Museumspädagogik

Museum, das Spaß macht - ein attraktiver Lernort außerhalb der Schule

Sie wollen mit Ihren Kindergartenkindern, Schülerinnen und Schülern einen spannenden und lehrreichen außerschulischen Lernort kennen lernen bzw. einen Ausflug machen? Mit dem Naturkundemuseum und seinem angeschlossenen Planetarium bieten wir Ihnen alles unter einem Dach.

Das Naturkundemuseum hat zu jeder Dauer- und Sonderausstellung museumspädagogische Angebote für alle Altersstufen. Sie wählen ein museumspädagogisches Programm aus und melden sich an. Wir kümmern uns um alles Weitere und übernehmen für Sie die fachliche Betreuung vor Ort.

Museumspädagogik "Dinosaurier – die Urzeit lebt!"

Dinosaurier – die Urzeit lebt! (ab 26.09.2014)

für Kindergärten, Grundschulen, Schulen der Sekundarstufe I und II und Erwachsene

D 1 | Dinosaurier-Detektive
Kindergartenkinder ab 4 Jahre | Dauer: ca. 1 Stunde
Max. Teilnehmerzahl: 12 Kinder

D 2 | Dinosaurierfossilien – vergrabene Schätze
Klassen 1 und 2 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

D 3 | Was macht der Dino im Hühnerstall?
Klassen 3 und 4 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

D 4 | Begegnung mit den schrecklichen Echsen
Klassen 5 und 6 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

D 5 | Zurück in die Zeit der Dinosaurier
Klassen 7 und 8 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

D 6 | Erforschung der Dinosaurier
Klassen 9 und 10 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

D 7 | Dinosaurier im Fokus der Evolution
Lerngruppen der Sekundarstufe II | Dauer: ca. 2 Stunden

Museumspädagogik "S e x und Evolution"

"S e x und Evolution" (ab 11.10.2013)

für Grundschulen, Schulen der Sekundarstufe I und II und Erwachsene

Kinder mit Tierbabys vor Exponaten. Foto Copyright Oblonczyk, LWL

S 1 | Wie der Pfau zum Federrad kam
Klassen 1 und 2 | Dauer: ca. 1 Stunde

Acht niedliche Tierbabypräparate und eine Menschenpuppe bilden den Auftakt dieses Programms. Natürlich wollen wir wissen, wo diese Babys herkommen, und begeben uns auf die Suche nach ihren Eltern. Es wird schnell klar: „Mama“ und „Papa“ sehen sich nicht immer ähnlich, und oft sind im Tierreich die Männchen sogar die „Schöneren“ – wie zum Beispiel beim Pfau. Ein humorvoller Kurzfilm erklärt uns warum das so ist. Anschließend schauen wir uns an, mit welchen Gerüchen, Geräuschen, Gebaren und Geschenken die Männchen sonst noch großen Eindruck auf die Weibchen machen.

 

S 2 | Er sucht sie, sie sucht ihn
Klassen 3 und 4 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Bunt und eindrucksvoll sollte er sein, laut quaken oder leuchten können, so erregt Mann die Aufmerksamkeit des Weibchens! Wozu der ganze Stress? Nur wenn das Männchen ein Weibchen für sich gewinnt, wird ein Paar daraus, das bei der Verpaarung Nachkommen zeugt, wenn Samenzelle und Eizelle zusammenkommen. Und das nennt man Sex! Dadurch wird das Leben vielfältig und bunt, denn es entstehen ganz unterschiedliche Nachkommen. Diesbezüglich kann ein Pantoffeltierchen mit seiner Vermehrung durch einfache Teilung nicht mithalten: Hier sind „Mutter“ und „Kinder“ alle gleich!

