Wir über uns
Veranstaltungen
Dokumentation
Bilddatenbank
Forum
Publikationen
Linkkatalog
Kontakt
Suche
Kultur --> Westfälischer Friede --> Bilddatenbank
   
  Bilddatenbank "Westfälischer Friede"
  Zweck - Geschichte - Technik
 
Zweck

Die Forschungsstelle versteht sich als ein serviceorientiertes Forum internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Austausches, das die bisherigen wissenschaftlichen Einrichtungen zur Frühen Neuzeit durch ein eigenes Profil ergänzt: die thematische Engführung und den bildhistorischen Ansatz. Zu diesem Zweck wurde als zentrales Arbeitsinstrument eine thematische Text-Bild-Datenbank angelegt, die von Wissenschaftlern und Interessierten in den Arbeitsräumen der Forschungsstelle zu Recherchezwecken benutzt werden kann. Sie enthält Abbildungen von zwei- oder dreidimensionalen Objekten (z. B. Gesandtenbilder, Architekturmodelle, Waffen, den Friedensvertrag von 1648), die im weitesten Sinne im thematischen Kontext der Forschungsstelle stehen. Über einen Thesaurus oder eine Volltextsuche ist es möglich, nicht nur auf beschreibende Informationen (z. B. Künstler, Titel, Ausstellungsort, Maße, Material usw.) zuzugreifen, sondern z. T. auch auf historische oder kunsthistorische Ausarbeitungen zum Objekt. Eine Recherche in diesen Datenbeständen ist nach Voranmeldung in den Räumen der Forschungsstelle möglich.
 
Geschichte

Die Datenbank ist im Rahmen der Vorbereitung der 26. Europaratsausstellung "1648 - Krieg und Frieden in Europa" angelegt worden. Dort hatte sie zunächst der breiten wissenschaftlichen Objekterfassung gedient: Jeder der beteiligten Wissenschaftler des Projektes sowie alle externen Mitarbeiter, die Museumskollegen aus den ausländischen Arbeitsgruppen, die Mitglieder des kunsthistorischen Beratungsgremiums und die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Europaratsausstellung haben Objekte zum Thema gesammelt, die in die Datenbank aufgenommen worden sind.
 
Technik

Die Bilddatenbank "Westfälischer Friede" wird seit 1995 mit dem modular angelegten Software-Paket IMAGO (unter Windows NT 4.0) verwaltet - eine kunstwissenschaftliche Datenbank, die aus einer Zusammenarbeit des Kunstgeschichtlichen Instituts der Humboldt-Universität Berlin und der Hamburger Softwarefirma Tech View hervorgegangen ist. Gespeichert auf dem lokalen Server des Landesmuseums, ist sie nur innerhalb des lokalen Netzwerks nutzbar.