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DAS RUHRGEBIET IN RHEINLAND UND WESTFALEN WÄHREND DES 19. UND 20. JAHRHUNDERTS.
SELBSTVERSTÄNDNIS UND FREMDWAHRNEHMUNG IM RAUMVERBUND


Tagung des Westfälischen Instituts für Regionalgeschichte
und des Instituts für soziale Bewegungen

Dortmund, 13.-15. Oktober 2005



Tagungsprogramm:



Donnerstag, 13.10.2005


14.00 Uhr
Klaus Fehlemann (Stadtdirektor der Stadt Dortmund):
Grußwort

14.15 Uhr
Klaus Tenfelde:
Einführung



Sektion I: Selbstreflexion und Sicht des Rheinlandes auf das Ruhrgebiet
Leitung: Kurt Düwell


14.45 Uhr
Martin Schlemmer:
"Eine in sich geschlossene Einheit"?
Rheinische Perspektiven auf Rhein, Ruhr und Westfalen

14.45 Uhr
Kaffeepause

16.15 Uhr
Helmut Rönz:
Das Rheinland – ein klassischer Raum? Überlegungen zum Rheinlandbegriff zwischen dem Ende des Alten Reichs und der Bildung der Bundesländer

17.15 Uhr
Gertrude Cepl-Kaufmann:
Megalopolis Rhein-Ruhr-Stadt. Schriftstellervisionen
im frühen 20. Jahrhundert

20.00 Uhr
Abendessen




Freitag, 14.10.2005


Sektion II: Selbstreflexion und Sicht Westfalens auf das Ruhrgebiet
Leitung: Bernd Walter


09.15 Uhr
Sandra Schürmann:
"Poahlbürger" versus "polnische Bergarbeiter" – Westfälische Selbstbilder und der Blick auf das Ruhrgebiet am
Beispiel der Stadt Recklinghausen

10.15 Uhr
Thomas Küster:
Das Ruhrgebiet in staatlicher Perspektive 1870-1930

10.45 Uhr
Kaffeepause

11.45 Uhr
Eckhard Trox:
Märkisches Sauerland und märkisches Ruhrgebiet -
die tiefgreifende Spaltung regionalen Geschichts- und Raumbewußtseins in den 1880er Jahren

12.45 Uhr
Mittagessen




Sektion III: Selbstreflexion und Sicht des Ruhrgebiets auf Rheinland, Westfalen und Nordrhein-Westfalen
Leitung: Dietmar Petzina


14.15 Uhr
Manfred Rasch:
Zwei Provinzen – ein Wirtschaftsraum? Zur Wahrnehmung des Ruhrgebiets durch hiesige Industrielle in den Jahren 1815 bis 1918

15.15 Uhr
Sabine Mecking:
Städtisches Selbstbewußtsein und staatliche Raumplanung im Ruhrgebiet am Beispiel der kommunalen Gebietsreform der 1960/70er Jahre

15.45 Uhr
Kaffeepause

17.15 Uhr
Jan Pieter Barbian:
"Schau in den Ofen, da glüht die Kraft". Der Widerschein des Ruhrgebiets in der Literatur des 20. Jahrhunderts



19.30 Uhr
Abendvortrag im Museum für Kunst
und Kulturgeschichte in Dortmund

Wilfried Reininghaus:
Von der Freien Reichsstadt zur Westfalenmetropole? Dortmunds Selbstwahrnehmung im Raum und in der Zeit




Samstag, 15.10.2005


Sektion IV: Raumbewußtsein in Rheinland, Westfalen,
dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen

Leitung: Hans-Heinrich Blotevogel


9.00 Uhr
Jörg Engelbrecht:
"Rheinschiene" versus "Ruhrgebiet". Etappen einer
wechselvollen Beziehung (19./20. Jahrhundert)

9.40 Uhr
Willi Oberkrome:
Der Raum und seine Regionen:
Westfalen-Lippe im 20. Jahrhundert

10.20 Uhr
Kaffeepause

10.40 Uhr
Rainer Danielczyk:
Gibt es noch das Ruhrgebiet? Innen- und Außensichten

11.20 Uhr
Christoph Cornelißen:
Die geschichtspolitische Förderung eines
Raumbewußtseins Nordrhein-Westfalen

12.00 Uhr
Karl Ditt:
Raumbewußtsein im Rheinland, in Westfalen, im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen: Charakteristika und Konkurrenzen

13.00 Uhr
Mittagessen/Abreise







 
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