 

S 3 | Von Lockrufen, Tänzen und Drohgebärden
Klassen 5 und 6 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Mauswiesel frisst Maus: und zwar zuerst die Auffälligste! So überleben die am besten getarnten Vertreter. Pfauenhenne wählt Partner: und zwar am liebsten den Auffälligsten! So vermehren sich die prächtigsten Exemplare. Was sich dahinter verbirgt, wird mittels kleiner Spiele, anschaulicher Exponate und eines Zeichentrickfilms zu Darwins Erkenntnissen gelöst. In kleinen Gruppen wird die Balz genauer unter die Lupe genommen - Tänze, Kämpfe, Laute und Liebeslauben sorgen für Erstaunen. Interessant sind auch die Methoden, mit denen Männchen nach der Paarung die Weitergabe ihrer Gene sichern. Dass sogar der Geruch entscheidend für die Partnerwahl sein kann, wird auf sogenannten T-Shirt-Partys genutzt.

 

S 4 | Der Schöne und das Biest – Partnersuche und S e x
Klassen 7 und 8 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Ob „schöner“ Junge oder „biestiges“ Mädchen – Partnersuche und Sex sind das Gegenteil von Langeweile! Warum ist Sex wichtig? Warum gibt es Mann und Frau? Wir suchen nach Gründen in der Biologie und treffen Charles Darwin auf seinem Sofa! Danach beobachten wir die faszinierende Partnersuche bei Mensch und Tier: Wir entdecken schöne Männchen, tolle Brautgeschenke, konkurrierende Spermien und vieles mehr! Nach der Theorie kommt die Praxis: Ein menschlicher Balztanz wird einstudiert. Bei der Bewertung verschiedener Situationen menschlichen Werbens und Wählens ziehen wir rote oder grüne Karten.

 

S 5 | Evolution: Masse durch Klonen, Vielfalt durch S e x
Klassen 9 und 10 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

In einem nachgebildeten Arbeitszimmer von Charles Darwin werden natürliche und sexuelle Selektion erarbeitet. An einer Mitmachstation schlüpfen wir in die Rollen von Lisa und Lars und erfahren wie Gene bei der Keimzellbildung und bei der Befruchtung neu kombiniert werden. Massenhaft Klone entstehen bei der asexuellen und der eingeschlechtlichen Fortpflanzung. An ausgewählten Beispielen werden Vor- und Nachteile dieser Fortpflanzungsformen aufgezeigt. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit wird deutlich wie sexuelle Selektion funktioniert. Dabei erarbeiten weibliche Teams „wie Männchen ticken“ und männliche Teams „was Weibchen wollen“. Verschiedene Paarungssysteme der Primaten führen uns schließlich auch zu dem evolutionsbiologischen Erbe bei der Partnerwahl des Menschen. Abschließend erfahren wir Neues über den „Neandertaler in uns“.

 

S 6 | Darwin, Discos und Deos – S e x  und Evolution
Lerngruppen der Sekundarstufe II | Dauer: ca. 2 Stunden

Würde Darwin heute in die Disco gehen, um Studien zur Evolution zu betreiben? Der Mensch und seine Sexualität im Blick der Evolution ist der Schwerpunkt dieses Programms. Im Tierreich finden sich Parallelen was Balz und Partnerwahl anbelangt, die Geschlechtsbestimmung funktioniert außerhalb der Säugetiere jedoch über teilweise verblüffende Mechanismen. Wir untersuchen, wie Gene den Phänotyp bestimmen und was das eigene Geschlechtsempfinden beeinflusst. Weitere spannende Fragen werden bearbeitet: Wie ist Homosexualität evolutionsbiologisch zu erklären? Wie kann die moderne Medizin unsere Sexualität und die Evolution verändern? Und was hat ein verschwitztes T-Shirt mit einer guten oder schlechten Partnerwahl zu tun?

 

FÜHRUNGEN FÜR ERWACHSENENGRUPPEN


FÜ | Sex! Ein Erfolgsrezept der Evolution

Sexuelle Fortpflanzung schafft genetische Vielfalt und diese liefert seit Millionen von Jahren eine Basis für die Evolution von Pflanzen, Tieren und Menschen. Es geht hier um die verschiedenen Geschlechter, Konkurrenzkämpfe der Männchen, Damenwahl, Homosexualität, Einehe, Vielweiberei und vieles mehr. Dabei gibt es auch Alternativen zur sexuellen Fortpflanzung: wie etwa einfache Teilung und Jungfernzeugung. Erleben Sie in der neuen Sonderausstellung vielfältige Beispiele aus dem Liebesleben der Natur.

