Aktuelle Angebote
Die Katze zählt zu den beliebtesten Haustieren der Menschen. Insbesondere ihre Unabhängigkeit und ihr unbezähmbarer Geist werden von Katzenfreunden geschätzt. Aber auch ihre hingebungsvolle Zuneigung, die sie uns zuteilwerden lässt, begeistert. Doch der Stubentiger war nicht immer ein solch umgänglicher Hausgenosse. Seine Wurzeln liegen im wilden Afrika und reichen viele tausend Jahre zurück. Aber wie wurde die Katze zu dem, was sie heute ist?
Auf über 700 m2 Ausstellungsfläche zeigt sich die Katze in der neuen Sonderausstellung in all ihren Facetten. Erforschen Sie unter anderem an Duftstationen oder Fühl-Boxen die Sinne der Katze unter Zuhilfenahme Ihrer eigenen Sinne und erfahren Sie, warum Katzenaugen nachts leuchten. Die nicht weniger als 37 Arten umfassende wilde Verwandtschaft der Hauskatze wird vorgestellt und es wird geklärt, was sie mit Erdmännchen und Kaffee verbindet. Auch ein Skelett der längst ausgestorbenen Säbelzahnkatzen begegnet den Besuchern und sie erfahren, warum sich Menschen einst hierzulande vor Löwen fürchten mussten.
Mit dem Objektiv geschossen - Fotoausstellungen
Gleich zwei Fotoausstellungen zum Thema „Katzen“ wurden ebenfalls am 30. Mai 2008 eröffnet: Ganz nah ran an die Katze geht die Wissenschaftskünstlerin Heike Fischer in ihrer neuen Fotoausstellung. Sie gibt in Detailaufnahmen intime Einblicke auf die schnurrenden Samtpfoten. Ihre 15 Bilder begeistern, verraten sie doch oftmals erst auf den zweiten Blick, worum es sich bei der Nahaufnahme handelt. Die 20 Bilder umfassende Bilderausstellung „Augenblicke - Afrikanische Wildkatzen“ von Dr. Johannes Uekötter, einem ehemaligen Kinderarzt, gibt dagegen Einblicke in die Tierwelt Afrikas.
Begleitangebote
Das LWL-Museum für Naturkunde, an der Sentruper Str. 285, bietet zur neuen Sonderausstellung verschiedene museumspädagogische Angebote. Die Angebote reichen vom Vorschulalter bis zur Klasse 10. Auch Kindergeburtstage können in den Katzen gefeiert werden. Des Weiteren gibt es eine allgemeine Erwachsenenführung sowie eine spezielle Seniorenführung jeweils für Gruppen (nach Voranmeldung) an. Informationen zur Erwachsenenführung, dem Seniorenprogramm und zu den museumspädagogischen Angeboten der Ausstellung gibt es unter Telefon 0251 591-6050.
Ganz neu sind die literarischen Streifzüge durch die Katzenausstellung mit der Schauspielerin Beate Reker. Ein abendlicher Streifzug führt auf den Spuren der Katzen durch die Welt der Literatur und gewährt überraschende Einblicke in das vielschichtige Verhältnis zwischen Katze und Mensch. Termine: 12.12.08, 16.01.09, 13.02.09 und 13.03.09. Eintritt: VVK 8,00 € / AK 10,00 €.
Begleitbuch
Zur Sonderausstellung ist ein gleichnamiges Begleitbuch (Preis 14,80 Euro, 148 Seiten, ISBN 978-3-940726-00-1) erschienen. Das Buch ist im Museumsshop erhältlich.
Copyright 1950, 1998 Karl Rauch Verlag, Düsseldorf
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ (Antoine de Saint–Exupéry) Der Kleine Prinz kam von einem anderen Planeten, hatte goldblondes Haar und sah aus wie ein Kind. Er konnte mit den Augen und mit dem Herzen schauen und die unzähligen „kleinen Wunder“ und glücklichen Momente sehen, die das Leben bereit hält...
Antoine de Saint–Exupéry, 1900 in Lyon geboren, hat sein Leben lang nach dem wahren Menschsein gesucht, oft auch in dunkler Zeit. Davon zeugen seine Romane ebenso wie von seiner Liebe zum Fliegen. „Der Kleine Prinz“ ist sein berühmtestes Werk, es wurde bislang in 160 Sprachen und Dialekte übersetzt.
Es liest Beate Reker.
