Ihre Sprecher stellen sich vor

Das LWL-Museum für Naturkunde freut sich hervorragende Schauspieler, Kabarettisten und Sprachakrobaten als Sprecher für die regulären Nachmittags- und Abendlesungen gewonnen zu haben.

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Foto von Manne Spitzer

Manne Spitzer

1958 geboren wird der junge Manne Spitzer unaufhörlich älter, erkämpft sich seinen Platz im Leben und startet seine Durchschnittskarriere: Kindergarten, Grundschule, Realschule, Gymnasium. Er selbst setzte dieser zielstrebigen Karriere ein Ende,
bevor ein akademischer Apparat ein Studium drauflegen konnte und ergriff die Ausbildung im seriösen Beruf des Buchhändlers, nebenbei betätigte er sich in den ebenfalls seriösen Kreisen des Theaters in all seinen Erscheinungsformen.

Seit 1981 tourt er mit wechselnden Kabarettprogrammen durch die Republik. Seit 1984 organisiert er alljährlich Münsters alternative Karnevalsveranstaltung Kappe App. 1994 hatte das Dickensche “Weihnachtslied” Premiere, mit dem er seitdem alljährlich zur Weihnachtszeit bei stetig wachsender Fangemeinde auf deutschen Kleinkunstbühnen tourt. 
1999 Beginn einiger Lesereihen unterschiedlichster Couleur im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde in Münster und andernorts. Es folgten zahlreiche Premieren: Im Jahr 2000: Der Schatz im SilbeNsee, gemeinsam mit Markus von Hagen. 2004 : Der will nur spielen und 2007 Premiere: Das Kind im Manne.


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Bild von Beate Reker

Beate Reker

Geboren 1955 in Hamm machte Beate Reker zunächst Abitur und ihr Diplom in Erziehungswissenschaften. Eine private Schauspielausbildung folgte.

Die heute in Münster lebende Reker ist Mitbegründerin des Theaters im Pumpenhaus Münster, einem von Stadt und Land subventionierten Privattheater (Eröffnung 1985). Für das Theater im Pumpenhaus arbeitete Reker mit Regisseuren aus europäischen und außereuropäischen Ländern bereits in über 30 Produktionen zusammen.

Seit 1998 hat Reker ein eigenes Produktionslabel mit Aufführungen von Stücken moderner Autoren/Autorinnen und themengebundenen Projekten. Zahlreiche Gastspiele mit verschiedenen Produktionen in Deutschland, Dänemark, Belgien, Holland, Ägypten sowie Gastrollen in Theatern in Köln, Frankfurt und Wien folgten. Als Vorleserin in der Westdeutschen Blindenhörbücherei Münster und Voice over in Dokumentarfilmen hat sie sich einen Namen gemacht. In theaterpädagogischen Fortbildungen für Lehrer und Schüler gibt sie ihr Wissen weiter. Beate Reker ist seit 2000 für das Planetarium Münster tätig. Ihre Stimme ist vielen Besuchern nicht nur aus zahlreichen Abend- und Nachmittagslesungen bekannt, sondern auch aus den Planetariumsprogrammen.


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Bild von Christoph Tiemann

Christoph Tiemann

Der 1977 geborene Schauspieler, Autor und Kabarettist Christoph Tiemann verbrachte Kindheit und Jugend in der "nördlichen Ruhrpottperipherie". Nach dem Studium der Theologie, Literaturgeschichte und Psychologie nahm er eine private Schauspiel-, Sprech- und Gesangsausbildung auf. Erste Engagements in freien Produktionen in Münster und Dortmund folgten. 2003 begann Tiemann für den WDR in Köln als Autor und Sprecher für Comedies der Welle Eins Live zu arbeiten. Es folgten satirische Beiträge für die WDR 2 Zugabe. Von 2004 bis 2006 arbeitet er im Hörspielensemble der Eins Live Dekoder.

Seine eigenen Theaterstücke "Warten auf Bobby Watson" (2003), "Othello - Abseits von Afrika"  (2004) und "The All Ameriken Arztroman" (2006), inszenierte der heute in Münster lebende Tiemann in Theatern in Münster und im Ruhrgebiet. Christoph Tiemann ist Schauspieler an den Städtischen Bühnen Münster und Mitglied des mehrfach preisgekrönten Improvisationsensembles "placebotheater".

Seine Stimme kennen viele aus dem Planetarium Münster. Tiemann ist einer der beiden Sprecher des Planetariumsprogramms „Felix im Planetarium“ und seit 2006 ist er im Rahmen der Lesungsreihen im Planetarium zu sehen und zu hören.


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Bild von Gabriele Helmert

Gabriele Helmert

Geboren 1962 im Ruhrgebiet studierte Gabriele Helmert über den zweiten Bildungsweg Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie. Seit zwanzig Jahren bietet sie Seminare und Einzelarbeit an für Menschen, die ihr Leben entspannter und erfüllter gestalten möchten. Online betreibt sie ein Infoportal zum Thema Sterben und Tod.

Seit sie 1994 im Planetarium Münster mit ihrem Konzept für ‚Lesungen unterm Sternenhimmel‘ auf offene Ohren stieß, wählt und bearbeitet sie für die gleichnamigen Veranstaltungen Bücher und Geschichten rund um die Themen Lebensfreude, Lebenssinn und Lebensglück, erstellt die Lese- und Regievorlagen und kooperiert für die Kinderlesungen mit Schulklassen und Kunstschaffenden.

„Der Sternenhimmel ist wie ein schützendes Dach und zieht zugleich ins Weite, Unbegrenzte“, sagt Gabriele Helmert, „er lädt ein, über den eigenen Horizont hinauszuschauen. Ebenso wie Bücher, die auf ihre Weise aus dem Alltag entführen. Mein Ziel ist, dass Besucherinnen und Besucher einer ‘Lesung unterm Sternenhimmel‘ mit dem Gefühl einer entspannenden und inspirierenden Reise nach Hause gehen. Gelöst, zufrieden und mit ‚Lust auf mehr’: auf das vorgestellte Buch, auf den Sternenhimmel und am besten auch auf das Leben...“
© Gabriele Helmert.


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