Beiträge im Themenbereich "Siedlung"

22.02.2016

Nachnutzungsmöglichkeiten für die ehemaligen Opel-Flächen in Bochum

Über 50 Jahre lang hat das Unternehmen Adam Opel AG die Stadt Bochum und viele seiner Bewohner geprägt, bis am 06. Dezember 2014 die Automobilfertigung in Bochum endete. Insbesondere vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenquote in Bochum stellt sich die Frage, was nun nach Opel kommt. Seit der Schließung wurden verschiedene Nachnutzungsideen von Akteuren u. a. a ...

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24.08.2015

Städtebauliche Auswirkungen des Hochschulbaus der 1960er und 1970er Jahre in NRW und heutige Herausforderungen – das Fallbeispiel Bochum

Verbunden mit dem Wechsel von einer "Elitenbildung zur Massenausbildung" ab den 1960er Jahren sollten Universitäten nach den allgemeinen Zielen der Raumordnungspolitik gerade in strukturschwachen Gebieten lokalisiert werden, um einheitliche Lebensverhältnisse zu schaffen und regionale Disparitäten abzubauen. Die Städte sollten so für die Ansiedlung vo ...

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01.01.2012

„Fairtrade-Towns“ in Westfalen

Fairer Handel ist ein alternativer Ansatz zum konventionellen Welthandel, der den Erzeugern der gehandelten Produkte einen über dem Weltmarktpreis festgelegten Mindestpreis zusichert. Die Idee, Städte und Gemeinden für ihren Einsatz im Bereich des Fairen Handels auszuzeichnen, startete im Jahr 2001 in Großbritannien. Seit
Januar 2009 können sich auch deuts ...

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01.01.2012

Bottrop – InnovationCity Ruhr

Im März 2010 hat der Initiativkreis Ruhr gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen einen Wettbewerb mit dem Titel "InnovationCity Ruhr" ausgerufen. Unter dem Motto "Blauer Himmel. Grüne Stadt" wurde die Klimastadt der Zukunft gesucht. Von insgesamt 16 Bewerbern wurde Bottrop als Sieger des Wettbewerbs bekanntgegeben. Ziel des Projektes ist es, innerhalb einer 10-j ...

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01.01.2012

Kommunal geplante Kreativquartiere in Westfalen – ein Umsetzungsbericht

In den vergangenen Jahren rückte das Thema "Kreativwirtschaft" bei den Kommunen mehr und mehr ins Rampenlicht. Mittlerweile werden hiermit viele Hoffnungen verbunden – von Impulsen für die Wirtschaftsentwicklung bis hin zu positiven Effekten für das Stadtimage. Auch in Westfalen wurden Kreativquartiere vor allem als ein Instrument zur Gestaltung des Strukturw ...

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01.01.2012

Kommunal geplante Kreativquartiere als Instrument zur Gestaltung des Strukturwandels

In der letzten Dekade haben verschiedene wissenschaftliche Arbeiten die Chancen der Kreativwirtschaft für einen ökonomischen Strukturwandel betont, so dass mittlerweile eine Reihe von Hoffnungen mit diesem Wirtschaftssektor verbunden werden. So sollen mit Hilfe von Unternehmen aus diesem Sektor weggefallene Arbeitsplätze der Industrie kompensiert un ...

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01.01.2011

Germania-Gelände 3.0 in Münster: Brauen–Baden–Leben

Konversionsprojekte gehören seit den 1990er Jahren zum Repertoire der Stadtplanung und -entwicklung. Zumeist handelt es sich um Umwandlungen militärischer Liegenschaften. Die Konversion ehemals industriell-gewerblich genutzter Gebiete durch investorengeleitete Projektentwicklungen stellt demgegenüber eine Besonderheit dar. Unter diesen Rahmenbedi ...

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01.01.2011

Baukultur und Orte des Konsums – Handelsarchitektur in westfälischen Städten

Die Verbindung zwischen Funktionalität und ästhetischer Gestaltung von Einzelhandelseinrichtungen bildet ein Spannungsfeld, das verstärkt im Fokus der städtebaulichen Kommunalentwicklung steht. In vielen Innenstädten wird das Gesamtbild, welches stark durch große Warenhäuser und Filialisten bestimmt wird, häufig als zu starr, uniform, beliebig oder austaus ...

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01.01.2011

Immobilien- und Standortgemeinschaften als Instrument des Quartiersmanagements in NRW

Stabilisierung und Aufwertung sind zentrale Schlagworte im Quartiersmanagement von Innenstadtlagen. In Zeiten leerer Kommunalkassen wird diese Aufgabe jedoch zunehmend von privaten Akteursgruppen in die Hand genommen. Anhand von zwei Beispielen sog. Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG) wird dargestellt, wo der Einsatz solcher Instrumente des Q ...

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01.01.2010

Der Qualität einen Namen geben – Lüdinghausen lebt Cittaslow

Das Cittaslow-Konzept wurde 1999 in Italien von Stadtverantwortlichen aus italienischen Städten wie Chianti, Orvieto, Bra und Positano entworfen. Die Vereinigung spricht sich dafür aus, die Lebensqualität kleiner Städte zu fördern und dem Verlust von lokaler und regionaler Identität sowie der stärker werdenden Austauschbarkeit der Städte entgegenzuwirken. Die Besc ...

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