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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung (PDF, 166 KB)

Museumspädagogik "Indianer"

Prärie- und Plainsindianer - Wandel und Tradition

für Kindergärten, Grundschulen, Schulen der Sekundarstufe I

P 1 | Kleiner Fuchs, Heller Stern und Leichte Feder
Kinder im Vorschulalter | Dauer: ca. 1 Stunde

Zunächst suchen sich die Kinder für die Dauer des museumspädagogischen Programms einen indianischen Namen aus. Die Geschichte "Ein erlebnisreicher Tag" wird vorgelesen. Sie handelt vom Alltag mehrerer Indianerkinder und weist auf typische Lebensformen der Komantschen vor etwa 200 Jahren hin. Die Kinder erkunden verschiedene Ausstellungsstücke rund um den Bison und das Tipi. Abschließend wird zu indianischer Musik getanzt.
Max.Teilnehmerzahl: 12 Kinder

 

P 2 | Wo Schlangen klappern und Hände sprechen
Klassen 1 und 2 | Dauer: ca. 1 Stunde

Auf einem Erkundungsgang durch die Welt der Prärie- und Plainsindianer machen wir uns mit indianischer Zeichensprache vertraut. Dann heißt es "Fangt die Klapperschlange!". Bei diesem indianischen Spiel sind Hör- und Konzentrationsvermögen gefragt.

 

P 3 | Mit Pfeil und Bogen auf Bisonjagd
Klassen 3 und 4 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Der Bison war die Lebensgrundlage der Prärie- und Plainsindianer. In der Ausstellung werden Jagd und Verwertung des Bisons erkundet. Mit Hilfe von Malbögen machen wir uns mit verschiedenen Jagdmethoden vertraut. Den Umgang mit Pfeil und Bogen üben wir - unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen - draußen im Museumshof. Abschließend vermittelt eine moderne Bisonskulptur den Kindern in eindrucksvoller Weise die Lebendigkeit indianischer Kultur heute.
Bitte ggfs. wetterfeste Kleidung mitbringen!

 

P 4 | Eine Meile in Mokassins wandern ...
Klassen 3 und 4 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Hier geht es um Kleidung und Wohnung der Prärie- und Plainsindianer. Wir schmücken uns mit fremden Federn und erkunden historische Indianerkleidung, moderne Powwow-Kleidung und aktuelle Alltagskleidung. Gemeinsam basteln wir Tipimodelle und erkunden historische Tipis und Powwow-Tipis in der Ausstellung. An einem Pferdetravois entdecken wir, wie das Transportproblem der schweren Nomadenzelte gelöst wurde.

 

P 5 | Prärie- und Plainsindianer - Gestern und Heute
Klassen 5 – 7 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Durch den Vergleich von Kinderspielzeug mit Ausstellungsstücken gelangen die Schüler/-innen zu einer Auseinandersetzung mit indianischen Kulturen und unseren in den Spielzeugen eingefangenen Vorurteilen. Die Erkundung der aktuell vergrößerten Ausstellung erfolgt in arbeitsteiliger Gruppenarbeit. Den Schüler/-innen wird sowohl ein Einblick in die historische Lebensweise der Prärie- und Plainsindianer, als auch in die heutige Situation der amerikanischen Ureinwohner vermittelt.

 

P 6 | Indianerbild und Wirklichkeit der Ureinwohner
Klassen 8 – 10 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Zwischen dem Indianerbild von Jugendlichen und der Indianerwirklichkeitgibt es oft nur wenige Übereinstimmungen. Es wird versucht, dieses Bild zu korrigieren und so eine realistische Vorstellung von den Ureinwohnern Amerikas zu den verschiedenen Zeiten zu schaffen. Ausgehend von der frühen Besiedlung Nordamerikas und seiner „Entdeckung“ durch Christoph Kolumbus werden die bisonjagenden, mobil lebenden Prärie- und Plainsindianer des 18. Jahrhunderts erkundet. Dann wird der Frage nachgegangen, wie sich das Leben der Ureinwohner in den letzten 200 Jahren entwickelt hat und wie sie heute leben. Die Schüler/-innen werden Zeuge der bis in die Gegenwart reichenden Ungerechtigkeiten, vondenen die Indianer seit 1492 betroffen sind.

