Tipp der Woche
26.2. Ausstellungseröffnung „Goldene Pracht“
Die Ausstellung „Goldene Pracht“ präsentiert in Münster 300 herausragende Werke der Goldschmiedekunst des 10. bis 16. Jahrhunderts. mehr ...
Tipp der Woche
Jede Woche stellen wir Ihnen hier eine besondere Veranstaltung in Westfalen-Lippe vor.
8. Kalenderwoche (20.2. - 26.2.)
So., 26.2. Ausstellungseröffnung „Goldene Pracht“
Die Ausstellung „Goldene Pracht“ präsentiert vom 26. Februar bis 28. Mai 2012 in der Domkammer und dem LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster auf 1.500 Quadratmetern 300 herausragende Werke der Goldschmiedekunst des 10. bis 16. Jahrhunderts. Neben sakralen Stücken wie der weltweit ältesten Monstranz, die aus der Abtei Herkenrode in Belgien stammt, zeigt sie auch edelste Gegenstände für den weltlichen Gebrauch.
www.goldene-pracht.de
7. Kalenderwoche (13.2. - 19.2.)
Di., 14.2., Familie Flöz im Konzerttheater Coesfeld
Die Theatertruppe Familie Flöz schafft in der ständigen Neuentdeckung jahrhundertealter Disziplinen wie Schauspielkunst, Maskenspiel, Tanz, Clown, Artistik, Magie und Improvisation Theatererlebnisse mit einer einzigartigen Poesie. Mit ihrer neuesten Produktion, uraufgeführt 2010, wagt sie sich weiter vor in das große Feld jenseits der Worte. Die Masken werden immer mehr zu Seismografen der menschlichen Seele, die in einem Moment das Publikum zu Lachtränen bringen und im nächsten die Zeit scheinbar anhalten können.
www.konzerttheatercoesfeld.de
6. Kalenderwoche (6.2. - 12.2.)
Fr., 10.2. „Meinstream“ von Susanne Linke
Susanne Linke, zu Gast beim Tanztheater in Münster, setzt sich in ihrer Choreografie mit Phänomenen und Erscheinungsweisen von Schwärmen bzw. Gruppen auseinander, und stellt diesen das Einzelwesen gegenüber. Dieser Bewegungsebene setzt sie Gedichte von Daniil Charms dagegen, der in der Stalin-Ära im Alter von 37 Jahren im Gefängniskrankenhaus starb und dessen Lyrik und Prosa für Erwachsene zu seinen Lebzeiten quasi unveröffentlicht blieb.
www.stadt-muenster.de
5. Kalenderwoche (30.1. - 5.2.)
Do. 2.2.: Figurentheaterwoche Gelsenkirchen: „1944 - Es war einmal ein Drache ...“
Nein, es wird kein Märchen. Sondern eine wahre Geschichte aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Im Dezember 1944 waren noch ca. 10.000 sogenannte Schutzhäftlinge im Lager, darunter fast 400 Kinder. Für diese Kinder haben die Frauen damals heimlich eine Weihnachtsfeier organisiert. Denn sie wollten eben nicht aufhören, wie Menschen zu denken und zu fühlen und auch den Kindern ein Gefühl von Hoffnung geben.
www.stadt.gelsenkirchen.de
4. Kalenderwoche (23.1. - 29.1.)
Ausstellung „inTime“ vom 15.1 bis zum 4.3.2012, Museum Abtei Liesborn
Die Ausstellung „inTime“ präsentiert Kunstwerke von Künstlerinnen und Künstlern, die an einer Ausschreibung der Aktion-Kunst-Stiftung für Künstler mit geistigem Handicap teilgenommen haben. Eine Jury hat die 30 Künstlerinnen und Künstler aus über 600 Einreichungen ausgewählt. Die über 160 ausgestellten Kunstwerke umfassen viele Gattungen der Kunst: Malerei, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen. Die vielseitigen Arbeiten überzeugen mit ihrem individuellen Stil und kreativen Aussagen.
www.museum-abtei-liesborn.de
3. Kalenderwoche (16.1. - 22.1.)
Fr.-So. 20. - 22.1. "READ Festival" in Bad Driburg
READ Festival 01: So viel Anfang war nie! Vom 20. - 22. Januar 2012 wird der Gräfliche Park von Bad Driburg zum Raum der Romantischen Gesellschaft. Künstler aller Sparten, Politiker, Schüler und viele andere sind der Einladung des Lyrikers und Dramatikers Albert Ostermaier gefolgt, ihr beizutreten und einen Austausch über alle Grenzen hinweg zu initiieren. Ein Wochenende lang werden sie mit Uraufführungen unterschiedlichster Art diesen Ort verwandeln und dabei mit dem Publikum neue Sichtweisen auf das Gewöhnliche und Bekannte entdecken.
