Im vorigen Seminar war das Gestell der Jurte gebaut worden (siiehe XXX). Im zweiten Jugendseminar des Jahres konnte an den Projekt weitergearbeitet werden und die Jurte fertiggestellt werden. ERrgänzt wurde diese Areit um zwei weitere Arbeitsgruppen (gesammelte Lebensmittel aus der Natur und eine Thetaergruppe). Diese AGs fanden statt:
> In Arbeit <
Wer bislang „Girsch und Gundermann“ für ein experimentelles Musiktheater aus einem Hinterhof in Germersheimer hielt, wurde in diesem Seminar unter der fachkundigen Anleitung von Simone Wagner eines Besseren belehrt und auf einen ganz anderen Geschmack gebracht. Bei der Planung zum Seminar, entstand die Idee - passend zur eher naturnahen Unterkunft Jurte - auch Lebensmittel/Zutaten aus der Natur mit einzubeziehen. Folgende Speisen entstanden dabei:
Zugegeben, bei der Aufführung war unsere Bühne dann nicht mehr rund, d.h. es wurde auf einer rechteckigen Bühnenfläche in der Halle des Jugendhofs gespielt. Dies schuldeten wir dem Wetter, dass ein frühes Ende der Open-Air-Saison nahelegte. Aber eine Jurte kam trotzdem drin vor – und die Verwicklungen, die entstehen, wenn eine solche auf dem Grund und Boden eines eher unsympathischen und geldgierigen Grafen aufgeschlagen wird. Aber durch Elfenkunst und gekonntes Manipulieren, gab es dann doch ein gutes Ende. Mission erfüllt – alles wird gut…!
In den folgenden Schritten entwickelten wir das Stück, dass leider keinen richtigen Namen bekommen hat. Nennen wir es also: „Das Stück, das keinen richtigen Namen bekommen hat, in dem aber ein Graf und eine Jurte vorkommen!“ (DSdkrNbh,idaeGueJv!):