Dauerausstellung
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Bild eines stilisierten Königs, leuchtet, an der Schmalseite der Aula Regia der Kaiserpfalz.
Ein stilisierter König an der Stirnseite der Aula Regia leitet die Besucher ins Untergeschoss.
Foto: LWL/C. Thöner
 
Nachbildungen der Reichsinsignien (Krone, Apfel, Schwert usw.) werden in einem stilisierten Wagen in der Ikenbergkapelle inszeniert.
In der Ikenbergkapelle werden die Symbole königlicher Macht inszeniert. Foto: LWL/C. Thöner.
 
Ein Modell zeigt die Stadt Paderborn, wie sie zur Zeit von Bischof Meinwerk ausgesehen hat.
Blick in das Modell der Stadt Paderborn zur Zeit von Bischof Meinwerk. Foto: LWL/G. Berndt.
 
Zeugnisse karolingischer Tischkultur zeigt die Installation zum "Tisch Karls des Großen". Foto: LWL/A. Hoffmann.
 
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Museum in der Kaiserpfalz

Wo und wie hielt Karl der Große Hof? Die Dauerausstellung führt die Besucherinnen und Besucher zunächst in die karolingische Pfalzanlage.

 
Ein Fragment von Wandmalerei mit roten Ranken aus der Pfalz Karls des Grzoßen.
Karl der Große ließ seine Residenz mit kostbaren Malereien verzieren, von denen sich Bruchstücke erhalten haben. Foto: LWL/M. Preissler.
 
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Reste von Wandmalereien, kunstvolle Kapitelle (Säulenköpfe) und Glas- und Keramikfragmente zeugen von der einstigen Pracht der Pfalzanlage.

 
Gewandspange in Form eines Kreuzes
Diese Gewandspange aus dem 8. Jahrhundert hat die Form eines
Kreuzes. Foto: LWL.
 
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Im Untergeschoss der wiederaufgebauten Pfalz des 11. Jahrhunderts erhalten Sie einen Einblick in das Leben der Westfalen im frühen Mittelalter – von ihren heidnischen Wurzeln bis zu ihrer Christianisierung durch Karl den Großen.

 
Zwei Schwerter: rechts ein Original aus Dorsten-Lembeck, links eine Rekonstruktion nach einem Original aus Soest.
Zwei Schwerter aus dem 8. Jahrhundert: rechts ein Original aus
Dorsten-Lembeck, links eine Rekonstruktion nach einem Original
aus Soest. Foto: LWL.
 
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Gräber mit kostbaren Schmuckstücken und Waffen, aber auch Handwerkserzeugnisse aus Siedlungen und Handelsplätzen der Region veranschaulichen das Zusammenleben der Menschen.

 
Auf Meinwerks Spuren: Plattenboden des 11. Jahrhunderts
aus den Ausgrabungen unter dem Paderborner Dom
 
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Die wiedererrichtete Pfalz, ursprünglich durch Bischof Meinwerk im 11. Jahrhundert erbaut, ist zugleich Architektur- und Ausstellungsobjekt. Sie bildet zusammen mit dem Hohen Dom die Keimzelle Paderborns.

 
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Versetzen Sie sich in der großen Aula, dem Versammlungssaal, in die Zeit Kaiser Heinrichs II. zurück - in eine Zeit, in der Pfalz und Dom die übrige Bebauung Paderborns weithin sichtbar überragten.

 
Die Bartholomäuskapelle: Werk griechischer Bauleute
 
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In das 11. Jahrhundert gehört auch die Bartholomäuskapelle zwischen Dom und Kaiserpfalz. Bischof Meinwerk ließ sie nach den Schriftquellen von griechischen Baumeistern errichten. Hier wurde der König angekleidet, bevor er "unter der Krone" zum festlichen Gottesdienst in den Dom einzog.

 
Ausgrabungen in Paderborn: Untersuchung "Am Schildern", im Jahr 2000
 
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In der Abteilung Stadtarchäologie können Sie im Wortsinn Fenster in die Paderborner Vergangenheit öffnen. Sie werden entdecken, wie man durch gezinkte Würfel schon mal sein Hab und Gut beim Glücksspiel verlieren konnte oder welche Kostbarkeiten sich in den Haushalten von Paderborner Bürgermeisterfamilien des 16. und 17. Jahrhunderts befanden.

 
Kellergewölbe mit einem Wasserbecken, eine der Paderquellen.
Der Quellkeller im Untergeschoss der Kaiserpfalz. Foto: LWL.
 
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Um den Quellkeller unter der Kaiserpfalz ranken sich spannende Sagen und Legenden.

 
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