www.read-festival.de
2. Kalenderwoche (9.1. - 15.1.)
„Wer macht mit...?“ Alte Kinderspiele in Westfalen
Wenn Museen Kinderspielzeug zeigen, stehen meist wertvolle Puppenstuben, schöne Schaukelpferde oder aufwändige Miniatur-Dampfmaschinen im Mittelpunkt. Das alles konnten sich nur wohlhabende Familien leisten. Doch wie haben früher die Kinder "einfacher" Leute gespielt? Dieser Frage geht die Wanderausstellung "Wer macht mit...?" nach. Über 100 Exponate und viele Spielbeschreibungen zeigen, wie sich Kinder früher die Zeit vertrieben haben.
www.bad-berleburg.de
1. Kalenderwoche (2.1. - 8.1.2012)
Die Sammlung des des Weserrenaissance-Museums
Die Sammlung des Weserrenaissance-Museums gibt einen Überblick über die Kulturgeschichte des 16. und frühen 17. Jh. Ausgewählte Objekte der Bereiche Architektur, Malerei, Graphik, Möbel, Festwesen, Tafelzier, Küche, Religion, Wissenschaft und Wirtschaft werden ergänzt durch Inszenierungen aus der Frühzeit der Naturwissenschaften - wie ein alchemistisches Laboratorium oder eine Kunst- und Wunderkammer.
www.wrm.lemgo.de
51. - 52. Kalenderwoche (19.12. - 1.1.)
Mi., 21.12., 19h, Der erste Winterschlaf von Wilm Weppelmann
Am Vorabend des Winteranfangs liefert der Münsteraner Künstler Wilm Weppelmann kultivierte Einschlafhilfen zum Winterschlaf mit schnarchfesten Gästen. Der Zoodirektor des Allwetterzoos Münster Jörg Adler, der Wissenschaftsjournalist Tobias Hürter (ZEIT-Autor und Verfasser des Buches “Du bist, was du schläfst” Piper Verlag), der Philosoph Dr. Andreas Mussenbrock (Autor des dtv-Buches ”Termin mit Kant” dtv Verlag ) und weitere Überraschungsgäste kriechen mit unter die Bettdecke des Künstlers.
Der Abend ist gleichzeitig die Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung, die bis zum 31.12.2012 in der GaLLeRY iNbetween Münster zu sehen ist.
www.weppelmann.de
50. Kalenderwoche (12.12. - 18.12.)
Das Große Welttheater - Expressionismus und Neue Sachlichkeit
Mit dem „Großen Welttheater“ präsentiert der Kreis Unna in Kooperation mit der Ernst Barlach Museumsgesellschaft Wedel ca. 150 Werke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit aus der legendären Kunstsammlung Karsch/Nierendorf. Als thematische Klammer sind Grafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde und Plastiken durch das gleichnamige Mysterienspiel von Pedro Calderón de la Barca miteinander verbunden, das um 1630 entstanden ist.
www.kreis-unna.de
49. Kalenderwoche (5.12. - 11.12.)
„Verwischte Spuren. Erinnerung und Gedenken an nationalsozialistisches Unrecht in Westfalen - eine biografische Suche“
An das Rote Kreuz, Genf. Ich bitte Sie hiermit recht höflichst, die Adresse meiner Eltern ausfindig zu machen. Sie waren zuletzt in Zbaszyn an der polnischen Grenze. Das war das letzte, was ich von ihnen hörte." Susi Schmerler, eine junge Frau aus Bochum, schrieb diese Zeilen im Herbst 1939. Dieses Schicksal ist eines von 16 Lebensläufen, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in der Wanderausstellung „Verwischte Spuren. Erinnerung und Gedenken an nationalsozialistisches Unrecht in Westfalen - eine biografische Suche“ vorstellt. Bis zum 05. Februar 2012 im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm zu sehen.
