frei
 
Eine Frau und ein Mädchen beobachten Pflanzen durch ein Lupenglas.
Bei der Zechen-Safari auf dem Museumsgelände unterwegs.
An jeweils einem Dienstag im Monat findet die Zechen-Safari statt. In Begleitung der Naturführerin Birgit Ehses gehen Kinder (ab 6 Jahre) und interessierte Erwachsene auf Entdeckungstour durch die heimische Natur rund um die Zeche Nachtigall.
Kosten: 5 € inklusive Museumseintritt pro Teilnehmer
Das Angebot richtet sich auch an Schulklassen und Kindergärten (Vorschulkinder) und ist frei buchbar. Programm und Termine dann nach Absprache.
 
Um die Schriftstellerin Henriette Davidis geht es beim ersten Salon am 18.10.2007.
Neue Veranstaltungsreihe
„Salon Frauenbilder“ heißt der Titel einer neuen Reihe, die das Industriemuseum Zeche Nachtigall anbietet.

Die neue Veranstaltungsreihe ist als spezielles Angebot insbesondere, aber nicht ausschließlich für Besucherinnen gedacht. Anhand von ausgewählten Frauenportraits soll das Industriezeitalter aus der weiblichen Perspektive betrachtet und der Anteil der Frauen an der Entstehung und Gestaltung der Industriegesellschaft gewürdigt werden.
 
Bild: Privatbesitz Lutz Hoffmann
Katharina Kunz (Frauenporträt im Salon am 29.11.2007) mit ihren Töchtern
In entspannter Atmosphäre werden Kurzvorträge, Lesungen, Bilder, Literatur – oder auch Kochrezepte – angeboten. Das Gehörte und Gesehene soll in bester Salon-Tradition Anregungen für Gedanken- und Informationsaustausch, für kritische Diskussionen und Analysen bieten. Damit die Sinne nicht zu kurz kommen, wird jeder Salon begleitet von passender Musik, Getränken und Gebäck.

Die Auswahl der Portraits orientiert sich am Themen- und Zeitspektrum des Museums. Einerseits sollen ganz „normale“ oder typische Lebensbilder erkennbar werden, andererseits will das Museum auch außergewöhnliche Frauen wie Sophie La Roche oder Hedwig Dohm vorstellen, die die Kulturgeschichte Deutschlands entscheidend geprägt haben.

Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie in der Terminübersicht der Zeche Nachtigall.
 
Das Bild zeigt einen Wasserlauf, den Kinder gerade gestaut haben. Im Hintergrund ist das Museumsgelände mit Ringofen zu sehen.
Wasserspielplatz
(Wasser)-Spielplatz
Hier können kleine Besucher auf dem nachgebauten Ruhrlauf mitgebrachte Bötchen fahren lassen und Wasser stauen. Der Wasserspielplatz wird bei gutem Wetter betrieben.

Bei fast jedem Wetter können Kinder auf einen Mast steigen und übers Museumsgelände schauen oder einfach nur in einem Holzboot hin- und herschaukeln.
 
Getränkeautomat
In der Nähe des Museumsfoyers stehen in einem Aufenthaltsraum ein Automat mit Kalt- und Warmgetränken und Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Faltblätter mit Vorschlägen für Aktivitäten in der näheren Umgebung liegen dort zum Stöbern und Mitnehmen aus.
 
Besucher mit Behinderung(en)
Das Museumsgelände und die Gebäude sind für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte weitestgehend zugänglich. Das Ruhrschiff ist jedoch nur einsehbar. Begleitung wird empfohlen. Zwei Behinderten-Parkplätze, Behinderten-WC, Leihrollstuhl und Objekte zum Anfassen sind vorhanden.
 
Klasse(n)-Fahrten mit der RuhrtalBahn!
Die Ruhrtalbahn bietet Schulklassenfahrten zur Zeche Nachtigall an. Mehr dazu hier!
 
Unser Ausflugstipp
 
  Museumsbesucher können von der Zeche Nachtigall auf dem 9 Kilometer langen "Bergbaurundweg Muttental" durch die Geschichte des frühen Bergbaus an der Ruhr wandern. Im nahe gelegenen Bethaus, wo sich die Bergleute vor der Grubeneinfahrt zur Andacht trafen, zeigt das WIM die Ausstellung "Vom Bethaus zur Kohle".
  Reisen mit der RuhrtalBahn, mit dem Schiff und auf dem RuhrtalRadweg. Oder kombinieren Sie alles.
  Unternehmen Sie eine Fahrt mit der Muttenthalbahn. Diese bringt Sie vom Parkplatz Nachtigallstraße über das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia bis in das Westfälische Industriemuseum Zeche Nachtigall. Mit der Tagesfahrkarte können Sie beliebig oft an einem Tag zwischen diesen Orten pendeln. Der Eintritt in das Gruben- und Feldbahnmuseum ist frei. Dort können Sie sich mit frischen Waffeln, Bockwürsten, Schmalzbroten sowie heißen und kalten Getränken stärken. Mehr Infos zu Fahrtagen und Preisen der Muttenthalbahn finden Sie hier!
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