Beiträge im Themenbereich "Naturraum"

06.07.2015

Potenzielle natürliche Vegetation in Westfalen

Reinhold Tüxen führte im Jahre 1956 den Begriff der Potenziellen Natürlichen Vegetation ein. Dieser beschreibt einen hypothetisch-konstruierten Zustand einer natürlichen Vegetation, die vorherrschen würde, wenn die Landnutzung durch den Menschen aufhörte. Unsere heutige Vegetation ist das Produkt einer langen Folge von natürlichen Prozessen und menschlic ...

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29.06.2015

Gewässerbildung und Systeme der natürlichen Fließgewässer in Westfalen

Die Nordsee bzw. das IJsselmeer sind die "Auffangbecken" jeglichen aus Westfalen abfließenden Wassers. Westfalen wird unterteilt in die Gewässereinzugsgsgebiete der Flüsse Rhein, Weser, Ems und Vechte. Die Gewässereinzugsgebiete sind durch Wasserscheiden voneinander getrennt. Wasserscheiden bilden, im Gegensatz zu den Fließgewässern, die positiven Geripplinien ...

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15.06.2015

Bienenvölker in Westfalen

Nach der sog. Hebeliste des Landesverbandes Westfälischer und Lippischer Imker betreuten im Jahr 2014 rund 7.400 Imker knapp 45.000 Bienenvölker. Die Anzahl der Imker ist von ca. 15.500 im Jahr 1952 auf 6.000 in 1975 gesunken und erst im letzten Jahrzehnt wieder angestiegen. Auch die Anzahl der Bienenvölker hat einen dramatischen Rückgang von 155.000 in 1952 über 60.000 ...

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01.01.2014

Biologische Stationen in Westfalen

Die Biologischen Stationen gelten als Gütesiegel nordrhein-westfälischer Naturschutzpolitik. Kein anderes Bundesland in Deutschland verfügt über eine vergleichbare Struktur der Verzahnung von ehrenamtlichem Engagement, fachlicher Qualifikation und staatlicher Förderung für den Naturschutz. In Nordrhein-Westfalen existieren derzeit 43 Biologische S ...

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01.01.2014

Der Kyrillpfad – ''Sturmschäden zur Ansicht'' aus 2007

Am 18. Januar 2007 fegte ein Or­kan über Nordrhein-Westfalen und hinterließ enorme Schäden in unseren Wäldern. 50.000 ha Wald fielen den Sturmböen, die über 200 km/h erreichten, in dieser Nacht zum Opfer. Im Sommer des selben Jahres, die Hauptwege waren überwiegend freigeräumt und auch ein erheblicher Teil des Holzes aufgearbeitet, entstand bei den Rangern Südwestfalens die Id ...

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01.01.2013

Der Kurfürstliche Tiergarten in Arnsberg

In der engen Flussschleife der Ruhr bei Arnsberg-Obereimer liegt das Waldnaturschutzgebiet "Herbreme". Hier überwiegen Braunerden und tonige Gleyböden. Der darauf stockende Buchen-Eichenhochwald mit seinen markanten Altbäumen macht den Eindruck eines naturnahen Laubwaldes, einer unberührten Wildnis. Schriftliche Quellen und Kleinstrukturen im Gelände lief ...

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