www.hamm.de
48. Kalenderwoche (28.11. - 4.12.)
Fr. - So., 2. - 4.12., Der Kirschgarten, Theater im Pumpenhaus
Nach ihrem Onkel Wanja von 2008, der von Kritik wie Publikum bundesweit als unerhörter Glücksfall zelebriert wurde, setzen Thorsten Lensing & Jan Hein nun ihre Auseinandersetzung mit Anton Tschechow fort. In Der Kirschgarten verarbeiten sie gemeinsam mit einem sensationellen Ensemble Tschechows nüchternen, vorbehaltlosen Blick auf das Leben.
www.pumpenhaus.de
47. Kalenderwoche (21.11. - 27.11.)
So., 27.11., Pablo Held Quintett, mommenta münsterland
Pablo Held, 1986 in Hagen geboren, studierte Jazzklavier bei John Taylor und Hubert Nuss an der Musikhochschule Köln. Der Pianist wurde 2009 im beim Int. Jazzfestival Münster mit dem Westfalen-Jazzpreis geehrt, 2011 folgte der WDR Jazzpreis. Pablo Held machte vor allem mit der Musik seines Trios auf sich aufmerksam, ist aber auch als Sideman in verschiedenen Projekten der europäischen Jazzszene aktiv.
www.gwk-online.de
46. Kalenderwoche (14.11. - 20.11.)
Sa., 19.11. „wir sind – helden von hier“
Das Programm ist ein aufregender Mix von Wort-, Sound- und anderen Akrobaten aus allen Dortmunder Szenen und allen Stilen – eine große literarisch-performerische Wundertüte- mit dabei: der Singer/Songwriter Sparks&Silhouettes, die Streetdance-Gruppe Stylematic, die Band She said battlecat, das Vokalensemble Dacapo, die Band Burning Jacks, die Band Gypsies, die Lyrikerin Sarah Gerwens und der artist Marius Roggenwallner.
www.lesart-literaturfestival.de
45. Kalenderwoche (7.11. - 13.11.)
Fr., 11.11. „Les Trompettes de Lyon“, Sauerlandherbst 2011
Die fünf preisgekrönten, unvergleichlichen Trompeter aus Frankreichs sonnigem Süden wissen die Konzertsäle zu füllen und zu begeistern. Sie verwenden ein Instrumentarium, das einzigartig ist auf der Welt: 15 Trompeten mit ganz unterschiedlichen Klangspektren von der Piccolo- bis zur Basstrompete dazu Kornetts, Flügelhörner und sogar Tenortrompeten.
www.sauerland-herbst.de
44. Kalenderwoche (31.10. - 6.11.)
Bionik - Patente der Natur im LWL-Naturkundemuseum in Münster
Was haben ein Oberschenkelknochen und der Eiffelturm gemeinsam? Wie beeinflusst der Kofferfisch den Automobilbau? Warum sind Vögel Helfer beim Flugzeugbau und wie tragen Haie zu olympischen Rekorden bei? Die Sonderausstellung „Bionik - Patente der Natur“ beantwortet diese und weitere Fragen in der größten Bionik-Schau Deutschlands, mit über 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche und den Originalvorbildern aus der Natur.
www.bionik-muenster.lwl.org
43. Kalenderwoche (24.10. - 30.10.)
Fr., 28.10. „Westfalenlob“ und anderes aus der Provinz
Der Karikaturist Peter Menne stellt unter dem Titel „Westfalenlob“ seine Heimat in Illustrationen und Karikaturen im Museum für Westfälische Literatur aus. Als Westfale und Karikaturist arbeitet Peter Menne seit Jahren zusammen mit namhaften Schriftstellern an dem Projekt „Westfalenlob". Entstanden ist ein opulentes Sittenbild, welches Brauchtum und Menschentypen der Region karikiert. Zur Eröffnung der Ausstellung gibt der Kabarettist Fritz Eckenga seinen Beitrag in Form einer Lesung zum Besten.
www.kulturgut-nottbeck.de
42. Kalenderwoche (17.10. - 23.10.)
25.9.2011 - 8.1.2012, Thomas Ruff: Stellar Landscapes
Thomas Ruff gehört zu den international bekanntesten deutschen Fotokünstlern der Gegenwart. In mittlerweise über zwei Dutzend Serien hat er wie kein anderer zeitgenössischer Künstler die Grenzen des Mediums Fotografie erforscht und definiert. Die Ausstellung „Thomas Ruff. Stellar Landscapes“ im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster zeigt Weltraum-Bilder, die zwischen 1989 und 2010 entstanden sind. Thomas Ruff knüpft an die Faszination der Menschen für den Weltraum an und schafft aus vorhandenem Bildmaterial, zum Beispiel von der NASA, großformatige Fotografien, die die Schönheit des Alls zeigen.
