Förderprogramm NRW-Heimatministerium

NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach hat am 15. März 2018 die Eckpunkte für das neue Förderprogramm „Heimat“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen der Öffentlichkeit vorgestellt. Über die kommenden Jahre sollen über fünf Elemente Projekte gefördert werden. Dazu gehört unter anderem der „Heimat-Scheck“ (insgesamt 1.000 Projekte pro Jahr à 2.000 Euro), welcher für kleinere Vorhaben beantragt werden kann.

Derzeit werden Förderrichtlinien erarbeitet, die im Sommer 2018 veröffentlicht werden sollen. Erst nach Veröffentlichung der Förderrichtlinien wird eine Beantragung von Fördermitteln möglich sein. Den Eckpunkten der künftigen Landesförderung können Sie entnehmen, ob und ggf. wie Ihr Vorhaben ausgestaltet sein sollte, um antragsfähig zu werden.

Gerne halten wir Sie in Bezug auf diese Thematik weiter auf dem Laufenden.

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WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers im Deutschlandfunk zum Thema

Heimat

In der Radiosendung „Lebenszeit“ im Deutschlandfunk beteiligte sich Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatsbundes, am 6. April 2018 an einer Gesprächsrunde über Heimat. Weitere Gäste waren Sibylle Lichtensteiger, Direktorin Stapferhaus Lenzburg, Dr. Thomas Medicus, Journalist und Autor der Bücher "Heimat" und "Nach der Idylle" sowie Annette Rehn, ehemalige Weinkönigin der Verbandsgemeinde Alzey-Land.

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Junge Initiativen setzen sich ein

Tagung zum Thema „Häuser retten“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold

Gebäude abreißen und einen modernen Neubau errichten anstatt historische Bauten zu erhalten – diese Praxis prägt zunehmend das Stadtbild vieler Gemeinden und Kommunen. Das LWL-Freilichtmuseum Detmold setzt sich bereits seit vielen Jahren durch die Rettung von Höfen, Kotten und Häusern aus ganz Westfalen für den Erhalt historischer Gebäude, auch vor Ort, ein. Doch auch abseits des Museumsgeländes gibt es viele Privatpersonen, die sich alleine oder im Rahmen einer Initiative oder eines Vereins für den Erhalt historischer Bauten engagieren. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) veranstaltet in Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund und dem Lippischen Heimatbund – den Dachverbänden der Heimatpflege in Westfalen und Lippe – aus diesem Grund am 1. Juli erstmalig eine Tagung zum Thema „Häuser retten. Junge Initiativen setzen sich ein“.

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Datenschutz-Grundverordnung

Informationen

Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird ab dem 25. Mai 2018 in den Mitgliedsstaaten der EU anwendbar sein und das bis dahin geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ablösen.

Inhaltlich schreibt die DS-GVO im Wesentlichen die bisherigen datenschutzrechtlichen Grundprinzipien fort, und entwickelt diese weiter.

Was bedeutet das für Ihren Heimatverein?
Geprüft werden müssen Ihre personenbezogenen Daten, wie beispielsweise die Ihrer Mitarbeiter, Mitglieder, Veranstaltungsteilnehmer und Sponsoren. 

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Heimatkongress

Rund 520 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte der erste NRW-Heimatkongress am 17. März 2018 in Münster verzeichnen. Sie waren einer Einladung von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, gefolgt. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit den drei Heimatbünden in NRW – Westfälischer Heimatbund, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Lippischer Heimatbund – und dem bundesweiten Dachverband Bund Heimat und Umwelt in Deutschland sowie der NRW-Stiftung in der Halle Münsterland statt.

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Der Heimatverein Asbeck macht sich dafür stark, dass alle Neuankömmlinge gute Fahrräder zur Verfügung gestellt bekommen, um sich selbständig im Münsterland bewegen zu können. (Foto: Martina Reers)

„Heimat für alle“

Westfälischer Heimatbund macht sich beim Heimatkongress für Integration stark

Menschen können durchaus mehr als eine Heimat haben. Westfalen wie auch NRW insgesamt waren schon immer durch Migration geprägt. Wie können wir Menschen, die zu uns kommen, unsere Heimat vermitteln und ihnen zugleich eine neue Heimat bei
uns geben? Was können gerade Heimatvereine dazu beitragen?