Wichtiger Hinweis: Einige wenige Karten sind noch bei Münster Information (Tel. 0251-492 2714) erhältlich. Im LWL-Museum für Naturkunde sind alle Karten für diese Veranstlatung ausverkauft. Karten für die Veranstaltung am 24.Dezember um 15 Uhr stehen noch ausreichend an beiden Vorverkaufsstellen zur Verfügung
Das Zeiss-Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde hilft beim Warten aufs Christkind: Zwei Sonderveranstaltungen unter der sternenüberfluteten Kuppel sorgen am 24. Dezember für Unterhaltung. So liest Manne Spitzer um 14 Uhr für Kinder ab fünf Jahre aus "Ein Weihnachtsmärchen" von Charles Dickens (Eintritt 2,00 Euro). Um 15 Uhr schließt sich die Lesung "Der Kleine Prinz" an. Sie ist für und Erwachsene gleichermaßen geeignet (Eintritt 3,50 Euro).
14.00 Uhr | Charles Dickens | Ein Weihnachtsmärchen
Nein, offenherzig und freigebig war er nicht, dieser Ebenezer Scrooge. Dabei besaß er mehr Geld als er Wünsche hatte. So viel sogar, dass er damit vielen Menschen eine Freude hätte machen können. Und damit ja auch sich selbst. Aber das wäre ihm nie eingefallen. Nicht einmal zu Weihnachten.
Kaum zu glauben, dass dieser Mensch jemals ein Herz zeigen könnte. Und doch geschieht etwas in dieser Weihnachtsnacht, das ihn die Welt mit anderen Augen sehen lässt und nichts ist mehr wie es vorher war.
Charles Dickens „A Christmas Carol“, auf deutsch „Ein Weihnachtslied“, gilt als die berühmteste Weihnachtsgeschichte des Abendlandes. Sie wurde oft verfilmt und neu bearbeitet.
Am Weihnachtsabend wird sie unterm Sternenhimmel für Menschen ab fünf Jahre erzählt.
Es liest Manne Spitzer. Eintrittspreis 2,00 €
15.00 Uhr | Antoine de Saint-Exupéry | Der Kleine Prinz
Wegen eines Schadens an seinem Flugzeug muss ein Pilot in der Wüste notlanden. Seine einzige Überlebenschance besteht in einer erfolgreichen Reparatur des Motors. Da steht er plötzlich vor ihm: der Kleine Prinz. Er kommt von einem winzigen Planeten, auf dem es außer drei Vulkanen, die er täglich fegt, noch eine wunderschöne Rose gibt. Wenn der Kleine Prinz etwas wissen und verstehen will, lässt er nicht locker, bis er eine Antwort bekommt; antwortet aber nicht auf Fragen, die ihm gestellt werden. Trotzdem erfährt der Pilot eine ganze Menge über den Kleinen Prinzen, sogar ein Geheimnis...
Antoine de Saint-Exupéry, geboren 1900 in Lyon, gestorben 1944 bei Marseille, war selbst begeisterter Pilot und hat sein Leben lang nach dem wahren Menschsein gesucht. Beides kommt in seinen Romanen zum Ausdruck. „Der Kleine Prinz“ ist sein berühmtestes Werk, das bislang in 160 Sprachen und Dialekte übersetzt wurde.
Es liest Manne Spitzer. © 1950, 1998 Karl Rauch Verlag, Düsseldorf. Eintrittspreis 3,50 €
Abendlesungen für Erwachsene im Planetarium
Beginn 19.30 Uhr, Eintrittspreis 3,50 € (Ausnahme Autorenlesungen)
DI 20.01.09 | Flacherland - Die unglaubliche Reise der Vikki..., Ian Stewart
DI 17.02.09 | Die Frau des Zeitreisenden, Audrey Niffenegger
DI 17.03.09 | So fern - so nah. Gedichte, Koreanische Lyriker & Rainer Kunze. Mit Illustrationen von Angela Hoebink
DI 21.04.09 | Die Box, Günter Grass
DI 19.05.09 | Liebesgeschichten, Hermann Hesse
DI 20.01.09 | Alle meine Freunde sind Superhelden, Andrew Kaufmann
Nachtmittagslesungen für Kinder und Junggebliebene im Planetarium
Beginn 17.00 Uhr, Eintrittspreis 2,00 € (Ausnahme Autorenlesungen)
FR 28.11.08 | Die Konferenz der Tiere, Erich Kästner
FR 23.01.09 | Galilei und der erste Krieg der Sterne, Luca Novelli
FR 27.02.09 | Die furchtbar hartnäckigen Gapper von Frip, G. Saunders
FR 27.03.09 | Märchen von wundersamen Katzen
Warten auf das Christkind - Sonderlesung im Planetarium
MI 24.12.08 | 14.00 Uhr | Ein Weihnachtsmärchen, Charles Dickens, Eintrittspreis 2,00 €
MI 24.12.08 | 15.00 Uhr | Der Kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry, Eintrittspreis 3,50 €
Referent: Prof. Dr. Matthias Bartelmann, Universität Heidelberg
Referent: Dr. Kai Multhaup, Universität Münster
Merkur, der innerste Planet unseres Sonnensystems, ist Ziel der aufwendigen Mission BepiColombo, die die europäische Weltraumagentur ESA derzeit plant. Bis zum Start im Jahr 2013 ist noch viel zu tun: Elf Instrumente und ein eigener Orbiter der japanischen Partnerorganisation müssen entwickelt und gebaut werden. Eine der Nutzlasten von BepiColombo heißt MERTIS und kommt aus Münster.