www.lwl-landesmuseum-muenster.de
41. Kalenderwoche (10.10. - 16.10.)
Do., 13.10. Karin Hatzel Quartett, Take 5. Das Jazzfestival am Hellweg
Irgendwo im Zwischenraum von Hard-Bob und Easy Listening spielt das Karin Hatzel Quartett mit eleganten Melodien, geschmeidigen Kompositionen und temperamentvollen Improvisationen Werke von Bobby Watson, Charlie Parker, John Abercrombie sowie eigene Kompositionen. Die Bandleaderin kultiviert einen coolen, von Paul Desmond inspirierten schlanken Ton, mit dem sie gleichwohl die Groove betonten Stücke durch wohlgeformte Arrangements und spritzige Improvisationen zu interpretieren und gestalten weiß.
www.jazz-am-hellweg.de
40. Kalenderwoche (3.10. - 9.10.)
Do., 6.10. Lesung von Hallgrímur Helgason, Berleburger Literaturpflaster
Hallgrímur Helgason ist längst auch in Deutschland ein Kultautor und das Publikum wartet mit großer Begeisterung auf den neuen Roman von ihm. Humorvoll werden bizarre Situationen zu Geschichten verwoben, die Lesesucht auslösen können. Was lag näher, als für diese Lesung einen ebenso ungewöhnlichen Ort zu wählen, die Backstube von Café Wahl. Zwischen Ofen und Backblech erwartet die Zuhörer eine spannender Abend.
www.literaturpflaster.com
39. Kalenderwoche (26.9. - 2.10.)
Cy Twombly. Photographien 1951-2010, Museum für Gegenwartskunst Siegen
In der Ausstellung „Cy Twombly. Photographien 1951-2010“, die zuerst im Museum Brandhorst in München präsentiert wurde und an deren Konzeption Twombly noch mitarbeitete, sind mehr als 100 Photographien zu sehen. Die Ausstellung wird ergänzt durch malerische, graphische und plastische Werke Twomblys aus der Sammlung Lambrecht-Schadeberg.
www.mgk-siegen.de
38. Kalenderwoche (19.9. - 25.9.)
Sa., 24.9., Westfalen Classics 2011, Open-Air-Konzert, Mozart und Haydn, Dreckburg Salzkotten
Einen lauen Sommerabend mit dem Besten der Wiener Klassik und einem Glas Wein, im stimmungsvollen Innenhof der Dreckburg wünschen sich das Festival WestfalenClassics und die Sälzerstadt für ihre Gäste. Mozarts Rezitative und Arien für Sopran und Orchester werden in Salzkotten von der russischen Sopranistin Tatjana Timchenko ausdrucksvoll interpretiert und vom japanischen Kobe City Chamber Orchestra einfühlsam begleitet. Sayako Kusaka, erste Konzertmeisterin des Konzerthausorchesters Berlin, übernimmt den Solopart.
www.westfalenclassics.de
37. Kalenderwoche (12.9. - 18.9.)
Sa., 17.9. Act2 Cie Catherine Dreyfus, Tanzräume Hagen
Tanz für Alle! Ein drehbarer und variabler Kubus, eine Magic Box, wird von zwei Tänzerinnen und einem Tänzer auf poetische, verspielte und humorvolle Weise bespielt. Schattenspiele und kleine Öffnungen im Kubus sorgen für Überraschungen und Magie. Die junge Compagnie, die erst 2008 unter der Leitung von Catherine Dreyfus aus Mulhouse gegründet wurde, taucht in „et si j´étais Moi!“ in einen farbigen Surrealismus ab und sucht nach einer Metapher für das Leben. Das Stück ist eine funkelnde Schöpfung rund um den Begriff Identität.
www.tanzraeume.hagen.de
36. Kalenderwoche (5.9. - 11.9.)
Sa., 10.9. Roger Willemsen, Anna und Ines Walachowski: „Eine Musikalisch-Literarische Reise an die Enden der Welt“
In Lippstadt erleben wir Roger Willemsen zum Auftakt des 10. Lippstädter Wortfestivals in einem ebenso informativen wie amüsanten und bewegenden Bühnenprogramm, in dem er von seinen Reisen an die Enden der Welt erzählt.
