Neue Beiträge auf WESTFALEN REGIONAL

28.03.2017

Die Lippe und ihr Gewässereinzugsgebiet

Mit einer Gesamtlänge von 220 km, davon 193 km in Westfalen, ist die Lippe der längste Fluss in Westfalen. Sie trennt das Ostmünsterland vom Unteren Hellweg und das südwestliche Münsterland vom Ruhrgebiet. Die Nutzung als Transportweg geht zurück bis in die Römerzeit, in der die Lippe als Schifffahrtsweg diente. Ihr Gewässereinzugsgebiet umfasst knapp 5.000 km2. Mit ihrer Hau ...

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20.03.2017

Traditionelle Formen der Waldnutzung in Westfalen

Bis ins 19. Jh. nahm der Wald eine zentrale Stellung im bäuerlichen Wirtschaftsleben ein. Er musste nicht nur den Holzbedarf decken, sondern bildete auch die Grundlage der Viehwirtschaft. Die über Jahrtausende anhaltende extensive Nutzung veränderte die Wälder. Durch Rodung und Umwandlung in moderne Forste verschwanden die traditionell genutzten Wälder weitgehe ...

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20.03.2017

Nacheiszeitliche Waldentwicklung in Westfalen

Während des Höhepunkts der letzten Kaltzeit glich Mitteleuropa einer Kältewüste. Starke Klimaschwankungen prägten das folgende Spätglazial, wobei die wärmeren Abschnitte, in denen bereits annähernd heutige Temperaturverhältnisse herrschten, von mehreren Klimarückschlägen unterbrochen wurden. Vor etwa 11.500 Jahren leitete dann ein rasanter Temperaturanstieg d ...

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15.03.2017

Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900

Dass Westfalen ein Auswanderungsland war, ist leicht zu belegen; der genaue Umfang der Auswanderungen ist angesichts der erheblichen Lücken in der Aktenüberlieferung jedoch nicht zu bestimmen. Allerdings lassen sich während der vergangenen Jahrhunderte durchaus unterschiedliche Auswanderungs-Trends sichtbar machen, die im Folgenden näher beschrieben wer ...

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10.03.2017

Nichtwohngebäude in Westfalen: Fertigstellung im Zeitraum 2013–2015

Die Errichtung von sog. Nichtwohngebäuden – hierzu gehören u.a. Krankenhäuser, Pflegeheime, Verwaltungsgebäude, aber auch Parkhäuser, Hotels, Schulen, Museen und Theater – zählt zu den Indikatoren sowohl für die Wirtschaftskraft einer Region als auch für die Konjunkturentwicklung allgemein. Bei der Bauentwicklung dieser Gebäude zeigen sich in den vergangenen Jahren große räu ...

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02.03.2017

Vögel als Neubürger am Möhnesee und im Arnsberger Wald

Im Rahmen der Internationalen Wasservogelzählung wird am Möhnesee und im angrenzenden Arnsberger Wald seit fast 60 Jahren monatlich einmal die Vogelwelt erfasst. Dabei wurde ein erheblicher Wandel in der Artenzusammensetzung festgestellt, vor allem ein Rückgang und Verschwinden infolge vom Menschen verursachter Einflüsse. In diesem Beitrag soll jedoch di ...

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23.02.2017

Halden-Hügel-Hopping als neues Themen- und Bergwandern im nördlichen Ruhrgebiet

Das Projekt "Halden-Hügel-Hopping" steht für Themen- und Bergwandern im nördlichen Ruhrgebiet. Auf insgesamt zwölf Thementouren mit rd. 185 km, 2.500 Höhenmetern und 150 virtuellen Erzählstationen kann der Wanderer etwas zu Themen wie Bergbau mit Strukturwandel, Landschaftswandel, Industriekultur, Industrienatur und Städte erfahren. Die Touren verlaufen über Bergehalde ...

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13.02.2017

Attendorn – "industrielle Perle" in der Wirtschaftsregion Südwestfalen

Statistisch betrachtet liegt das jährliche zur Verfügung stehende Pro-Kopf-Einkommen in Attendorn mit über 40.000 Euro fast doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt in NRW. Innerhalb des Kreises Olpe ist die Stadt die industriestärkste Kommune. 2014 wurden hier mit über 8.700 Beschäftigten 29% aller Arbeitsplätze des produzierenden Gewerbes im Kreis gestellt. De ...

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03.02.2017

Münster 2020: Auch eine Studentenstadt altert

Münster hat im Jahr 2014 die Schwelle von 300.000 Einwohnern überschritten und ist und bleibt eine wachsende Stadt. Der Wachstumstreiber ist dabei eindeutig der Zuzug und hier insbesondere die Altersgruppe der 18–24-Jährigen. Dennoch wird auch in Münster der demografische Wandel spürbar, denn zu den markantesten demografischen Veränderungen gehört die starke Zuna ...

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25.01.2017

Nachhaltige Stadterneuerung durch die Umnutzung innerstädtischer Standorte – das Beispiel Siegen

Seit Beginn des neuen Jahrhunderts befindet sich die Innenstadt von Siegen in einem städtebaulichen Erneuerungsprozess. Dieser versteht sich als Gegenentwurf zur bisher vorherrschenden Innenstadtentwicklung und basiert auf den Wandel der Wahrnehmung und Bewertung von Stadt, neuen Ansprüchen an die Stadt sowie auf einem veränderten Verhalten in der Stadt. S ...

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