Ausstellungen im LWL-Museum für Naturkunde
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Kahler Asten - Das Dach Westfalens |
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Heiliges Meer - Ein einzigartiges Naturschutzgebiet |

Delfin, Pottwal und Co. werden ihre Geheimnisse in der rund 1.700 Quadratmeter großen Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“ im LWL-Museum für Naturkunde in Münster lüften.
Wale sind die Riesen der Meere und wahre Rekordhalter. Das größte Tier der Erde ist beispielsweise der Blauwal, der selbst die Dinosaurier der Urzeit überbietet. Das Herz des über dreißig Meter langen Riesen ist allein so groß wie ein Kleinwagen. Nicht nur die Größe dieser geheimnisvollen Meeresbewohner übt auf uns Menschen eine enorme Faszination aus. Auch die viel kleineren Delfine sorgen mit ihrer Intelligenz für allgemeines Erstaunen. So benutzen sie Werkzeuge bei der Futtersuche und kommunizieren bei der gemeinsamen Fischjagd.
Tauchen Sie ein in die Welt der einmaligen Meeresriesen und finden Sie heraus, was Wale und Flusspferde verbindet und ob Killerwale wirklich gefährliche Räuber sind. Erkunden Sie die Welt der Wale und erfahren Sie, wodurch diese bedroht ist und wie man diese einzigartigen Lebewesen schützen kann. Die Sonderausstellung zeigt die Vielfalt der Wale und soll Jung und Alt für diese Meeresriesen begeistern.
Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt auf über 4.300 Quadratmetern zur Zeit folgende Ausstellungen:
Was haben ein Oberschenkelknochen und der Eifelturm gemeinsam? Wie beeinflusst der Kofferfisch den Automobilbau und wie tragen Ameisen zum effizienten Transport von Containern und Haie zu olympischen Rekorden bei?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue, große Sonderausstellung „Bionik - Patente der Natur“. In Jahrmillionen der Evolution hat die Natur eine sehr große Menge an fantastischen Strukturen hervorgebracht. Termiten bauen Hügel mit Lüftungsschächten, Käfer riechen Feuer und Pinguine gleiten ohne Anstrengungen durchs Wasser. Wie der Mensch das riesige Potenzial der Natur nutzen kann, um die Technik effizienter und umweltschonender zu gestalten, ist Gegenstand der Bionik. Anwendung findet die Bionik in den unterschiedlichsten Bereichen, in der Architektur, in der Medizin, im Schiffs- und Flugzeugbau, und in der Herstellung neuartiger Materialien.
Der Gecko diente beispielsweise als Vorbild für die Entwicklung eines besser haftenden Klebebands. Geckos können kopfüber an der Wand hängend ein Vielfaches ihres Gewichts tragen. Ihre mit feinen Härchen besetzten Füße waren der Anstoß für diese Entwicklungsidee. Ein weiteres Beispiel ist die Klette. Sie diente als Vorbild für den Klettverschluss. Dank der Ausstattung mit kleinen Haken bleiben ihre Früchte an allem hängen und werden so weit verbreitet. Abgeschaut bei der Natur ist auch der für Fassadenfarben und Autolacke verwendete Lotuseffekt. Aufgrund von mit Wachskristallen überzogenen Noppen reinigen sich die Blätter dieser Pflanze von selbst. Der Storch wiederum stand Pate bei der Entwicklung erster Flugapparate. Die neue Sonderausstellung stellt diese und viele weitere „Naturpatente“ auf über 1.200 m2 vor und gibt einen Einblick in die faszinierende Welt der Bionik.
Angebote zu dieser Ausstellung:
Führung für Erwachsenengruppen Bionik – Patente der Natur
Kindergeburtstag mit Gecko, Klettverschluss und Co.
Museumspädagogische Programme von Kindergarten bis Klasse 10
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Lesen Sie hier weiter und erfahren Sie Spannendes über "Bionik - Patente der Natur" |

Die Sonderausstellung „Tiere der Bibel“ zeigt anhand von bekannten und weniger bekannten Passagen der Bibel, wie wichtig die Tiere für den Menschen waren, wozu sie dienten und welche Symbolik sie erfüllten. Erfahren Sie, wieso Hasen Wiederkäuer sind, weshalb ein Esel ein gar königliches Reittier war und warum manche von ihnen sogar sprechen konnten. Es warten paradiesische Zustände, heilende Schlangen, eine Löwengrube und ganz aktuelle Plagen auf die Besucher der rund 500 Quadratmeter großen Sonderausstellung im LWL-Museum für Naturkunde.