Bereits jetzt erforscht die NASA-Sonde MESSENGER den Merkur. Welche Erkenntnisse wurden bislang gewonnen und warum wird von BepiColombo ein noch größerer Quantensprung in unserem Verständnis des „Götterboten“ Merkur erwartet?
Dr. Multhaup arbeitet im Projekt-Management von MERTIS und unterstützt den Leiter des Vorhabens bei Planung und Projektsteuerung.
Eintritt: Erwachsene 4,- € | Kinder 2,- €
Museumsführung „opp platt“
Den Wandel der westfälischen Landschaft verfolgen – auf Plattdeutsch wohlgemerkt, das können alle interessierten Gruppen im LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Am Donnerstag, den 5. Juni heißt es im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) „En ollen Lünink fängt man nich mit Kaff“. Anmeldungen für Gruppen zu der rund einstündige Führung sind ab sofort möglich.
Der von Robert Hüchtker geführte Rundgang durch die Ausstellung „Westfalen im Wandel – Von der Mammutsteppe zur Agrarlandschaft“ erfreut sich großer Beliebtheit. Amüsante, teils skurrile und spannende Gesichten rund um „Lünink“ und „Schitup“ – zu deutsch, Spatz und Wiedehopf“ – begleiten die Teilnehmer auf ihrem Weg durch die Natur Westfalens.
Die Teilnehmer können anhand von Zeitdokumenten beobachten, wie der Einfluss des Menschen über die Jahrhunderte das Landschaftsbild geprägt hat. Unsere heimischen Wiesen und Wälder haben tiefgreifende Veränderungen erfahren, die zum Teil auf kuriosen Regelungen zurückgeführt werden können. Wer weiß, was es in dieser Hinsicht mit dem „Harhammersmieten“, einem Hammerweitwurf auf sich hat? Diese, aber auch andere erheiternde Anekdoten aus Hüchtkers Wissen um allerlei westfälische Bräuche kommen nicht zu kurz und werden beim ein oder anderen Besucher Erinnerungen an vergangene Kindertage wecken. Neben Einsichten in die „gute alte Zeit“, bleibt den Teilnehmern schließlich auch ein Einblick in die heutige Agrarkultur nicht vorenthalten.
Die plattdeutsche Führung „En ollen Lünink fäng man nich mit Kaff“ können Gruppen jeden ersten Donnerstagnachmittag im Monat buchen. Die Kosten pro Gruppe belaufen sich auf 25,00 Euro zuzüglich Museumseintritt. Anmeldungen nimmt das LWL-Museum für Naturkunde in der Sentruper Str. 285 dienstags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr unter Telefon 0251/591-6050 entgegen.
„Gestiefelt und verkatert“ – diese katzenhaften Worte werden am Freitag (12. Dezember) um 19 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) erklingen. Die Schauspielerin Beate Reker führt die Zuhörer an ausgewählte Stationen der Sonderausstellung „Alles für die Katz’ – Natur- und Kulturgeschichte der Katzen“ und präsentiert Gedichte und literarische Texte zum Schmunzeln, Lachen, Nachdenken und Wiedererkennen. Zum Streifzug gehören ebenso theatralische Elemente wie unterhaltsame und interessante Informationen und Anekdoten.