Anna und Ines Walachowski sind die beiden hochbegabten Pianistinnen, die dem Reisebericht des Programms durch vierhändige Klaviermusik aus weiten Teilen der Welt eine weitere Farbe geben.
www.wortfestival.de
35. Kalenderwoche (29.8. - 4.9.)
Sa., 3.9. Ernst Meister Preis für Lyrik: Preisverleihung und Lange Nacht der Poesie
Ein Abend mit preisgekrönten Texten und AutorInnen, Gedichten, Geschichten, Gesprächen, Musik, Bildern, Büchern, Kulinarischem, Westfälischem und Internationalem. Mit Hauptpreisträgerin 2011 Marion Poschmann, Jan Skudlarek, Daniela Seel sowie Sebastian 23, Ralf Thenior und anderen.
www.hagen.de
34. Kalenderwoche (22.8. - 28.8.)
25. - 28.8. Internationales Literaturfestival „Poetische Quellen“ 2011
Zum 10. Mal lädt Sie das Internationale Literaturfest „Poetische Quellen“ vor dem Hintergrund einer wunderschönen Parklandschaft dazu ein, an einem „langen“ Wochenende in einer Begegnung mit nationalen und internationalen Autorinnen und Autoren in anregenden Gesprächen und Diskussionen, bei Lesungen und Signierstunden neue und interessante Menschen, Bücher und Themen kennen zu lernen.
www.aquamagica.de
33. Kalenderwoche (15.8. - 21.8.)
Sa., 20.8. „OpenART - DA passiert Kunst“
Ein Abend der offenen Tür im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst. Mit Ideenwerkstatt, Ausstellung der Stipendiumsprojekte KunstKommunikation 11, Führungen, Performances und einem außergewöhnlichen Kunstprogramm.
www.da-kunsthaus.de
32. Kalenderwoche (8.8. - 14.8.)
Die unbekannte Sammlung. Klassiker der Kunsthalle Bielefeld
Die Sammlung der Kunsthalle Bielefeld kann aus Platzgründen nur selten gezeigt werden. Dabei ist die Qualität dieser relativ jungen Sammlung unbestritten. Zur Sammlung, die ca. 500 Gemälde, 200 Skulpturen und 4.500 Grafiken umfasst, gehören u. a. Meisterwerke der Klassischen Moderne aber auch die Pop Art und der Surrealismus sowie die internationale Gegenwartskunst.
www.kunsthalle-bielefeld.de
31. Kalenderwoche (1.8. - 7.8.)
Sa., 6..8., „Dalheimer Tage Ater Musik“ mit Markus Brutschjer (Tenor) und dem Europäischen Barockorchester Le Chardon
Das erste Kirchenkonzert des Dalheimer Sommers 2011 wird am Samstag, 6. August, bestritten von dem „Europäischen Barockorchester Le Chardon“ (Leitung: Hajo Wienroth) gemeinsam mit einem der zur Zeit besten deutschen Tenöre, dem Spezialisten für Alte Musik, Markus Brutscher.
www.dalheimer-sommer.de
30. Kalenderwoche (25.8. - 31.7.)
Sa., 30.7., „Jede Nacht vergißt der Hund seine Pflicht“, Literatur- und Musikfest „Wege durch das Land“
Das ostwestfälische Lesefest findet auf Schloss Wendlinghausen den Abschluss seiner 12. Saison: Am 30 Juli stehen die Tiere im Mittelpunkt der Lesung von Ulrike Almut Sandig. Der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Ulrich Noethen liest im zweiten Teil der Veranstaltung aus Elias Canettis Autobiografie. Das Konzert gibt die junge Trompeterin Alison Balsom, die für ihre Arbeit bereits mit dem Classical Brit Award und dem Echo Klassik Preis bedacht wurde.
www.wege-durch-das-land.de
29. Kalenderwoche (18.7. - 24.7.)
Sa., 23.7., Fundgeschichten - vorgeführt und nachvertont Musikführung im LWL-Museum für Archäologie in Herne
Ungewöhnliche Töne gibt es am Samstag (23. Juli) im LWL-Museum für Archäologie in Herne: Dann geht es mit dem Gitarristen und Komponisten Michael Völkel singend durch die aktuelle Sonderausstellung „Fundgeschichten“ über die neuesten Entdeckungen von Archäologen in NRW.
