Beiträge im Themenbereich "Bevölkerung"

30.09.2016

Wanderungsbewegungen 2007–2013 in Westfalen

Wenn man die Gesamtbilanz des Zeitraums von 2007 bis 2013 betrachtet, wiesen in diesen sieben Jahren 14 der 27 Kreise bzw. kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe einen Zuwanderungsgewinn auf. Dies betraf vor allem die meisten der größeren Städte. Sie waren und sind "Magneten" für Zuwanderer, während z.B. in den Kreisen Höxter, Olpe, Lippe, dem Märkischen Kreis und dem Hochsauerlan ...

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30.09.2016

Die natürliche Bevölkerungsentwicklung in Westfalen

Die natürliche Bevölkerungsentwicklung als der Saldo der Geburten und Sterbefälle ist in Westfalen bereits seit den 1970er Jahren rückläufig. Seine Ursache hat dieser Trend vor allem im Rückgang der Geburtenzahlen, deren Einbruch umgangssprachlich auch als Pillenknick bezeichnet wird, zu dessen umfassender Erklärung jedoch eine Vielzahl weiterer Entwicklun ...

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17.08.2016

Die Bevölkerungsentwicklung in Westfalen: Vorausberechnung bis 2040

Für Westfalen-Lippe ergibt die aktuelle Modellrechnung von IT.NRW für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 01.01.2040 einen Rückgang der Gesamtbevölkerung von 393.100 Personen. Das entspräche im Vergleich zu 2014 einem Minus von 4,8%. Die vorausberechnete Entwicklung ist allerdings in den einzelnen Teilräumen unterschiedlich. Die Quoten der Altersgruppe derjenigen, d ...

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09.08.2016

Bevölkerungsentwicklung zwischen 2004 und 2014 in Westfalen

Während Bevölkerungswachstum die demographische Entwicklung in weiten Teilen Westfalens bis wenige Jahre nach der Jahrtausendwende charakterisierte, sind – teilräumlich differenziert – seitdem immer mehr Kommunen durch Schrumpfung gekennzeichnet. Den demographischen Wandel prägen dabei nicht nur eine Bevölkerungsabnahme aufgrund rückläufiger Geburtenz ...

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13.07.2016

Städte und Gemeinden mit Einpendlerüberschuss 2014

Wenn Städte und Gemeinden durch einen Einpendlerüberschuss geprägt sind, kann dies als Zeichen entweder einer entsprechenden Wirtschaftskraft oder einer gewissen zentralörtlichen Bedeutung gewertet werden. Bei der absoluten Anzahl der jeweiligen Einpendler dominiert mit 130.504 Einpendlern Dortmund, gefolgt von Münster (94.729), Bochum (81.269) und Bielefeld (75.4 ...

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16.04.2015

Armut in Deutschland und (Nordrhein-)Westfalen – jüngere Trends und regionale Unterschiede

Der jährliche Armutsbericht des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes erlaubt wesentliche Aussagen zur Armutsentwicklung auf nationaler Ebene sowie für die einzelnen Bundesländer und Regionen seit 2006. Die Armutsquote lag 2007 in NRW mit 14,6% erstmals über dem nationalen Mittelwert und hat sich seit der Zeit deutlich stärker entwickelt als in Gesamtde ...

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01.01.2013

Wanderungsbilanzen bei den 18- bis 29-Jährigen in Westfalen

Wenn es um die sog. Zukunftsfähigkeit von Städten oder Regionen geht, spielt u. a. der Wanderungssaldo eine wichtige Rolle. Hierbei kommt es ganz besonders auf das Migrationsverhalten der jungen Erwachsenen an, die in einer Stadt oder einem Kreis entweder die gewün­schte Ausbildung oder Arbeit finden und deshalb dorthin ziehen, oder diese Möglichkeiten in ihrer Regio ...

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01.01.2013

Aspekte der Reurbanisierung durch die Generation 50+: eine Studie in westfälischen „Großstädten“ und ihrem Umland

Verfolgt und verfolgte man diverse Print-, TV- oder Onlinemedien der letzten Jahre, so fanden sich dort u. a. Berichte zur Reurbanisierung in Deutschland. Artikel zur "Renaissance der Stadtwohnung" oder der "Neuen Heimat Stadt" wurden veröffentlicht. Einen besonderen Diskurs, der auch wissenschaftlich begleitet wurde, erfuhr dabei die Reurbanisierung der "Generat ...

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01.01.2010

Ethnische Segregation und interkulturelle Stadtentwicklung im Ruhrgebiet

Der strukturelle Wandel im Ruhrgebiet hat in den Städten zu einigen negativen ökonomischen und auch demographischen Effekten geführt. So sind in den letzten Jahren ein deutlicher Bevölkerungsrückgang, ein Anstieg der Arbeitslosenquote und eine durchschnittlich immer ältere Bevölkerung zu verzeichnen. Gerade mobile, gut ausgebildete Personen wandern verst ...

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01.01.2010

Menschen ausländischer Herkunft oder mit Migrationshintergrund in Westfalen 2008

Die regionale Verteilung der Menschen mit Migrationshintergrund und Ausländer in Westfalen ist nach wie vor sehr heterogen. Bevorzugte Ziel- und Lebensräume sind einerseits die Industrieregionen, andererseits die größeren Städte. Manche ländlich geprägte Landkreise z. B. des Münsterlandes, des Sauerlandes oder Ostwestfalens weisen daher nur relativ niedrige Qu ...

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