Dieser aktuellen gesellschaftlich relevanten Frage stellt sich der Westfälische Heimatbund (WHB) – Dachverband für 550 Heimatvereine und 700 Heimatpfleger in der Region. Bereits 2016 hat er sich auf dem Westfalentag in Hagen mit diesem Thema befasst. „Wir möchten vermitteln, wie Heimatvereine als Brückenbauer zwischen den Kulturen zur Integration beitragen können“, so Matthias Löb, Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes.

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Strukturdatenabfrage (Jahresberichte 2017)

Heimatvereine und Ortsheimatpflegerinnen und -pfleger

Für die Zusammenstellung des Jahresberichtes über das Jahr 2017 können Sie hier die passenden Formulare herunterladen:

Abfrage für Heimatvereine

Abfrage für Ortsheimatpflegerinnen und -pfleger

Bitte senden Sie Ihren Bericht bis zum 30. April 2018 an den Westfälischen Heimatbund.

Vielen Dank!

WHB bietet seinen Mitgliedern GEMA-Gesamtvertrag

Nutzen Sie die Vorteile des Rahmenvertrags!

Der WHB vertritt als Dachverband eine große Anzahl einzelner Mitglieder, so dass es möglich ist, gegenüber der GEMA ein Großmandat an Mitgliedern mittels eines Rahmenvertrags zu vertreten und vergünstigte Konditionen zu verhandeln. Aufgrund der zahlreichen und regelmäßigen Veranstaltungen seiner Mitglieder hat der WHB daher einen sogenannten Gesamtvertrag abgeschlossen. Als Dachorganisation zahlt der WHB an die GEMA einen Jahrespauschalbetrag, durch den die Aufführungstantiemen für Musikdarbietungen z. B. bei Jahresversammlungen und Dorfabenden der Heimatvereine mit „lediglich musikalischer Umrahmung“ abgegolten sind. Alle anderen Musikdarbietungen auf Veranstaltungen werden von der GEMA bei rechtzeitiger Anmeldung nach den ermäßigten Vorzugssätzen für die WHB-Mitglieder berechnet. Nutzen Sie die Vorteile des Rahmenvertrags, wenn Sie regelmäßig öffentliche Veranstaltungen mit musikalischer Begleitung durchführen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sharing Heritage Wortmarke schwarz/weiß. Bildnachweis: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz bei der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien

Aufruf zur Mitwirkung

Projekte der Heimatvereine im Europäischen Kulturerbejahr 2018

Die Europäische Kommission hat für 2018 ein Themenjahr initiiert, das uns alle gemeinsam auffordert, dazu beizutragen, dass Europa nicht als etwas Fernes, Abgehobenes wahrgenommen wird, sondern dass Europa auch im Lokalen zu uns gehört: das Europäische Kulturerbejahr (ECHY – European Year of Cultural Heritage). Auch Westfalen besitzt ein reiches kulturelles Erbe, das nicht nur Zeugnis lokaler, regionaler, nationaler, sondern auch europäischer Kulturgeschichte ist. Unser kulturelles Erbe erzählt uns unsere gemeinsame europäische Geschichte, auch ganz lokal bei uns zuhause. So werden auch die verschiedenen Aktivitäten des WHB im kommenden Jahr unter dem Zeichen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 stehen. Der WHB als Dachverband ruft dafür auch seine Mitglieder, die Heimatvereine und regionalen Heimatbünde sowie Arbeitskreise und Initiativen dazu auf, aktiv mitzuwirken und mit ihren Aktivitäten das Verbindende im kulturellen Erbe Europas zu entdecken, vorzustellen und zu erschließen. Wir möchten gern von Ihren geplanten Projekten erfahren und diese präsentieren! Gerne möchten wir diese in den sechs Ausgaben der Verbandszeitschrift  „Heimatpflege in Westfalen“ im kommenden Jahr und im nächsten „Jahrbuch Westfalen“ darstellen. Lassen Sie uns gemeinsam das lokale Kulturerbe im europäischen Kontext sichtbar und verstehbar machen!