www.lwl-landesmuseum-herne.de
28. Kalenderwoche (11.7. - 17.7.)
Sa./So., 16. /17.7., Literatur Live! Buntes Jubiläumsprogramm auf dem Kulturgut
Zehn Jahre Museum für Westfälische Literatur - das muss gefeiert werden! Mit allen Freunden, Künstlern, Autoren und Besuchern, die das Kulturgut Haus Nottbeck in den letzten zehn Jahren auf vielfältige Weise unterstützt, inspiriert und groß gezogen haben.
www.kulturgut-nottbeck.de
27. Kalenderwoche (4.7. - 10.7.)
Do., 7.7., „Tagfisch“ - Videoinstallation beim Theaterfestival Impulse in Bochum
Sechs Männer warten auf den Scheich – doch der kommt nicht. Denn er plant seit sechs Jahren für 150 Millionen Euro aus dem UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein eine Designstadt mit Luxushotel zu machen.
Die Videoinstallation „Tagfish“ der Gruppe BERLIN bringt reale Politiker, Architekten, Journalisten und Lobbyisten in einer fiktiven Konferenz zusammen und zeigt auf absurde und komische Weise, wie ein langwieriges Großprojekt an der deutschen Bürokratie scheitert.
www.festivalimpulse.de
26. Kalenderwoche (27.6. - 3.7.)
Mi., 29.6., Dance in Motion – Ein Ballettabend in drei Teilen im Theater Hagen
Der Choreograf Ricardo Fernando hat für seinen Ballettabend drei unterschiedliche Musikkompositionen ausgewählt. Den ersten Teil trägt die Musik von drei polnischen Akkordeonisten, die Hörgewohnheiten auf den Kopf stellen. Im zweiten Teil kommt mit „Der wunderbare Mandarin“ die Musik von Bela Bartók zum Einsatz und im dritten Teil ist eine Choreographie zu Philip Glass‘ „Tirol concerto“ zu sehen.
www.theater-hagen.de
25. Kalenderwoche (20.6. - 26.6)
Sa., 25.6. Buika - Spanische Nacht beim Musikfestival Klangvokal in Dortmund
Buika – das ist der neue große Name des Flamenco. Die spanische Sängerin mit der sinnlich-sanften Stimme steht für die einzigartige Verbindung mitreißender Musikstile: moderner Flamenco, verwoben mit Jazz, Funk und Soul. Open-Air wird sie beim Musikfestival Klangvokal in Deutschland erstmals in Deutschland ihr neues Programm zelebrieren: sinnlich, betörend, mitreißend.
www.klangvokal-dortmund.de
24. Kalenderwoche (13.6. - 19.6.)
So., 19.6., UniJAZZity
Das erste Kinder-Jazz-Orchester im Münsterland UniJAZZity eröffnet das Festival „Trompetenbaum und Geigenfeige“ im Kulturgut Haus Nottbeck. Cool, dynamisch, musikalisch innovativ: Das Kinder-Jazz-Orchester hat sich fest im Rahmen von Konzertreihen und Probenphasen in der Münsterländer Musikszene etabliert.
www.trompetenbaum-geigenfeige.de
23. Kalenderwoche (6.6. - 12.6.)
So., 12.6. Drüggelter Kunst-Stückchen, Westfalens kleinstes Festival, Möhnesee: „Stiller Tag am Meer“
Ungewohntes Terrain beschreiten die Drüggelter Kunst-Stückchen vom 11. bis 13. Juni auch in diesem Jahr. Ein Fest der Sinne verspricht das multimediale Projekt „Stiller Tag am Meer“. Die Konzertscheune verwandelt sich sozusagen in einen Strand. Statt der Wogen des Möhnesees meinen die Besucher das Rauschen des Ozeans zu vernehmen.
www.drueggelter-kunst-stueckchen.de
22. Kalenderwoche 2011 (30.5. - 5.6.)
Fr., 3.6., Ruhrfestspiele Recklinghausen, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg: Wär ich doch früher jung gewesen
Ein unvergesslicher Theaterabend als Hommage an Hans Christian Andersen. Ein Schauspieler und ein Musiker nehmen die Zuschauer mit auf eine surreale Reise durch das aufregende Leben dieses weltberühmten und doch unbekannten dänischen Märchenerzählers. Komik und Tragik gehen nahtlos ineinander über, „bald bezaubernd
traurig, bald unheimlich schön.“
www.ruhrfestspiele.de



