Exponate der Ausstellung
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Teller aus blauem Glas. Herstellung: Buntglas wird in Form gepresst und nach dem Erkalten überschliffen. Foto: LWL.
 
Knochenschnitzerei von einem römischen Totenbett. Foto:
S. Brentführer/LWL.
 
Reliefkelch mit Lorbeerblättern und Widderkopf. Foto: LWL.
 

 
Blick in die Dauerausstellung. Eindrucksvoll vermitteln die Exponate einen Überblick über fast alle Bereiche des täglichen Lebens der Legionäre.
Foto: LWL.



Neu: Audio-Guide-Führung
Per Kopfhörer erhalten die Teilnehmer Informationen zu ausgewählten Ausstellungsstücken. Spannend erzählt, mit römischen Zitaten, Musik sowie Marsch-, Kampf- und Alltagsgeräuschen entführt die etwa einstündige Tour große wie kleine Besucher in die Welt der Römer.
 
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Berühren und ausprobieren erwünscht

Nicht nur über das Leben der Legionäre an der Lippe können sich Museumsgäste informieren, sondern sogar selbst in die Rolle eines Römers schlüpfen. Besucherinnen und Besucher können mit dem schweren Marschgepäck eines Soldaten durchs Museum wandern oder versuchen, mit dem Griffel Worte in das Wachs einer Schreibtafel zu ritzen.

Ein rekonstruiertes Lederzelt – einst Unterkunft für sechs bis acht Legionäre – hält eine Überraschung bereit: Eine „Tagesschau“ aus dem Jahre 4 n. Chr. informiert über die „aktuellen“ Ereignisse in Rom und Germanien.

Hörprogramme gewähren Einblicke in die Geldsorgen der Legionäre vor 2000 Jahren und greifen die Frage nach dem Ort der legendären Varusschlacht auf. Alles mit viel Humor.

Keine Angst: Wer dieses Museum besucht, muss kein Latein können. Jeder Originalschriftzug ist übersetzt, alle Fundstücke werden erklärt. Eindrucksvoll vermitteln die Exponate einen Überblick über fast alle Bereiche des täglichen Lebens der Legionäre. Die Objekte ergeben im Zusammenhang mit Abbildungen, Texten und Modellen ein lebendiges Bild der Zeit.

 
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