Jochen Grywatsch: Wortgefüge. Sinngebung, Formschaffen. Die verborgene Literatur des Werner Warsinsky, Bielefeld: Aisthesis 2012.


Klappentext:

Werner Warsinsky (1910–1992) wurde 1953 für seinen Roman Kimmerische Fahrt mit dem erstmals vergebenen Europäischen Literaturpreis ausgezeichnet. Der nur selten öffentlich hervorgetretene Autor aus Lünen/Westfalen hat einen reichen Nachlassbestand hinterlassen, der ihn als vielseitigen und lebenslang tätigen Schriftsteller ausweist.



Inhalt:

1 Unverhoffte Dichterehren. Werner Warsinsky tritt in die literarische Öffentlichkeit (S. 4-13)

2 Schreiben als Lebenselixier. Der Nachlass offenbart ein reiches und fortwährendes literarisches Schaffen (S. 14-23)

3 Odyssee des modernen Menschen und großer tragischer Wurf. Die Kimmerische Fahrt gewinnt den Europäischen Literaturpreis 1953 (S. 24-37)

4 Zurück in die Eihaut meines verborgenen Werdens und Wirkens. Wer (und wie) war Werner Warsinsky? (S. 38-43)

5 Eine neue Klassizität und Gewissen der Welt. Poetologische Orientierung rückwärts (S. 44-47)

6 Literatur für die Schublade. 22 Fassungen der Gläsernen Grenze und kein Ende (S. 48-57)

7 Das schöne Nichts prismatischer Träume - was bleibt? (S. 58-61)