
Unter dieser Rubrik finden Sie Hilfsmittel zur westfälischen Mundart- und Namenkunde.
Julius Kaumann: Entwurf einer Laut- und Flexionslehre der münsterischen Mundart in ihrem gegenwärtigen Zustande, Diss. Münster 1884.
Teil 1: Lautlehre (Scan). PDF 5,4 MB.
Teil 2: Flexionslehre (aus dem handschriftlichen Nachlass herausgegeben). PDF 0,7 MB.
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Eine Karte mit über 3.500 Pfeilen zeigt, wo die Mundartsprecher in Westfalen-Lippe Ähnlichkeiten zwischen den Ortsmundarten wahrnehmen und wo nicht. Die Karte gehört zu der Arbeit "Dialektgrenzen im Kopf. Der westfälische Sprachraum aus volkslinguistischer Perspektive" von Daniela Twilfer und kann hier heruntergeladen werden (1.432 KB).
Die Karte "Mundartregionen Westfalens" stammt aus: Geographisch-landeskundlicher Atlas von Westfalen. Themenbereich V: Kultur und Bildung. Lieferung 8, Doppelblatt 1. Hg. von der Geographischen Kommission für Westfalen. Münster 1996. Entwurf: H. Taubken, Kartographie: C. Schroer. Download als pdf (1.199 KB).
Bereits vergriffene Publikationen der KoMuNa werden hier als Download zur Verfügung gestellt.
Im Osten und Süden des westfälischen Dialektraumes wurde das Aufeinandertreffen von zwei Vokalen an der Silbengrenze (Hiat), wie etwa in hau-en, durch das Einfügen eines Konsonanten beseitigt. Dort heißt es also etwa hoggen oder hobben 'hauen'. Zu diesem Problemkreis finden Sie hier 48 Online-Karten.
Eine nach Regionen gegliederte und ständig aktualisierte Bibliografie westfälischer Dialektwörterbücher finden Sie hier.
Im Online-Projekt WESTFALEN REGIONAL der Geographischen Kommission für Westfalen hat Hans Taubken einen Überblick über die niederdeutsche Sprachgeschichte und die westfälischen Dialekte (mit Karte) erstellt.