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Vorankündigung

Westfalentag am 01.09.2018 in Brilon

Der Westfalentag wird, wie die verschiedenen Aktivitäten des WHB im kommenden Jahr, unter dem Zeichen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 (ECHY) stehen.

Das Programm wird derzeit durch die Geschäftsstelle vorbereitet. ‎ Nähere Informationen dazu werden wir Ihnen in Kürze übermitteln. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bereits heute den Termin vormerken.‎ 

 

Franz-Darpe-Preis erstmals ausgelobt

Kreis und Kreisheimatverein Coesfeld fördern regionale Arbeiten zur Geschichtsforschung

Junge Menschen an die Orts- und Regionalgeschichte heranzuführen, das ist das Ziel des neu gestifteten Preises, der nach dem Coesfelder Historiker Franz Darpe benannt ist und in zwei Altersgruppen vergeben wird. Prämiert werden Arbeiten zu historischen Themen, die mit dem Kreis Coesfeld als Ganzem, seinen Orten oder Teilregionen zu tun haben. Das Thema ist frei wählbar.
Einsendeschluss für den mit jeweils 1.000 Euro dotierten Preis ist der 31. August 2018.

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Vogelfänger, Venntüten und Plaggenstecher

LWL-Wanderausstellung über Natur und Landschaft vor 100 Jahren

Vor mehr als 100 Jahren begann der westfälische Zoologe Dr. Hermann Reichling (1890-1948) die Landschaften Nordwestdeutschlands zu fotografieren und später auch zu filmen. Nachdem seine Bilder und Filme mit Unterstützung der NRW-Stiftung in den vergangenen Jahren digitalisiert wurden, stehen sie nun im Mittelpunkt einer Wanderausstellung, die in Zusammenarbeit zwischen dem LWL-Museum für Naturkunde, dem LWL-Medienzentrum für Westfalen, dem LWL-Museumsamt für Westfalen sowie des Westfälischen Heimatbundes entstand. Auf großformatigen Schwarzweiß-Fotos stellt die Ausstellung Menschen, Natur und Landschaft vor etwa 100 Jahren vor.

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Projekt euregio-history.net

Plattform für private Geschichten aus dem Alltagsleben im deutsch-niederländischen Grenzraum

Das Projekt setzt sich ein für den grenzübergreifenden kulturhistorischen Dialog und macht die Geschichten der niederländischen und der deutschen Grenzregion als eine gemeinsame Geschichte sichtbar. So werden Heimatvereine und regionale Geschichtsinitiativen bei der Sicherung und Archivierung des kulturellen regionalen Erbes unterstützt.
Machen Sie mit!  Erzählen Sie Ihre Geschichte! Haben Sie Briefe, Dokumente, Erinnerungsstücke, die vom Leben und der Geschichte im Grenzraum des Münsterlands, der Provinzen Gelderland und Overijssel und dem südlichen Niedersachsen erzählen: Bringen Sie sie zu einem der Aktionstage oder fügen Sie sie selber auf dem Portal ein!
Das Portal ist zweisprachig nach dem Prinzip: Jeder und jede spricht seine eigene Sprache.

Mehr Information: http://euregio-history.net/

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Innovationspreis

Auszeichnung für Arnsberger Heimatbund und Plattdeutsches Theater „Puppen up Platt“ des Heimatvereins Varl-Varlheide

Bereits zum zweiten Mal wurde auf dem diesjährigen Westfalentag am 24. Juni 2017 in Bad Lippspringe der Innovationspreis für Heimatvereine an zwei Preisträger verliehen.
In der Kategorie „Innovation“ siegte der Arnsberger Heimatbund mit seinem kulturhistorischen Erlebniswanderweg „Kürfürstlicher Thiergarten“ im Arnsberger Wald. Der Heimatverein Varl-Varlheide aus Rahden setzte sich in der Kategorie „Nachwuchs in der Heimatpflege“ mit einem plattdeutschen Puppentheater für Kinder durch.

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„App nach draußen“

Wander-App für das Münsterland ist online

Wandern liegt im Trend – es begeistert Junge und Junggebliebene gleichermaßen. Nun präsentiert der Westfälische Heimatbund (WHB) eine neue Smartphone-App „Wanderwege im Münsterland“, die in den Stores von Apple und Google kostenlos erhältlich ist.

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