Neue Beiträge auf WESTFALEN REGIONAL

13.02.2017

Attendorn – "industrielle Perle" in der Wirtschaftsregion Südwestfalen

Statistisch betrachtet liegt das jährliche zur Verfügung stehende Pro-Kopf-Einkommen in Attendorn mit über 40.000 Euro fast doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt in NRW. Innerhalb des Kreises Olpe ist die Stadt die industriestärkste Kommune. 2014 wurden hier mit über 8.700 Beschäftigten 29% aller Arbeitsplätze des produzierenden Gewerbes im Kreis gestellt. De ...

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03.02.2017

Münster 2020: Auch eine Studentenstadt altert

Münster hat im Jahr 2014 die Schwelle von 300.000 Einwohnern überschritten und ist und bleibt eine wachsende Stadt. Der Wachstumstreiber ist dabei eindeutig der Zuzug und hier insbesondere die Altersgruppe der 18–24-Jährigen. Dennoch wird auch in Münster der demografische Wandel spürbar, denn zu den markantesten demografischen Veränderungen gehört die starke Zuna ...

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25.01.2017

Nachhaltige Stadterneuerung durch die Umnutzung innerstädtischer Standorte – das Beispiel Siegen

Seit Beginn des neuen Jahrhunderts befindet sich die Innenstadt von Siegen in einem städtebaulichen Erneuerungsprozess. Dieser versteht sich als Gegenentwurf zur bisher vorherrschenden Innenstadtentwicklung und basiert auf den Wandel der Wahrnehmung und Bewertung von Stadt, neuen Ansprüchen an die Stadt sowie auf einem veränderten Verhalten in der Stadt. S ...

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17.01.2017

Schwerbehinderte in Westfalen

Ende 2015 wiesen in Westfalen knapp 850.000 Menschen (also etwa jeder zehnte Einwohner) einen Behinderungsgrad von mindestens 50% auf und galten somit als schwerbehindert. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich der Prozentsatz schwerbehinderter Menschen bis 2015 von etwa 9,0 auf 10,2 erhöht. Eine Ursache hierfür ist die deutliche Zunahme speziell jener Behinderungen, di ...

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11.01.2017

Buchenschürzen im Teutoburger Wald: Indikatoren anhaltender Umweltbelastung?

Stammfußbereiche von Buchen, insbesondere das ca. 1 m2 große hangabwärtige Bodenareal, die Buchenschürze, waren in den 1980er Jahren bevorzugte Standorte immissionsökologischer Analysen. Eine hohe Säurebelastung und etliche Arten anthropogener Fremdstoffe wurden damals in diesen Bereichen festgestellt. Mehr als 30 Jahre später sollten sich die Buchenschürze ...

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10.01.2017

Blei und Quecksilber in Waldböden des Ibbenbürener Raumes

Die Anreicherung von Schwermetallen in Waldböden ist seit langem bekannt. Eine erste Untersuchung nordwestdeutscher Mittelgebirge ergab einen Anstieg der Schwermetall-Gehalte seit den 1960er Jahren. Der Teutoburger Wald zählte da bereits zu den Hauptbelastungsgebieten. Analysen Ende der 1980er Jahre bestätigten dies. Kürzlich durchgeführte Blei- und Quecks ...

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22.12.2016

Geographische / geowissenschaftliche Bildung an den Universitäten in Westfalen

Geographisches bzw. geowissenschaftliches Wissen ist essenziell für eine Zeit, in der unsere Erde von anhaltendem Bevölkerungswachstum, globalen Umweltveränderungen, von sozialer und ökonomischer Ungleichheit und einer Verknappung natürlicher Ressourcen geprägt ist. Wo sind die Geographie und die übrigen Geowissenschaften in Westfalen vertreten und wie sind s ...

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15.12.2016

LandLebenHeimat – Bürger machen Dorf – bürgerschaftliches Engagement als Kreatives Milieu in Südwestfalen

Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in ihren unmittelbaren Umfeldern – ein großes Potenzial für unsere Gesellschaft und die Zukunft der Dörfer. Einige Dorfgemeinschaften in Südwestfalen haben sich im Rahmen des Modellprojekts "LandLebenHeimat – Bürger machen Dorf" auf den Weg gemacht, für ihre Dörfer zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Zwei Vorhaben, die b ...

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09.12.2016

Briten in Gütersloh – Einflüsse durch den Abzug der britischen Truppen auf die Stadt

Spätestens bis 2020 sollen alle britischen Soldaten aus Deutschland abgezogen werden. Im ostwestfälischen Gütersloh gehörte das britische Militär jahrzehntelang zum Stadtbild. Dieses wird sich in naher Zukunft zwangsläufig verändern. Gütersloh steht planerisch vor großen Herausforderungen...

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09.12.2016

Konversion des Gütersloher Flughafens

Im Oktober 2010 erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass die in Deutschland stationierten Soldaten samt ihrer Familien bis 2020 zurückkehren sollten. Mit dem für 2016 angekündigten Abzug der britischen Streitkräfte vom Flughafen in Gütersloh endet auch dessen 80-jährige Geschichte. Folglich wird dieser frei für eine anderweitige Nutzung...

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