Beiträge im Themenbereich "Naturraum"

24.08.2016

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig ...

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30.05.2016

Gewässerbildung und Systeme der natürlichen Fließgewässer in Westfalen

Die Nordsee bzw. das IJsselmeer sind die "Auffangbecken" jeglichen aus Westfalen abfließenden Wassers. Westfalen wird hydrologisch unterteilt in die Gewässereinzugsgsgebiete der Flüsse Rhein, Weser und Ems. Die Gewässereinzugsgebiete werden durch Wasserscheiden voneinander getrennt. Wasserscheiden bilden, im Gegensatz zu den Fließgewässern, die positiven Geri ...

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11.01.2016

Das ''Heilige Meer'' – größter natürlicher See Westfalens

Eingebettet in die pleistozäne Sandlandschaft des nördlichen Kreises Steinfurt liegt das Naturschutzgebiet "Heiliges Meer", ein ungefähr 120 ha großes ehemaliges Heideland mit Waldresten, altem Kulturland, Wacholderbüschen, natürlichen Stillgewässern verschiedenen Alters und Vermoorungen unterschiedlicher Größe und Tiefe auf engstem Raum. Die dortigen Gewäss ...

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05.10.2015

Bienenvölker in Westfalen

Nach der sog. Hebeliste des Landesverbandes Westfälischer und Lippischer Imker betreuten im Jahr 2015 rund 7.800 Imker knapp 48.500 Bienenvölker. Die Anzahl der Imker ist von ca. 15.500 im Jahr 1952 auf 6.000 in 1975 gesunken und erst im letzten Jahrzehnt wieder angestiegen. Auch die Anzahl der Bienenvölker hat einen dramatischen Rückgang von 155.000 in 1952 über 60.000 ...

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06.07.2015

Potenzielle natürliche Vegetation in Westfalen

Reinhold Tüxen führte im Jahre 1956 den Begriff der Potenziellen Natürlichen Vegetation ein. Dieser beschreibt einen hypothetisch-konstruierten Zustand einer natürlichen Vegetation, die vorherrschen würde, wenn die Landnutzung durch den Menschen aufhörte. Unsere heutige Vegetation ist das Produkt einer langen Folge von natürlichen Prozessen und menschlic ...

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01.01.2014

Der Kyrillpfad – ''Sturmschäden zur Ansicht'' aus 2007

Am 18. Januar 2007 fegte ein Or­kan über Nordrhein-Westfalen und hinterließ enorme Schäden in unseren Wäldern. 50.000 ha Wald fielen den Sturmböen, die über 200 km/h erreichten, in dieser Nacht zum Opfer. Im Sommer des selben Jahres, die Hauptwege waren überwiegend freigeräumt und auch ein erheblicher Teil des Holzes aufgearbeitet, entstand bei den Rangern Südwestfalens die Id ...

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