Die Bibel wimmelt von lebendigem Getier. Im „Buch der Bücher“ findet sich kaum eine längere Passage, in der nicht in irgendeiner Form die Rede von Tieren ist. Sie führen Eva in Versuchung, bedrohen Daniel, erkunden für Noah, beschützen Bileam, transportieren Jesus, plagen die Ägypter, mahnen Petrus und helfen sogar bei der Partnervermittlung. Der Mensch in der Bibel sorgt für seine ihm anvertrauten Tiere, hegt und pflegt sie und gibt ihnen Schutz. Dies mag nicht immer ganz uneigennützig sein und manchmal bedarf es klarer Regeln um ein gutes Verhältnis aufrecht zu erhalten. Doch kann der Bibelleser davon ausgehen, dass der Umgang mit dem Tier früher insgesamt „harmonischer“ war als in der heutigen Zeit. Heute versuchen die Menschen den Spagat zu finden, zwischen dem Fabrikfleisch auf ihren Tellern und ihrem Schoßhündchen mit Brillianthalsband, das besser ernährt und medizinisch versorgt wird, als manch ein Mensch.
Für Gruppen besteht die Möglichkeit eine Führung durch die Ausstellung zu buchen. Schülern erleichtern altersspezifische museumspädagogische Programme die Vertiefung in die biblische Welt der Tiere.
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Hier finden Sie weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tiere der Bibel" |
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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung |
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Bildergalerie zu dieser Ausstellung |
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Festvortrag zum Thema "Von der Arche zum Artenschutz" von Prof. Dr. Reiner Feldmann, Menden (PDF, 52 KB) |
Achtung: Aufgrund von Teppich-Verlegearbeiten ist die Indianerausstellug für einige Tage geschlossen.
Die Ausstellung wird bis Die Ausstellung stellt mit historischen und modernen Objekten das Leben der Plainsindianer früher und heute vor. Indianische Sichtweisen, Weltanschauungen und Wertesysteme werden mittels zahlreicher Ausstellungsstücke wie Kampfwaffen und Friedenspfeifen, einer lebensechten Bisonherde, indianischen Tipis, Gemälden und Skulpturen, aber auch verständlicher Texttafeln anschaulich vermittelt. Die spanischen Eroberer brachten Pferde nach Nordamerika. Mit deren Hilfe entwickelten die Indianer in den weitläufigen Graslandschaften neue Jagdmethoden und noch mobilere Lebensformen. Es entstanden die nomadischen Bisonjäger-Kulturen. Die europäischen Einwanderer brachten aber auch Krankheiten und die Droge Alkohol mit. Systematisch versuchten sie die Bisons auszurotten, um den Ureinwohner ihre Lebensgrundlage zu entziehen. Sie eigneten sich deren Land an und versuchten die Kultur der Ureinwohner zu vernichten. In die Ausstellung eingefügte Gemälde und Skulpturen zeitgenössischer Künstler belegen auf eindrucksvolle Weise die Lebendigkeit und Kontinuität indianischer Kulturen.
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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung |
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Bildergalerie zu dieser Ausstellung |
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Museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung |
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Bildergalerie zu dieser Ausstellung |
2005 zeigte das LWL-Museum für Naturkunde (damals noch "Westfälisches Museum für Naturkunde") die erfolgreiche Sonderausstellung "Indianer der Nordwestküste". Der Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) präsentierte die erfolgreiche Schau über die "Menschen der Zeder" in seinem Museum.
Die Ausstellung zeigte unter anderem einen echten, knapp sechs Meter hohen Totempfahl, erklärte, was ein Sisiutl ist, zeigte ein 72 Quadratmeter großes indianisches Wohnhaus der Indianer und brachte die Tier- und Pflanzenwelt dieser Nordamerikanischen Ureinwohner näher. Nach dem Ausstellungsende verschwanden die reich ausgestalteten Verwandlungsmasken, die Skulpturen, das sieben Meter lange Kanu, die zahlreichen Alltagsgegenstände und die 30 in die Ausstellung eingefügten Siebdrucke indianischer Künstler in das ethnologische Magazin.
From 9/16/2005 to 10/29/2006, the LWL-State Museum of Natural History (LWL-Landesmuseum für Naturkunde in Muenster, Germany) staged the exhibition “First Nations of the Pacific Northwest – Change and Tradition” with a special focus on the Nuu-chah-nulth. It turned out a great success, attracting more than 88,000 visitors.
Particular emphasis was laid on the Nuu-chah-nulth people of the West Coast of Vancouver Island, British Columbia in Canada, from whom most objects were obtained. The exhibition did not include historical objects but only newly made ones, 55 objects in total; many of them had been commissioned especially for this event, like the totem pole, the two house posts and the canoe. The artists presented in this paper are from Tla-o-qui-aht, Ahousaht, Hesquiaht, Ucluelet, Ditidaht, Mowachaht and Makah.
Informations about the Exhibition: “First Nations of the Pacific Northwest – Change and Tradition”
Unsere Dinosaurier sind derzeit ausgeflogen und davongestapft. Die Dinosaurier haben unser Museum bis 2014 zugunsten der Bionik- (2011/2012) und Waleausstellung (2012/2013) verlassen. Ab 2014 sind die Riesen der Urzeit wieder bei uns zu sehen.
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Programm Januar bis Juni 2012 des LWL-Museums für Naturkunde (PDF, 925 KB) |
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Programm Januar bis Juni 2012 des Planetariums im LWL-Museum für Naturkunde (PDF, 354 KB) |