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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung (PDF, 1421 KB)

Museumspädagogik "Westfalen"

Westfalen im Wandel - Von der Mammutsteppe zur Agrarlandschaft

für Kindergärten, Grundschulen, Schulen der Sekundarstufe I

W 1 | Wildschwein, Waschbär, Rothirsch & Co.
Vorschulkinder | Dauer: ca. 1 Stunde

Auf unseren Spaziergängen in Wald und Feld sehen wir sie nur selten oder gar nicht. Viele unserer heimischen Säugetiere sind sehr scheu oder ruhen tagsüber. Auf unserem Spaziergang entlang der Dioramen können wir zehn verschiedene Tiere bei der Jagd, der Nahrungsaufnahme, der Brutpflege und der Balz beobachten. Mit Fuchs und Wolf machen wir uns besonders vertraut, indem wir uns verkleiden, typische Verhaltensweisen nachspielen und ihre Laute nachahmen.
Max. Teilnehmerzahl: 12 Kinder


W 2 | Mammut und Mammutjäger
Klassen 1 und 2 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Eine Klangreise führt uns in die Zeit als in Westfalen noch Mammuts lebten. In der Mammutsteppe und an einem altsteinzeitlichen Lagerplatz werden Lebensbedingungen von Mensch und Tier in der letzten Kaltzeit erkundet. Im Angesicht des lebensecht rekonstruierten Mammuts stellen wir eine Jagdszene nach und erfahren wie gefährlich es war auf Mammutjagd zu gehen. Mit steinzeitlichen Mitteln nähen wir Rentierfelle.

 

W 3 | In der Mammutsteppe
Klassen 3 und 4 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

In der Mammutsteppe lebten vor mehr als 11.000 Jahren Mammuts und andere eiszeitliche Tiere in Westfalen. Wir erkunden die eiszeitliche Landschaft, ihre Tier- und Pflanzenwelt, die Lebensweise der Mammuts und die Ursachen ihres Aussterbens. Am Beispiel der in Westfalen ausgerotteten Fischotter und der vom Aussterben bedrohten Weißstörche decken wir den Einfluss des heutigen Menschen und seine besondere Verantwortung auf.

 

W 4 | Ausgeheckt? Wallhecken im Wandel der Zeit
Klassen 4 und 5 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Was sind Landwehre und wer sind Heckenreiter, Böhmer oder Schlösser? Den Menschen brachten die Wallhecken vielfachen Nutzen und die Kinder haben in ihnen so einiges ausgeheckt. Wir entdecken altes Spielzeug und alte Spiele rund um die Hecke, erkunden frühere Nutzungsformen und stöbern den Tieren und Pflanzen nach. Und wie steht es heute um die Wallhecken?

 

W 5 | Speisekammer Westfalen: Mammutsteak und Kiebitzeier
Klassen 5 – 7 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Seit der letzten Eiszeit hat sich die Landschaft Westfalens von einer Mammutsteppe zur heutigen Kulturlandschaft gewandelt. Anhand der Rekonstruktion eines Steinzeitlagers und einer alten westfälischen Küche mit ihren Vorratsmöglichkeiten und alten Kochrezepten wird das Ausmaß der Landschaftsnutzung und -gestaltung verglichen. Abschließend wird der Einfluss unserer heutigen Lebensweise auf unsere Umwelt kritisch hinterfragt.

