Hier finden Sie die jeweils im halbjährlichen Rhythmus der Zeitschrift "Denkmalpflege in Westfalen-Lippe" Denkmalpflege in Westfalen-Lippe gemeldeten aktuellen verkäuflichen Baudenkmäler.
Überregional angebotene Baudenkmäler finden sie unter www.denkmalpflege-forum.de und unter www.denkmal-boerse.de. Unter der letztgenannen Adresse können Sie gegen eine Gebühr auch selbst ein verkäufliches Baudenkmal einstellen.
Stattliches Wohnhaus über zwei Geschosse im innerstädtischen
Bereich von Hilchenbach. Die Hanglage fängt ein hoher Bruchsteinsockel ab, der Zugang erfolgt traufseitig über eine Treppe. Das Obergeschoss ist landschaftstypisch verschiefert, das Schieferdach ein Walmdach.
Das Haus steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Es eignet sich zum Aus- oder Umbau für zwei Doppelhaushälften.
Es ist teilunterkellert.
Ort: 57271 Hilchenbach
Adresse: Stollenhalde 9/11
Kreis: Siegen-Wittgenstein
Baujahr: 1857
Grundstück: 464m²
Ansprechpartner: Stadt Hilchenbach, Frau Driehaus
Telefon: 02733/288244
Ort: 59846 Sundern - Allendorf
Kreis: Hochsauerlandkreis
Adresse: Allendorfer Straße 70
Objekt: ehemaliges Bauernhaus
Datierung: 1798
Nutzung: Leerstehend
Wohnfläche: ca. 160 qm
Grundstücksfläche: 797 qm
Kaufpreisvorstellung: 7.500,00 Euro
Kontaktadresse:
Rüdiger Redemann
Stadt Sundern
59846 Sundern
Tel.. 02933/81-171
Fax: 02933/9794044
E-Mail: r.redemann@stadt-sundern.de
Das Gebäude wurde im Jahre 1798 nach dem Brand der Stadt Allendorf errichtet. Der verputzte Baukörper hat im EG massive, im OG fachwerkene Außenwände. Er ist mit Längsflur-Erschließung durchgängig in zwei Etagen unterteilt.
In den zurückliegenden Jahrzehnten wurden keine großen Renovierungen oder Erneuerungen an dem Gebäude vorgenommen. Lediglich ein Teil der Fenster wurde durch isolierverglaste Kunststofffenster ersetzt. Die gesamte Haustechnik muss ersetzt werden und auch die tragenden Bauteile bedürfen einer grundlegenden Sanierung. Das Holz des Dachstuhls ist hingegen in einem guten, fast schadensfreiem Zustand. Um 1900 wurde ein Stallbereich in Massivbauweise mit Kappendecke über EG und Holzbalkendecke über OG angebaut. Dieser Teil steht nicht unter Denkmalschutz. Weiter stehen auf dem Grundstück, das auf der einen Seite von der Durchgangsstraße, auf der anderen Seite aber von einem idyllischen Bach begrenzt wird, ein separates Wirtschaftsgebäude (ehemaliger Hühnerstall) und ein Holzschuppen. Die Grundstruktur eines großen Bauerngartens ist ablesbar.
Ort: Steinheim
Kreis: Höxter
Adresse: Höxterstr. 10
Nutzung: Wohn-Wirtschaftsgebäude; leerstehend
Bauzeit: Ende 18. Jahrhundert
Grundstücksgröße: 456 qm (Gebäude- und Freifläche)
Kaufpreis: auf Anfrage
Kontaktadressen:
Sozietät Rechtsanwälte Ahls, Hölting, Dr. Becker
32839 Steinheim
Tel.: 0 52 33 / 95 59 - 0
Stadt Steinheim – Untere Denkmalbehörde
32839 Steinheim
Tel.: 0 52 33 / 2 11 76
Fachwerkhaus des 18. Jahrhunderts mit Längsdiele Tel.: 0 52 33 / 2 11 76 und zweigeschossigen Seitenschiffen; Giebel und Sockelbereiche nachträglich verputzt. Das im Stadt und Geschäftszentrum von Steinheim gelegene Gebäude ist nach Brandschaden sanierungsbedürftig, ein Schadensgutachten liegt vor.
Ort: 57392 Schmallenberg-Dorlar
Adresse: Kirchstr. 3
Kreis: Hochsauerlandkreis
Nutzung: Ehemaliges Pfarrhaus; leerstehend
Baujahr: 1738
Grundstückfläche: ab ca. 600 m2
(Grundstück ist noch zu bilden)
Nutzfläche: ca. 250 m2
Eigentümer: Kath. Kirchengemeinde
St. Hubertus Dorlar
Kaufpreis: Auf Anfrage
Kontaktadresse:
Gemeindeverband Kath. Kirchengemeinden
Hochsauerland-Waldeck
Stiftsplatz 13
59872 Meschede
Tel: 02 91/99 16-0
E-Mail: info@kath-gemeindeverband-meschede.de
„So prächtig, als sollte ein Junker darin wohnen“,beschrieben die Baupflichtigen die Errichtung ihres Pfarrhauses im Jahr 1738. So findet sich heute immer noch ein stattliches zweigeschossiges Gebäude mit rechteckigem Grundriss in unmittelbarer Nähe der kath. Pfarrkirche St. Hubertus und in Sichtbezug zur Hauptstraße. Über dem verputzten Erdgeschoss ist das Obergeschoss in Fachwerk ausgeführt und an der Westseite sowie an den Giebeln mit Schiefer verkleidet. Letzte größere Modernisierungsmaßnahmen erfolgten 1972, es besteht daher Sanierungsbedarf.
Das Gebäude kann für Wohn- oder Gewerbezwecke – etwa im Dienstleistungsbereich – genutzt werden. Auch eine Mischnutzung bietet sich an. Zudem hat der Käufer die Möglichkeit, einen großen Nutz- oder Ziergarten anzulegen.
Mit einer denkmalverträglichen baulichen Erweiterung kann weiteres Bauvolumen geschaffen werden, das für den Geschäftsbetrieb (Produktpräsentation, Büro, Atelier etc.) oder für private Zwecke genutzt werden kann. Damit besteht auch die Möglichkeit der Hofbildung zur Schaffung einer privaten Außensphäre.