Ein abendlicher Streifzug führt auf den Spuren der Katzen durch die Welt der Literatur und gewährt überraschende Einblicke in das vielschichtige Verhältnis zwischen Katze und Mensch. Prominente Kater kommen ebenso zu Wort wie ausgewiesene Katzenliebhaber: Kater Murr und sein gestiefelter Kollege blinzeln aus ihren Katzenaugen auf die Welt des Homo Sapiens. Von Baudelaire bis Tucholsky, von Heine bis Ringelnatz reichen die Annäherungsversuche an das gleichzeitig unergründliche wie faszinierende Universum der nie ganz gezähmten Hauskatze. Die Ergebnisse der (menschlichen) Wissenschaft und der Geschmack von Mäusen und Nachtigallen, die Sprache von Hunden und das Verhalten der (Menschen-)Frauen erscheinen so in ganz neuen Zusammenhängen. Der Begründer des Münsteraner Zoos und des Naturkundemuseums, Professor Landois, wird als stadtbekanntester Katzenhasser verständlicherweise - fast - nicht zu Wort kommen, und von nächtlicher Katzenmusik bleiben die Zuhörer an diesem Abend auch verschont; aber sie werden erleben, wozu so ein nächtliches Konzert einen gepeinigten Hausherrn treiben kann. Den großen und wilderen Verwandten der Stubentiger begegnen die Zuhörer an diesem Abend ebenfalls. Im Dschungel stoßen sie auf Rilkes berühmten Panther, wundern sich über Hagenbecks gepökelten Löwen, und in der Raubtiermanege wird Schillers "Handschuh" gefunden.
Die literarischen Streifzüge sind Teil des Veranstaltungsangebotes zur Sonderausstellung „Alles für die Katz’ – Natur- und Kulturgeschichte der Katzen“ des LWL-Museums für Naturkunde.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 40 Personen begrenzt. Tickets sind zum Preis von 8,- Euro im Vorverkauf und 10,- Euro an der Abendkasse erhältlich. Vorverkaufszeiten: Montags – samstags bei Münster Information (Telefon 0251.492-2714) und dienstags – sonntags im LWL-Museum für Naturkunde (Telefon 0251.591-6050).
Weitere Termine: FR. 16.01.2009, FR. 13.02.2009, FR. 13.03.2009
in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur
Die Zusammenarbeit von Deutschlandradio Kultur aus Berlin und dem Zeiss-Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde aus Münster geht in die zweite Runde. Vier ausgewählte Produktionen werden öffentlich an zwei Abenden unter der sternenüberfluteten Kuppel des Planetariums zu hören sein. Beginn des gemeinsamen Hörgenusses ist an beiden Abenden um 19.30 Uhr. Zwischen den zwei Stücken eines Abends gibt es eine Pause, in der das hauseigene Café Landois für das leibliche Wohl der Zuhörer sorgt.
Zum ersten Termin am Freitagabend (28. November) erwartet die Sternengucker und Tönelauscher in ihren bequemen Drehsesseln unterm nächtlichen Firmament ein spannender Krimiabend. Los geht es um 19.30 Uhr mit dem Krimi „Todesphantasie“ von Christoph Prochnow (DKultur 2008). Zu hören sind die Schauspieler Christian Brückner, Klaus Herm, Gerd Wameling u.v.a. Im zweiten Teil des Abends tritt mit „Fingerübungen “ von May B. Lund die resolute Krankenhaus-Sekretärin Lillemor Johansen in Aktion. In der turbulenten Produktion von DeutschlandRadio Berlin aus dem Jahr 2001 spielen Brigitte Janner, Felix von Manteuffel, Friedhelm Ptok u.v.a..
Am Samstag (29. November) stehen literarische Überraschungen aus Russland und Schweden in prominenter Besetzung auf dem Programm. Um 19.30 Uhr eröffnet „Wie das Leben so ist“ von Arkadij Bartov den Abend. Es sprechen Matthias Habich, Bernd Kohlhepp und Markus Meyer. Zum Abschluss präsentiert Deutschlandradio Kultur als Erstaufführung ein Originalhörspiel von Henning Mankell. In „Begegnung am Nachmittag“ verlangt eine Frau mit 80 die Scheidung! Seit über 20 Jahren lebt das Paar getrennt, nun will sie reinen Tisch machen...
An beiden Abenden wird Stefanie Hoster, Hörspielchefin von Deutschlandradio Kultur vor Ort sein und für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen. Dazu informiert ein Stand mit umfangreichem Material über Aktivitäten und Programm von Deutschlandradio Kultur. Der Shop des LWL-Museums für Naturkunde wird ebenfalls geöffnet sein. Für das leibliche Wohl sorgt mit Sekt, Wein, Imbiss u.a. Schlemmereien „Café Kortmann".
Eintrittskarten zum Preis von 8,00 Euro pro Abend sind im Vorverkauf erhältlich bei Münster Information, Telefon 0251.492-2714 und im LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, Telefon 0251.591-05.
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285 | 48161 Münster
Telefon 0251.591-05 | Fax 0251.591-6098
naturkundemuseum@lwl.org | planetarium@lwl.org
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr.
An Feiertagen im Planetarium Programm wie an Sonntagen.
Ausnahme 24.12.Sonderprogramm,
25.12 & 31.12. Museum und Planetarium geschlossen!