 

W 6 | Schnee von gestern? - Wandel der Tierwelt Westfalens
Klassen 8 – 10 | Dauer: ca. 1,5 Stunden

Westfalen war und ist Schauplatz von spektakulären Aussterbeereignissen und Einwanderungen neuer Tiere. Dieser Tatsache sind wir uns kaum bewusst. Wer weiß schon, dass hier bei uns Dinosaurier, Ammoniten, Mammuts und Wölfe gelebt haben? Wer hat schon davon gehört, dass Fasane und Kaninchen nicht von Natur aus zur "westfälischen" Fauna gehören? Welche Rolle spielt der Mensch bei den Veränderungen in der Tierwelt? Die Schüler/-innen gehen hierzu in arbeitsteiligen Gruppen auf Erkundung. Ursachen und Folgen werden diskutiert und anhand eines Modells veranschaulicht. Der zeitliche Fokus richtet sich auf das Erdmittelalter, das Eiszeitalter und die letzten 200 Jahre.

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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung (PDF, 1311 KB)

Hinweise

Hinweise zur Anmeldung und den Kosten

LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285 | 48161 Münster
Telefon 0251.591-05 | Fax 0251.591-6098
naturkundemuseum@lwl.org | planetarium@lwl.org


Anmeldung

Telefon 0251.591-6050
Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 15.30 Uhr.

Melden Sie Ihre Gruppe bitte bis spätestens 10 Tage vor dem gewünschten Termin an.
Beratung (keine Anmeldung!)

Telefon 0251.591-6015
Referat für Museumspädagogik, Gerda Windau

Auf Wunsch können für Erzieher- und Lehrerkollegien zu verschiedenen Ausstellungsthemen Einführungs- bzw. Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt werden. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit Frau Windau in Verbindung, damit das Thema und ein Termin abgesprochen werden können.


Absagen

Absagen sind nur unter Telefon 0251.591-6050 möglich.
Wenn Sie Ihre Buchung bis spätestens 4 Tage vor dem gewünschten Termin stornieren, entstehen Ihnen keine Kosten. Bei Absagen zu einem späteren Zeitpunkt oder Nichterscheinen der Gruppe erhalten Sie von dem für Ihre Gruppe eingeteilten freien Mitarbeiter eine entsprechende Honorarforderung.


Kosten & Eintrittspreise

Kosten pro Gruppe seit 01.07.11

1 Stunde: 28,00 € zuzüglich Eintritt Museum
1,5 Stunden: 42,00 € zuzüglich Eintritt Museum
2 Stunden: 56,00 € zuzüglich Eintritt Museum

Fremdsprache zzgl. 15,–€


Eintritt Museum

Schüler/-innen bei Teilnahme an museumspädagogischen Programmen oder Führungen im Rahmen einer Lehrveranstaltung
2,60 €

Kinder und Jugendliche (6 - 17 Jahre)
3,00 €

Erwachsenengruppen (ab 16 Personen)
5,00 €

Erwachsene (Einzelpersonen)

5,50 €

* Zwei erwachsene Begleitpersonen von Schulklassen und Kindergärten haben freien Eintritt.
Sonstiges

Alle museumspädagogischen Programme können auch von Privatpersonen gebucht werden, z. B. für einen Kindergeburtstag. Bei Minderjährigen ist die Begleitung durch eine erwachsene Person erforderlich. Arbeitsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass bei einigen Programmen wetterfeste Kleidung erforderlich ist. Für Ihre Jacken, Rucksäcke u. ä. stehen Schließfächer und Klassenschränke zur Verfügung. In dem besonders ausgewiesenen Pausenbereich können mitgebrachte Getränke und Frühstücksbrote verzehrt werden. Bitte beachten Sie, dass die Programme nicht mehrfach für die gleiche Uhrzeit gebucht werden können. Um allen Kindern uneingeschränkte Sicht auf die Exponate zu ermöglichen, muss die Teilnehmerzahl bei allen Angeboten für Kinder im Vorschulalter begrenzt werden. Eine Schulklasse betreuen wir so groß wie sie ist. Wir bitten aber zu prüfen, ob eine zahlenmäßig starke Schulklasse auf zwei Veranstaltungen aufgeteilt werden kann.

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