Lichtnacht

Veranstaltungen

Dienstag, 17. Oktober, 20 Uhr, Auditorium

Vortrag

SIBYLLEN & PROPHETEN. Stephan Schurig: Von der Agropolis zur Ecopolis. Die regenerative Stadt als Chance für das Gemeinwesen der Zukunft (Vortrag)

 

Das Überleben der Zivilisation wird  maßgeblich von der Entwicklung der Städte abhängen. Neben den urbanistischen und soziologischen Aspekten spielt dabei der Umgang mit Energie und den natürlichen Ressourcen eine zentrale Rolle. Mit seinem Konzept der regenerativen Stadt setzt Stefan Schurig dem Stadttypus des Energiemolochs des 19. und 20. Jahrhunderts ein zukunftsfähiges Modell entgegen: In einer nachhaltigen „Ecopolis“ wird die Stadt zu einem autarken, sich auf natürliche Weise erneuernden System mit möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck.

Stefan Schurig ist Architekt und arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre in der Umweltpolitik. Bevor er 2007 Vorstandsmitglied und Programmdirektor für den Bereich Klima, Energie & Städte des World Future Council in Hamburg wurde, war er neun Jahre Sprecher von Greenpeace Deutschland.

Der Eintritt ist frei.

 

Montag, 16. Oktober, 19.30 Uhr, Auditorium

Lichtkunst

Lichtkunst: Piene reloaded #2

Die Hochschule für Bildende Künste Saar zu Gast an der „Silbernen Frequenz"

Zum zweiten Mal nehmen junge Lichtkünstler die Chance wahr, Otto Pienes Lichtinstallation am Südportal des Museums zeitweilig neu zu bespielen. Ganz im Sinne des Künstlers Otto Piene (1928 – 2014) haben Studierende der Hochschule für Bildende Künste Saar eine zeitgenössische Lichtkunstarbeit für die „Silberne Frequenz“ erarbeitet. Nach einer Einführung im Auditorium werden die Ergebnisse an der Südfassade des Museums präsentiert.

Eintritt frei.

Samstag, 4. November, 19.30 Uhr, Foyer

Konzert

Sinfonieorchester Münster & Konzertchor Münster

Griechisch-isländisches Chorkonzert: Sinfonieorchester Münster illustriert die Musiktraditionen mit einem Gastauftritt des Konzertchors Münster.

Majestätisch klingt Jón Leifs Vertonung der wuchtigen Naturgewalten seiner isländischen Heimat, der Vulkanlandschaft, der Gletscher und heißen Quellen, atmosphärisch deutet er die zauberhafte Welt der Elfen und Fabelwesen an. Seine Island-Kantaten sind, angelehnt an isländische Volkslieder, eine fast archaisch wirkende Momentaufnahme – und ein musikalisches Denkmal für die Kultur seines Heimatvolks. Auch bei Nikos Skalkottas und Mikis Theodorakis ist die Heimat das bestimmende Thema. Als wesentlichen Bestandteil ihrer Kultur behandeln beide Komponisten die Tradition griechischer Tänze und kreieren damit ihre ganz eigene Sicht auf das kulturelle Erbe Griechenlands. Theodorakis‘ Abhandlung des Ödipus-Dramas ist ein elegisches Werk für Streichorchester und steht im völligen Kontrast zur beliebten Titelmusik „Zobra’s Dance“ des Films „Alexis Sorbas“ (1965), mit dem der Abend schließen wird.

Den ersten Teil des binationalen Konzerts spielt das Sinfonieorchester Münster gemeinsam mit dem Konzertchor Münster

Hier gibt es weitere Informationen zum Programm.

Eintritt: VVK & AK: 25 € , erm. 21 €

Einlass 19.00 Uhr

Montag, 4. Dezember, 20 Uhr, Foyer

Konzert

Konzertreihe TonART zusammen mit dem Gleis 22 Kristofer Åström & Rasmus Kellerman [Tiger Lou]

Anfang Dezember kommt es im LWL-Museum für Kunst und Kultur zum Live-Gipfeltreffen von zwei der einflussreichsten und besten Musiker Schwedens. Kristofer Åström machte zunächst als Sänger der Hardcore-Truppe Fireside von sich reden, bis er sich ab 1998 vermehrt den folkigen Klängen widmete. Rasmus Kellerman kennt man dagegen besser unter dem Namen Tiger Lou und als wahren Indierock-Connaisseur. Ein schwedisch intensiver Abend ist garantiert.

 

Eintritt: VVK: 20,00 € (zzgl. Gebühren), AK: 25,00 €
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr