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Gegenstand dieser Tagung waren die politischen, geographischen, religiösen und kulturellen Europa-Vorstellungen, die während des Dreißigjährigen Krieges und der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden wirksam waren - als übergreifende Prozesse, in der konkreten Alltagserfahrung, als bildliche Vorstellung. Im Zusammenhang damit wurde die Bedeutung von Bildern bei der Formulierung, Ausprägung und Vermittlung dieser Konzepte untersucht.
Das Kolloquium und die Publikation wurden ermöglicht durch die Unterstützung der Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftung. Partner: Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Universität Münster, Universität Osnabrück, Stadt Münster
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